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	<title>Kommentare zu: Die Wiki-Fizierung der Kreation</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 15:12:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Crowdsourcing Werbung Kreativität &#187; ANDERS&#124;denken Business Blog</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1833</link>
		<dc:creator>Crowdsourcing Werbung Kreativität &#187; ANDERS&#124;denken Business Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 16:32:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zitate aus Horizont 30/07 vom 26.7.2007 Ausf&#252;hrliche Diskussionen und Erg&#228;nzungen im off-the-record Blog des Verlags, &#8220;Die Wiki-Fizierung der Kreation&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zitate aus Horizont 30/07 vom 26.7.2007 Ausf&#252;hrliche Diskussionen und Erg&#228;nzungen im off-the-record Blog des Verlags, &#8220;Die Wiki-Fizierung der Kreation&#8221; [...]</p>
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		<title>Von: ami</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1829</link>
		<dc:creator>ami</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 22:07:22 +0000</pubDate>
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		<description>wenn er sich da mal nicht täuscht, der herr jung. warum sollte die arbeit mit einer community weniger &quot;nachhaltig&quot; sein als die mit einer agentur (die im normalfall auch nur wenige jahre hält)? 
ich denke auch: es kommt auf die &quot;aufhängung&quot; im unternehmen an. zugegeben, ich bin auch kein freund von zoopa, weil das in die richtung mainstream geht, wo man irgendwann wie bei einer messe promo teams anheuert und mitnimmt, was geht. was wir zunehmend sehen werden, sind in der tat die &quot;leichte mitmach spielchen&quot;, eine art postkartenwettbewerb, halt nur im internet. 
trotzdem teile ich bernds meinung und bin immer wieder baff, wie resistent manche sind, wenn sie meinen, agenturen oder unternehmen &quot;machen&quot; eine marke und der kunde müsse (an der nase rum) geführt werden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn er sich da mal nicht täuscht, der herr jung. warum sollte die arbeit mit einer community weniger &#8220;nachhaltig&#8221; sein als die mit einer agentur (die im normalfall auch nur wenige jahre hält)?<br />
ich denke auch: es kommt auf die &#8220;aufhängung&#8221; im unternehmen an. zugegeben, ich bin auch kein freund von zoopa, weil das in die richtung mainstream geht, wo man irgendwann wie bei einer messe promo teams anheuert und mitnimmt, was geht. was wir zunehmend sehen werden, sind in der tat die &#8220;leichte mitmach spielchen&#8221;, eine art postkartenwettbewerb, halt nur im internet.<br />
trotzdem teile ich bernds meinung und bin immer wieder baff, wie resistent manche sind, wenn sie meinen, agenturen oder unternehmen &#8220;machen&#8221; eine marke und der kunde müsse (an der nase rum) geführt werden &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: VOdA im &#8220;Horizont&#8221; &#187; VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1825</link>
		<dc:creator>VOdA im &#8220;Horizont&#8221; &#187; VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 16:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Partner! Genau DAS wollen wir auch sein. Eine interessante Diskussion gibt es dazu auch im Off the record Blog vom Horizont. Im VOdA-Blog erklärt unser Partner und VOdA-Geschäftsführer Hannes Treichl auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Partner! Genau DAS wollen wir auch sein. Eine interessante Diskussion gibt es dazu auch im Off the record Blog vom Horizont. Im VOdA-Blog erklärt unser Partner und VOdA-Geschäftsführer Hannes Treichl auch [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Bastian Unterberg</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1807</link>
		<dc:creator>Bastian Unterberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 11:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Money shapes a message. If creativity is the body of advertising, money is the food, shelter, and warmth that keep great ad ideas alive.&quot; sagt Dorian Sweet.

Wenn also Kreativität das eigentliche Epizentrum von Werbung ist, dann stellt sich mir im Rahmen dieser Diskussion die Frage, welche Strukturen eigentlich eine gute Grundlage für kreative Ideenproduktion schaffen?

Etwa: Lead Agenturen? Chief Marketing Officer? Dauer-Praktika? Kundenwünschen? Angst?

Also etablierte Strukturen, die den Hierarchien und Gewohnheiten einer ganzen Branche unterworfen sind, oder doch eher ein kreatives Kollektiv, welches frei und ungebunden die eigene Passion auslebt? 

Passion und Freiheit hat sich immer im &quot;Wettkampf der Ideen&quot; durchgesetzt! Die Sicherheiten, die Agenturen den Werbetreibenden bieten, sind und bleiben nach wie vor das &quot;Monopol&quot; der Agenturen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Money shapes a message. If creativity is the body of advertising, money is the food, shelter, and warmth that keep great ad ideas alive.&#8221; sagt Dorian Sweet.</p>
<p>Wenn also Kreativität das eigentliche Epizentrum von Werbung ist, dann stellt sich mir im Rahmen dieser Diskussion die Frage, welche Strukturen eigentlich eine gute Grundlage für kreative Ideenproduktion schaffen?</p>
<p>Etwa: Lead Agenturen? Chief Marketing Officer? Dauer-Praktika? Kundenwünschen? Angst?</p>
<p>Also etablierte Strukturen, die den Hierarchien und Gewohnheiten einer ganzen Branche unterworfen sind, oder doch eher ein kreatives Kollektiv, welches frei und ungebunden die eigene Passion auslebt? </p>
<p>Passion und Freiheit hat sich immer im &#8220;Wettkampf der Ideen&#8221; durchgesetzt! Die Sicherheiten, die Agenturen den Werbetreibenden bieten, sind und bleiben nach wie vor das &#8220;Monopol&#8221; der Agenturen.</p>
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		<title>Von: ConnectedMarketing.de</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1794</link>
		<dc:creator>ConnectedMarketing.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 20:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Crowdsourcing bei Horizont...&lt;/strong&gt;

Olaf Kolbrück hat für die kommende Ausgabe der Horizont einen Text vorbereitet, der sich mit Crowdsourcing-Ansätzen in der Werbung befasst. Auf dem Off-the-Record Blog gibt&#039;s ein wenig mehr Raum, daher auch längere Zitate. Ich stimme Olaf dahingeh...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crowdsourcing bei Horizont&#8230;</strong></p>
<p>Olaf Kolbrück hat für die kommende Ausgabe der Horizont einen Text vorbereitet, der sich mit Crowdsourcing-Ansätzen in der Werbung befasst. Auf dem Off-the-Record Blog gibt&#8217;s ein wenig mehr Raum, daher auch längere Zitate. Ich stimme Olaf dahingeh&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Crowdsourcing in der Werbung (Presse)</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1785</link>
		<dc:creator>Crowdsourcing in der Werbung (Presse)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 15:37:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wiki-Fizierung der Kreation&#8221; lautet ein aktueller Beitrag im off the record blog des Marketing Fachmagazins Horizont und l&#228;utet einen Artikel ein, der morgen in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wiki-Fizierung der Kreation&#8221; lautet ein aktueller Beitrag im off the record blog des Marketing Fachmagazins Horizont und l&#228;utet einen Artikel ein, der morgen in der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1774</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 10:48:37 +0000</pubDate>
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		<description>&#039;Befriedigend&#039; bezog sich natürlich auf die finanzielle Perspektive des Auftragsgebers. In der Realität wird es vielleicht auf eine &#039;Mischkalkulation&#039; hinauslaufen: Die mehr oder minder geniale &#039;Idee&#039; besorgt man sich &#039;für lau&#039; bei den Krickelkiddies im Netz, die umsetzende Agentur als reiner &#039;Dienstleister&#039; wischt hinterher - ebenfalls für weniger Geld, versteht sich, denn die &#039;Kreativität&#039; muss ja nicht mehr honoriert werden. Ansätze dazu sind erkennbar ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Befriedigend&#8217; bezog sich natürlich auf die finanzielle Perspektive des Auftragsgebers. In der Realität wird es vielleicht auf eine &#8216;Mischkalkulation&#8217; hinauslaufen: Die mehr oder minder geniale &#8216;Idee&#8217; besorgt man sich &#8216;für lau&#8217; bei den Krickelkiddies im Netz, die umsetzende Agentur als reiner &#8216;Dienstleister&#8217; wischt hinterher &#8211; ebenfalls für weniger Geld, versteht sich, denn die &#8216;Kreativität&#8217; muss ja nicht mehr honoriert werden. Ansätze dazu sind erkennbar &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ramses101</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1773</link>
		<dc:creator>ramses101</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 09:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>Funktioniert es denn in Fotografie und Journalismus befriedigend? Ich bin einigermaßen zuversichtlich (wobei &quot;zuversichtlich&quot; hier mit einem Seufzer aus dem Off unterlegt ist), dass sich &quot;Crowdsourcing&quot; (was für ein Wort, man, man, man) in der Werbung aus einem ganz banalen Grund nicht durchsetzen wird -  wer macht denn die Korrekturen, wenn die Idee im Test abkackt? 

Denn so läuft es doch heute: Die Agentur präsentiert eine absolut einzigartige, den Markenkern herausstellende, kreative, ma sogn: Bierkampagne und der Kunde kauft sie begeistert. Dann geht es in den Test und 40% aller 20 Teilnehmer können damit &quot;irgendwie nix anfangen&quot;. Und schon geht dem PM die Düse und im neuen Briefing steht sinngemäß: Verfilmen Sie doch einfach das Deutsche Reinheitsgebot, Sie wissen schon, Ingredients, Taste, Tradition&#039;n&#039;Stuff. 

Warum sollte man da vorher den Umweg über so ein Portal gehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Funktioniert es denn in Fotografie und Journalismus befriedigend? Ich bin einigermaßen zuversichtlich (wobei &#8220;zuversichtlich&#8221; hier mit einem Seufzer aus dem Off unterlegt ist), dass sich &#8220;Crowdsourcing&#8221; (was für ein Wort, man, man, man) in der Werbung aus einem ganz banalen Grund nicht durchsetzen wird &#8211;  wer macht denn die Korrekturen, wenn die Idee im Test abkackt? </p>
<p>Denn so läuft es doch heute: Die Agentur präsentiert eine absolut einzigartige, den Markenkern herausstellende, kreative, ma sogn: Bierkampagne und der Kunde kauft sie begeistert. Dann geht es in den Test und 40% aller 20 Teilnehmer können damit &#8220;irgendwie nix anfangen&#8221;. Und schon geht dem PM die Düse und im neuen Briefing steht sinngemäß: Verfilmen Sie doch einfach das Deutsche Reinheitsgebot, Sie wissen schon, Ingredients, Taste, Tradition&#8217;n'Stuff. </p>
<p>Warum sollte man da vorher den Umweg über so ein Portal gehen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1772</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 08:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn &#039;outsourcing&#039; und &#039;cost benchmarking&#039; in anderen Berufen bis hin zu Fotografie und Journalismus befriedigend funktioniert, warum sollte es ausgerechnet in Werbung und PR nicht funktionieren? Die Setzer haben damals auch gelacht, als die ersten DTP-Programme für den PC auf den Markt kamen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &#8216;outsourcing&#8217; und &#8216;cost benchmarking&#8217; in anderen Berufen bis hin zu Fotografie und Journalismus befriedigend funktioniert, warum sollte es ausgerechnet in Werbung und PR nicht funktionieren? Die Setzer haben damals auch gelacht, als die ersten DTP-Programme für den PC auf den Markt kamen &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Röthlingshöfer</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/07/24/die-wiki-fizierung-der-kreation/comment-page-1/#comment-1771</link>
		<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 19:11:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hier gehts gar nicht um Demokratisierung vs. Dirigismus. Ein Marke entsteht nicht am Schreibtisch der Unternehmer und Agenturen,  sondern in den Köpfen der Verbraucher. Und die wissen oftmals mehr von der Markenpflege als die Jobhopper in den Marketingabteilungen und Chefsesseln. Man sehe sich nur mal die katastrophalen Profi-Markenpfleger in einigen Unternehmen an. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wollen Sie bei allem, was sich die Telekom in den letzten Jahren geleistet hat, ernsthaft von einer Markenführung sprechen?
Ich kann auch den strapazierten Begriff der Kreativität nicht mehr hören — der beschränkt sich bei Werbeagenturen ja auf die Erstellung von TV-Spots und die Ausgestaltung von DIN A 4 Blättern. Darin sind sie natürlich so geübt, dass Crowdsourcing nicht gebraucht wird. Aber: wer braucht noch so eine Old School Kreativität heutzutage? Es müsste den Jung von Matts schwer zu denken geben, dass kleine Start ups heute gänzlich ohne Werbung zu Weltunternehmen werden können. Übrigens: in einer Zeit in der das Auto bereits erfunden wurde, sollte man nicht mehr auf die Eisenbahnbarone hören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gehts gar nicht um Demokratisierung vs. Dirigismus. Ein Marke entsteht nicht am Schreibtisch der Unternehmer und Agenturen,  sondern in den Köpfen der Verbraucher. Und die wissen oftmals mehr von der Markenpflege als die Jobhopper in den Marketingabteilungen und Chefsesseln. Man sehe sich nur mal die katastrophalen Profi-Markenpfleger in einigen Unternehmen an. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wollen Sie bei allem, was sich die Telekom in den letzten Jahren geleistet hat, ernsthaft von einer Markenführung sprechen?<br />
Ich kann auch den strapazierten Begriff der Kreativität nicht mehr hören — der beschränkt sich bei Werbeagenturen ja auf die Erstellung von TV-Spots und die Ausgestaltung von DIN A 4 Blättern. Darin sind sie natürlich so geübt, dass Crowdsourcing nicht gebraucht wird. Aber: wer braucht noch so eine Old School Kreativität heutzutage? Es müsste den Jung von Matts schwer zu denken geben, dass kleine Start ups heute gänzlich ohne Werbung zu Weltunternehmen werden können. Übrigens: in einer Zeit in der das Auto bereits erfunden wurde, sollte man nicht mehr auf die Eisenbahnbarone hören.</p>
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