Spießer Alfons: SPIEGELfechterei und Plagiat am So(nntag)
DER SPIEGEL macht’s der BILD am SONNTAG nach, kommt in Hamburg und Umgebung jetzt auch schon am Sonntag, also am 7. Tag der Woche, an dem der Herrgott uns befohlen hat zu ruhen. Und mit Blick auf den Wettbewerber am Sonntag haben die SPIEGEL-Werber auch gleich dessen Werbeidee kopiert, nahmen das So vom So(nntag) zur Formulierung ihrer Headline. Hier wie dort heißt es: „So gibt es …“ — wenn Ihr die Bilder mal vergleichen wollt!
Alfons meint: Schön, dass SPIEGEL-Leser jetzt nicht nur mehr wissen,
sondern dieses Wissen auch einen Tag früher bekommen! Und so wird der spießige Abonnent, der in Hamburgs schöner Umgebung wohnt, am nächsten Sonntagmorgen gleich in seinen Briefkasten schauen, um beim Frühstück den aktuellen SPIEGEL zu lesen. Sollte Das deutsche Nachrichtenmagazin am 19. August (2007) nicht drin stecken, wird der Spießer den Verlag fragen, warum dieser seine treuen Abonnenten vernachlässigt und erst am Montag kommt. Oder — bekommt der Spießer seinen SPIEGEL womöglich schon am Samstag…?












lol
Stellt sich die Frage, ob die Spiegel-Werber nun noch in den selbigen schauen mögen…
In den selbigen vermutlich, aber nicht in den anderen, wo sie sich selber sehen
Tja, SO macht man eben keine Werbung.
)
Schwach lieber Spiegel, schwach!
Lieber Spießer, der Herrgott hat uns befohlen am Sabbat zu ruhen. Das ist nach 2. Mose 20, 8-11 der siebte Tag der Woche. Der heidnische Tag der Sonnenanbetung, der Sonntag, ist der siebte Tag der DIN-Norm-Woche von 1976, oder der 1. Tag der Woche nach päpstlich-antichristlicher Tradition. Und zwar genau seit den Sonntagsgesetz des Kaisers Konstantin d.Gr. aus dem Jahr 321, der dies dann 336 im Konzil von Laodizäa der römisch-katholischen Kirche verordnet hat. Mir persönlich sind Gottes Gebote lieber als Religionsgebote.
Lieber Horst – vielen Dank für den freundlichen Hinweis!
Nachsatz: Vielleicht habe ich auch deshalb meinen SPIEGEL am Sonntag nicht erhalten…