Es gibt Länder, da kann man Frauen kaufen. Und Spießer Alfons weiß vom Hörensagen, dass der Käufer für eine jüngere Frau sehr viel mehr löhnen muss als für eine ältere.
Hierzulande sind Frauen auch käuflich nicht zu verkaufen. Doch Frauen-Zeitschriften kann man kaufen — einzeln und komplett. Die „Frau im Spiegel“ — wie der Spießer hörte
weiterlesen »
Archiv für August, 2007
Spießer Alfons: Möchte vielleicht jemand eine ältere Dame kaufen…?
Spießer Alfons: Ein unbändiges Verlangen
Mitunter verspürt der Spießer das unbändige Verlangen, den Dumpfbacken, die solche Reklamepropaganda veröffentlichen — siehe Abbildung! — kräftig in den Arsch zu treten!
weiterlesen »
Die Arroganz der Bürokratie – oder wenn Agenturen für die Kaffeekasse spenden
Man kann es unter dumm gelaufen abhaken, man kann aus der fehlgeleiteten Mail aus Rheinland-Pfalz aber auch die Arroganz der Bürokratie herauslesen, für die Dienstleister wohl modernen Wegelagerern gleichen. Im rheinland-pfälzischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums mokiert man sich nämlich angesichts der Ausschreibung für das Dachmarkenkonzept der Nahverkehrsinitiative Rheinland-Pfalz-Takt über einen weiteren Interessenten, der die obendrein
weiterlesen »
Spießer Alfons: Ein Schnäppchen für Test-Leser!
“Harvard Businessmanager ist das effiziente Werkzeug für Führungskräfte. Die besten Wirtschaftswissenschaftler und Praktiker unserer Zeit berichten über Trends sowie Methoden und Strategien im Management.“
So schreibt der „Harvard Businessmanager“ in eigener Sache. Und das Magazin sucht, was alle Magazine suchen, nämlich neue Leser. Aber was genau sind das für Leser, die der „Harvard Businessmanager“ sucht? Aus
weiterlesen »
Schlafmützen
Zeitpunkt an dem Akademie.de über die GEZ-Abmahnung berichtet: 23.August
Zeitpunkt an dem die Empörungswelle spätestens durchs Web schwappt: 24.August
Zeitpunkt an dem bei Peter “Mr.News” Kloeppel (RTL ) berichtet wird: 29.August
Nicht, dass mich das überrascht – mich wundert nur immer wieder eines: Ettikettenschwindel ist bei Konsumgütern verboten, nicht aber bei den Medien.
weiterlesen »
Flop: Mario Gomez wirbt mit magerem Gekicke
Fußball-Spieler als Testimonials sind so eine Sache. Sympathieträger sind zweifellos viele von ihnen. Über eine darstellerische Mindestbegabung aber verfügen die wenigsten — und die braucht es, um Botschaften glaubhaft rüberzubringen.
Wie es um die Werbequalitäten von Mario Gomez steht, bleibt auch nach dem ersten TV-Spot des jungen Stürmerstars vom VfB Stuttgart im Dunkeln.
weiterlesen »
Top: “TV-Digital” verulkt Junk-TV
Mit einer gehörigen Portion Ironie wirbt Zum goldenen Hirschen für die Programmzeitschrift „TV Digital“. In drei TV-Spots werden gängige Fernsehformate aufs Korn genommen: Dauerquizsendungen mit quietschvergnügten Moderatoren, schlecht synchronisierte Verkaufssendungen aus dem US-Fernsehen und der Klassiker des Unterschichtenfernsehens: Talkshows mit „echt krassen“ Problemen.
weiterlesen »
Spießer Alfons: Wunder gibt es immer wieder — in der Kosmetikwerbung
Jede Frau möchte jung und schön aussehen. Deshalb lassen sich mit Produkten, die eine schöne Haut versprechen, immer wieder schöne Geschäfte machen. Ungezählte Hersteller preisen ungezählte Präparate an, die alle Schönheit bringen sollen. Wobei diese Schmiermittel nicht etwa identische Inhaltsstoffe haben, oh nein! Jeder Produzent hat da sein eigenes Geheimrezept. Kein Obst, kein Gemüse, das
weiterlesen »
Heiko Hebig und der Rotwein aus dem Supermarkt im Tischthema.TV
Lucas von Gewinner und Thomas Escher hatten für ihr Projekt Tischthema.TV diesmal Heiko Hebig bei Brotzeit und Rotwein aus dem Supermarkt zu Gast und vor der Kamera. Hebig, Coordinator Media Development im Hause Burda, schaut regelmäßig montags bei Hubert Burda vorbei. Nicht gänzlich ohne Einfluss also, was er sieht und sagt. In der Dreier-Runde
weiterlesen »
Der Tod von Google und andere Leichen
Verleger Christian DuMont Schütte lehnt sich im Interview mit der „FAS“ ganz weit aus dem Fenster und erklärt „In zehn Jahren ist Google tot“. Da kann man natürlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Man kann dem Mann aber auch recht geben. Nur. Alles was nach Google kommen dürfte, wird den alten Medien noch weniger
weiterlesen »




