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Keine Leute, kein Geld, kein Blog

17. März 2007
von

Wer im Unternehmen oder beratenden Agenturen sitzt, kennt den Moment: Alle finden Blogs ganz, ganz doll, doch dann kommen die Killerargumente in Sachen Blogging: fehlende Man-Power, fehlende Investitionsmittel (sprich was wird aus dem ROI). Das Trostpflaster für alle Betroffenen: “Ihr seid nicht allein”, sagt die Studie Euroblog2007.

Die Studie, Teil der gleichnamigen Konferenz, gibt es hier als pdf zum Download. Martin Oetting von Connected Marketing war dabei, ist sehr zufrieden, und hat einige Ergebnisse zusammengefasst. Robert Basic hat schon mal einen tieferen Blick in die 36 Seiten der Studie geworfen, der Lesefaulen als Abstract reichen dürfte.

Einen Schönheitsfehler hat die Studie aber trotz über 400 befragter europäischer Kommunikationsexperten. Die Umfrage ist nicht repräsentativ.

Von Olaf Kolbrück

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Kommentare zu “ Keine Leute, kein Geld, kein Blog ”

  1. Lars-Michael Lehmann am 20. März 2007 um 10:50 Uhr

    Das diese Studie nicht repräsentativ ist würde ich auch sagen…Ich bin der Meinung der Erfolg der Blog in unserer Branche, wird noch “heute” unterschätzt. Dr. Torsten Schwarz hat bei der Marketing Soultion Area bei der CEBIT einen guten Vortrag zum Thema Web 2.0 gehalten. Er ist auch der Meinung das wir hier in Deutschland noch am Anfang stehen. Obwohl Web 2.0 genauso alt ist wie das Internet ansich. Es wir Zeit das auch unsere deutsche Agenturlandschaft dies als wichtiges Instrument für den Dialog mit der Aussenwelt nutz. Gruß,lars-michael lehmann

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