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Top: Pharma kann Gefühle wecken

22. Februar 2007
von

Dass Euro RSCG den Etat von Thomapyrin zu Recht kürzlich im Pitch verteidigen
konnte, zeigt der aktuelle TV-Spot. Während traditionell Schmerzmittel immer noch sehr hausbacken mit der Darstellung des Unwohlseins beworben werden, geht Thomapyrin einen anderen Weg.

Der Spot zeigt zahlreiche Köpfe, die jeweils überblendet werden. Dabei wechseln sich — von Musik untermalt — alte und junge Menschen sowie Männer und Frauen ab. Dazu heißt es: „Es gibt 80 Millionen Köpfe in Deutschland.“ Zudem erfährt man, dass es 37 verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt, die man selbst behandeln kann, und dass dies mit dem Mittel Thomapyrin möglich ist. Zugegeben: Die Idee, einfach Menschen zu zeigen, ist nicht bahnbrechend neu. Für die Pharmabereich ist sie dennoch innovativ und wegweisend. Denn auf diese Weise gelingt, was nicht gerade einfach ist: die Emotionalisierung von Pharmamarken. Gleichzeitig schafft es Boehringer Ingelheim, die Marke als universelles Hilfsmittel für alle Patienten darzustellen. Das ist meilenweit vom Wartezimmer-Mief sonstiger Pharmawerbung entfernt.Autor: Klaus Janke

Kunde: Boehringer Ingelheim
Kreation: Euro RSCG, Düsseldorf
Produktion: Markenfilm, Wedel

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