Blog-Karneval “Kreativtechniken”: Ideen für Querdenker und Superhelden
Kreativ, sachkundig und vielseitig sind die Beiträge zu unseren Blog-Karneval
“Kreativtechniken”. Lesen, reden, zuhören, Sport treiben, tagträumen, Quatsch machen oder Selbstinterviews helfen den kreativen Gedanken ebenso auf die Sprünge wie ausgefeilte Methoden.
Überall: Im Bett, unter der Dusche, am Strand, in der U-Bahn oder bei einem Event von IP, wo Clap-Club-Macher Bulo den “Creative Man” als kleinen Gruß fabrizierte. Natürlich haben die Blogger, von denen einige auch die Onlineplattform BrainR empfehlen, aber auch noch eine ganze Reihe anderer interessanter Techniken im Köcher, um die Muse zu becircen.
Die Blogger und jeweils einen ihrer Kerngedanken stellt die folgende Liste vor:
-ABC-Listen: Ein Trainingstool für die Kreativität sind alphabetische Listen, erklärt Patrick Breitenbach in einem Beitrag im Buenalog.
-Ablenkung: Gegen Schreibblockaden sollte man sich mit anderen Tätigkeiten ablenken, rät Querdenker-Blogger Wolfgang Walther.
-Benchmarking und Recherche: Faktenorientiertes Arbeiten kann kreative Prozesse unterstützen, meint Dieter Schneider im Buenalog.
-Brainstorming und MindMapping: An den Nutzen der Klassiker erinnert zu recht Stefan Graf.
-Familie: “Meinen Kindern die Welt zu erklären versuchen” bringt Hannes Treichl ins Spiel und hat auch Tipps für Kreative ohne Anhang.
-Ideendatenbank: Gute Ideen sollte man sammeln, auch wenn man sie gerade nicht braucht, sagt Jipido-Blogger Malte Dudd. Man weiß schließlich nie, wann eine frühere Idee nützlich sein kann. Eine volle Pinnwand nutzt dazu der Teddykrieger Uwe Werner.
-Kartenumlauftechnik: Best-practice-Business Blogger Burkhard Schneider stellt sie als eine seiner Lieblingstechniken vor und empfiehlt weiterer Beiträge.
-Medien: Blogs, Bücher, Zeitschriften sollte man auch als Fundgrube zum Ideenentwickeln verstehen, schreibt Thinkomat Marko Krause.
-Meditation: Klingt esoterisch, ist aber praxisorientiert. Werbeblogger Patrick Breitenbach liefert die Begründung.
-Monotonie: Gleichförmige Bewegungen und der Verzicht auf Ablenkungen durch Radio und Co zwingen das Gehirn, sich selbst Ablenkungen zu schaffen, beschreibt ImGriff-Blogger Florain Steglich.
-Oblique Strategies: Ein Widget, das die Karteikarten des Produzenten Brian Eno (U2) nachahmt und sich eher an Musiker richtet, stellt Andres Zeitler im Zett-Blog vor.
-Online-Mindmapping: An das Kollaborationswerkzeug Mindmeister erinnert Patrick Breitenbach noch in einem Beitrag im Buenalog.
-Queranregungen: Bücherregale, die Bilder-Suche bei Google oder der Metager Web Assoziator helfen gegen Fixierungen und Blockaden, versichert Henry Helm im Antwortacht-Blog .
-Querdenker-Ideen-Matrix: Anhand eines Beispiels erklärt Best-practice-Business Blogger Burkhard Schneider in seinem zweiten Beitrag den Ablauf und den Einsatz.
-Ratgeber lesen: Aus dem gigantischen Stapel der Kreativratgeber hat Julia Ritter “Caffeine for the creative mind” als besonders lesenswert herausgefischt und kommentiert.
-Schreiben: Gegen die Blockade anschreiben und dabei schlicht Gedankenfetzen notieren könnte aus Sicht von Ues Kalliope eine Lösung sein.
-Superhero-Methode: Die Sichtweise des Lieblings-Superhelden zur Problemlösung nutzen ist ein Ansatz beim Ideentower. Obendrein gibts einen aktualisierten Quick-Guide-Kreativität.
-Theorie des erfinderischen Problemlösens: Wer wissen will, wie praktikabel “Triz” ist, der liest es im CIO-Weblog von Wolfgang Müller nach.
-Zeitverknappung: Es klingt wie eine Idee von Kundenseite, doch Julia Ritter hat Argumente die dafür sprechen, sich selbst unter Zeitdruck zu setzen.
-Die schönste Kreatividee: “Viel mit der Liebsten lachen”: Eine der Möglichkeiten, die Timo Off in seinem Blog Geistesblitz in einer Bilderstrecke vorstellt.
Allen Bloggern, die mitgemacht haben ein großes “DANKE SCHÖN”. Ich habe ein Menge dabei gelernt – und einiges durchgemacht – findet zumindest Bulo.
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Spitze. Sind doch tatsächlich ein paar neue Dinge dabei. Werde ich gleich mal austesten.
http://buenalog.de/2007/08/18/.....of-others/