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The same old song: Jammern und verdienen bei Universal Music

24. März 2007
von

Frank Briegmann, Deutschland-Chef von Universal Music gehört offenbar auch zu jenen, die gerne den Rahm abschöpfen und dann die Milch wegschütten.

Jedenfalls interpretiere ich das Interview in der “FAZ” vom Samstag so. Erst dreht der Universal Manager (Tokio Hotel)wieder die Gebetsmühle der bösen Raubkopierer, die dadurch nicht richtiger wird, und verrät dann, dass das Web 2.0 dem Management ganz gelegen kommt:

“Auf der anderen Seite profitieren wir sogar stark vom Web 2.0. Universal hat im vergangenen Jahr sein Marketingbudget massiv ins Internet verlagert. Das ist viel effizienter als andere Kanäle und spart uns Geld.”

Und bei Youtube verdienen sie auch:

“Wir haben mit Youtube als erste in der Musikindustrie eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Wenn da jemand ein Privatvideo reinstellt, auf dem er zur Musik von Gwen Stefani tanzt, dann räumen wir unsere Rechte ein und verdienen mit. “

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Kommentare zu “ The same old song: Jammern und verdienen bei Universal Music ”

  1. björn am 24. März 2007 um 17:30 Uhr

    was ich wiederum amüsant fand war die von briegmann erwähnte anekdote, daß sonyBMG tokyo hotel aufgrund von sparmaßnahmen aus dem portfolio gekickt haben, bevor diese durchstarteten *g*

  2. irgendwer am 27. Januar 2008 um 21:32 Uhr

    I’ve seen them come, I’ve seen them go, times will never change
    It’s the same old song…

ivw