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Coke mischt Youtube, Second Life und Co

18. April 2007
von

Wie mischt man geschickt die Web-2.0-Welten? Die Zutaten:

1. Man gibt dem Kunden freie Hand.

2. Man startet einen Contest für den Bau eines Coke-Automaten in Second Life.

3. Man stellt das Projekt mit einem Youtube-Video vor.

4. Man lässt dem Nutzer im Contest medial allen Optionen offen – vom pdf bis zum Video auf Youtube.

5. Man promotet das Thema im eigenen Myspace-Orbit.

3. Man stellt das Thema mit einer eigenen Website vor.

Und lernt so eine Menge über Prototyping und die Sicht der Konsumenten auf die Marke.

via mashable

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Kommentare zu “ Coke mischt Youtube, Second Life und Co ”

  1. Björn Ognibeni am 18. April 2007 um 14:47 Uhr

    Da hat Coca Cola wohl aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Denn früher hatte dort man so seine Probleme mit fremden Plattformen und der freien Hand für den Kunden…

    http://brandautopsy.typepad.com/
    brandautopsy/2006/09/the_results_of_.html

  2. Thomas am 18. April 2007 um 16:22 Uhr

    Ist ja eine ganz netter Ansatz und der Mash der genannten Plattformen ja auch ganz naheliegend, aber bitte: Ein virtueller Cola-Automat?! Was ist das denn für eine blöde Idee? Was soll man denn da über die Sicht des Konsumenten lernen? Nur der Einsatz von “innovativen Instrumenten der Onlinekommunikation” macht noch keine gute Kampagne. Die lebt nämlich, genau, von der Idee. Und die ist in diesem Falle: mehr als mau.

  3. fab am 19. April 2007 um 12:20 Uhr

    ja ein ganz netter ansatz. aber von wem “nett” die schwester ist wissen wir ja dank dieter bohlen….

    wieso glauben kunden mit halbgaren total uninteressanten ideen die “web 2.0″ gemeinde begeistern zu können.

    schön der Artikel in der Horizont von heute (19.04.07) dazu. von matt lässt sich über diesen web 2.0 unsinn aus. recht hat er!

  4. MacSebi am 20. April 2007 um 08:57 Uhr

    Und von wem stammt der Soundtrack? :)

  5. MacSebi am 20. April 2007 um 09:55 Uhr

    okay, never mind…. Steht ja gleich am Anfang… :-/

  6. Christian Scholz am 20. April 2007 um 23:39 Uhr

    Weitere Ingredenzien sind im übrigen auch, dass man eine Jury aus bekannteren SL-Personen bildet, so dass auch hier wohl word of mouth stattfinden wird.
    Zudem ist auch interessant, dass hier keine eigene SL-Präsenz in Form eigenen Landes existiert, sondern dies auf der Sim von Crayon, der durchführenden Marketing-Firma passiert. Dies bedeutet weitere Community in Second Life, da z.B. jetzt auch reguläre Crayon-Meetings dort abgehalten werden.

    Generell seh ich das bis jetzt als recht gute Kampagne und in Bloggerkreisen wurde ja auch ausführlich darüber berichtet (und nicht nur dort).

    Und bzgl. dem virtuellen Automaten: Es geht hier ja darum, dass man die Essenz der Marke umsetzen soll und das kann sicherlich schon interessant für selbige sein.

Trackbacks

  • Cola-Mundpropaganda: Coca-Cola vs. trnd... Bei Coca-Cola wagt man sich jetzt näher an die Kunden und an ihre Ideen heran, nachdem man ja mit der Coke-Light-Mentos-Geschichte überhaupt nichts anfangen konnte. Nun gibt es ein neues Projekt namens 'Virtual Thirst', bei dem kreative Köpfe eing...

    ConnectedMarketing.de — 23. April 2007 @ 09:29 Uhr
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