Ebay verwurstet Curry-Kai für virale PR
Es ist eher ein lauwarmes Interesse, das Curry-Kai derzeit im Web verursacht. Bei Myvideo und Sevenload lungert das eine oder andere Filmchen der scheinbar viralen Figur herum, die mit einem Pommesbuden-Stand vor dem Berliner Hauptquartier von Ebay stehen soll und auch im Mediachannel der Auktionsplattform hin und wieder auftaucht.
Curry-Kai berlinert sich dort etwa so witzig durch kurze Clips wie Mayonnaise in der Sommerhitze.
Dafür aber soll die Figur nun offenbar Journalisten neugierig machen, in dem sie viral große Neuigkeiten bei Ebay ankündigt. Jedenfalls flatterte eine Postkarte von Curry-Kai auf meinen Print-Schreibtisch. Dazu gabs eine Mini-CD auf der ein kleiner Film gebrannt war.
Darin albert der Frittenbuden-Entrepreneur auf dem Ebay-Parkplatz herum und versucht mit kruden Andeutungen ein wenig viralen Buzz bei Journalisten zu erzeugen. “Wat is los bei Ebay”, fragt er und raunt etwas vom 4.September. Nicht ohne schnoddrig die Journalisten zum Recherchieren anzustacheln.
Mich reizt Curry-Kai allerdings nicht einmal zum spekulieren. Wer derart fad viral um Aufmerksamkeit hechelt, der hat in der Regel auch keine spannende Geschichte zu erzählen, sondern buhlt nur darum, dass eine schlappe Wurst mit viel Gewürzen genießbar gemacht wird. Für die große relevante News hätte Ebay nämlich immer noch andere Wege gefunden. So wirkt die Nummer lediglich so, als sollte Curry-Kai zum heißen Web-Testimonial aufgebaut werden. Dann lieber Kantine.
Twittern












ja gut das ist wirklich schlecht. hast schon recht. lieber mal kein kommentar.
pfuah. wirklich ganz schlecht.
Curry-Kai ist wieder so eine “geniale” Erfindung von Herrn. J. Regenthal-Patzer. Beiden müssen weg!
So dramatisch schlecht finde ich das nu wirklich nicht! Is ne nette Idee als Einladung zu einer Pressekonferenz! PS: Da scheinen entweder der Autor oder “Mr. XYZ” ein persönliches Problem mit einem eBay-Mitarbeiter zu haben!