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	<title>Kommentare zu: Corporate Blogs und die Feigheit vor dem Kunden</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Von: Ihr Business &#38; Marketing BLOGGER &#187; Blog Archive &#187; Nicht immer aber immer am Sonntag: Rückblick</title>
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		<dc:creator>Ihr Business &#38; Marketing BLOGGER &#187; Blog Archive &#187; Nicht immer aber immer am Sonntag: Rückblick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 11:24:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &gt;&gt; Off the record/14.09.2007 beschreibt „Die Feigheit vor dem Kunden“. Nach Meinung des Autors ist das Hauptproblem der Unternehmen eben, dass sie sich mit einem Blog zumindest teilweise aus den scheinbar steuerbaren Meinungskanälen entfernen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &gt;&gt; Off the record/14.09.2007 beschreibt „Die Feigheit vor dem Kunden“. Nach Meinung des Autors ist das Hauptproblem der Unternehmen eben, dass sie sich mit einem Blog zumindest teilweise aus den scheinbar steuerbaren Meinungskanälen entfernen. [...]</p>
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		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
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		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat herrscht eben leider in vielen Unternehmen als alleinseligmachende Strategie die Leitlinie &quot;Cover your ass&quot; vor. Ich denke, es stimmt in der Tat: Unternehmen müssen freie kommunikation auch intern &quot;leben&quot;, um mal company-jargon zu benutzen. Nur dann funktiniert auch die offene kommunikation mit dem kunden. Nur ist eben in Unternehmen, in denen der Mitarbeiter allein als human capital und und betriebskostenfaktor gesehen wird, eben auch der kunde selten mehr als eine bilanzgröße.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat herrscht eben leider in vielen Unternehmen als alleinseligmachende Strategie die Leitlinie &#8220;Cover your ass&#8221; vor. Ich denke, es stimmt in der Tat: Unternehmen müssen freie kommunikation auch intern &#8220;leben&#8221;, um mal company-jargon zu benutzen. Nur dann funktiniert auch die offene kommunikation mit dem kunden. Nur ist eben in Unternehmen, in denen der Mitarbeiter allein als human capital und und betriebskostenfaktor gesehen wird, eben auch der kunde selten mehr als eine bilanzgröße.</p>
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		<title>Von: herrMartin</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/09/14/corporate-blogs-und-die-feigheit-vor-dem-kunden/comment-page-1/#comment-2610</link>
		<dc:creator>herrMartin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde die sogenannte &quot;langweiligkeit&quot; ist ein interessanter aspekt, der mich aber vorallem auf eine andere beobachtung bringt, 
die allgemeine unternehmenskultur. also nicht im sinne der betrachtung eines unternehmens, sondern gewisse typische kulturelle, soziale gewohnheiten im zusammenhang mit der arbeitswelt. top-down kommunikation gehört da sicherlich dazu, aber auch ganz andere dinge wie überhaupt im geschäftlichen umfeld man zu kommunizieren hat, was man nicht macht und besondere sprache etc...  das fängt ja schon ganz unten an, wenn sich jemand bewirbt bei einen unternehmen. dieser jemand sollte einer intelligenten maschiene gleich sein, aber blos nicht zu menschlich,  private aspekte, interessen gelten oft noch als verpönt und wird in idiotischster weise ausgelegt. arbeitszeugnisse enthalten keine noten, aber immer bestimmte formulierungen, welche allseits bekannt und ausgelegt werden, wobei negative sachen dort nur drinstehen, wenn der arme kropf dieser sog. arbeitszeugnisssprache nicht mächig ist und somit versäumt hat bestimmte abschnitte streichen zu lassen. welchen wert hat sowas bitte. aussage gleich 0.  
dann gibt es viele große unternehmen, welche einfach blind kundenwünsche und anregungen ignorieren, weil sie in einer fast monopolstellung den markt dominieren und meinen zu wissen was der kunde will... bis sie merken das ein anderer kleinerer markteilnehmer auf die wünsche hört und langsam aber sicher den markt erobert... sowas passiert nicht mal eben, sondern läuft über jahre und man wundert sich immer wieder wie oft sowas passiert mit welcher ignoranz. 
ich glaub der größte fehler von vielen unternehmen ist es, zu meinen man _könnte_ immer perfektion abliefern, und darf selber keine fehler eingestehen, bzw. fehler wollen auch nicht gesehn werden.  sowas ist natürlich eine frage der unternehmensorganisation, des inneren aufbaus eines unternehmens und vorallem der führung. wir haben bei uns immernoch viele unternehmen und ganze sparten mit starken (nicht unbedingt nur starren) hirachien, wo A angst vor B hat, bei der putzfrau angefangen. da kann einfach keine sinnvolle kommunikation von unten nach oben passieren, da ist der kapität zwangsläufig blind. der kapitän aber hat die möglichkeit mit guten beispiel voran zu gehen und kommunikationsbereitschaft zu zeigen auf gleicher augenhöhe, seinen vasallen die angst zu nehmen. auch einzugehen nicht immer perfekt zu sein, weil sowas einfach nich funktioniert. sprich eine atmosphere von freiheit geben, dann funktioniert auch kommunikation zur basis, zum kunden. vorallem kommt sowas auch symphatisch beim kunden an, bzw. ehrlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde die sogenannte &#8220;langweiligkeit&#8221; ist ein interessanter aspekt, der mich aber vorallem auf eine andere beobachtung bringt,<br />
die allgemeine unternehmenskultur. also nicht im sinne der betrachtung eines unternehmens, sondern gewisse typische kulturelle, soziale gewohnheiten im zusammenhang mit der arbeitswelt. top-down kommunikation gehört da sicherlich dazu, aber auch ganz andere dinge wie überhaupt im geschäftlichen umfeld man zu kommunizieren hat, was man nicht macht und besondere sprache etc&#8230;  das fängt ja schon ganz unten an, wenn sich jemand bewirbt bei einen unternehmen. dieser jemand sollte einer intelligenten maschiene gleich sein, aber blos nicht zu menschlich,  private aspekte, interessen gelten oft noch als verpönt und wird in idiotischster weise ausgelegt. arbeitszeugnisse enthalten keine noten, aber immer bestimmte formulierungen, welche allseits bekannt und ausgelegt werden, wobei negative sachen dort nur drinstehen, wenn der arme kropf dieser sog. arbeitszeugnisssprache nicht mächig ist und somit versäumt hat bestimmte abschnitte streichen zu lassen. welchen wert hat sowas bitte. aussage gleich 0.<br />
dann gibt es viele große unternehmen, welche einfach blind kundenwünsche und anregungen ignorieren, weil sie in einer fast monopolstellung den markt dominieren und meinen zu wissen was der kunde will&#8230; bis sie merken das ein anderer kleinerer markteilnehmer auf die wünsche hört und langsam aber sicher den markt erobert&#8230; sowas passiert nicht mal eben, sondern läuft über jahre und man wundert sich immer wieder wie oft sowas passiert mit welcher ignoranz.<br />
ich glaub der größte fehler von vielen unternehmen ist es, zu meinen man _könnte_ immer perfektion abliefern, und darf selber keine fehler eingestehen, bzw. fehler wollen auch nicht gesehn werden.  sowas ist natürlich eine frage der unternehmensorganisation, des inneren aufbaus eines unternehmens und vorallem der führung. wir haben bei uns immernoch viele unternehmen und ganze sparten mit starken (nicht unbedingt nur starren) hirachien, wo A angst vor B hat, bei der putzfrau angefangen. da kann einfach keine sinnvolle kommunikation von unten nach oben passieren, da ist der kapität zwangsläufig blind. der kapitän aber hat die möglichkeit mit guten beispiel voran zu gehen und kommunikationsbereitschaft zu zeigen auf gleicher augenhöhe, seinen vasallen die angst zu nehmen. auch einzugehen nicht immer perfekt zu sein, weil sowas einfach nich funktioniert. sprich eine atmosphere von freiheit geben, dann funktioniert auch kommunikation zur basis, zum kunden. vorallem kommt sowas auch symphatisch beim kunden an, bzw. ehrlich.</p>
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		<title>Von: mikel/kurpfalznotizen</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/09/14/corporate-blogs-und-die-feigheit-vor-dem-kunden/comment-page-1/#comment-2609</link>
		<dc:creator>mikel/kurpfalznotizen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 17:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>oder da, dann doch mal Frühjahr 2088

http://kurpfalznotizen.de/der-fruehling-zieht-sein-bloggend-band.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oder da, dann doch mal Frühjahr 2088</p>
<p><a href="http://kurpfalznotizen.de/der-fruehling-zieht-sein-bloggend-band.html">http://kurpfalznotizen.de/der-.....-band.html</a></p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/09/14/corporate-blogs-und-die-feigheit-vor-dem-kunden/comment-page-1/#comment-2597</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 08:24:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann das so unterschreiben. Corporate Blogs sind nahezu nie kritisch, sie zielen nur darauf ab schon durchgenommene Themen nochmal zu posten und damit Besucher anzulocken.

Der Gros produziert zudem keine eigenen Inhalte, sondern schreibt einfach aus x Quellen ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das so unterschreiben. Corporate Blogs sind nahezu nie kritisch, sie zielen nur darauf ab schon durchgenommene Themen nochmal zu posten und damit Besucher anzulocken.</p>
<p>Der Gros produziert zudem keine eigenen Inhalte, sondern schreibt einfach aus x Quellen ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Corporate Blogs und andere Utopien - Teil 1</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/09/14/corporate-blogs-und-die-feigheit-vor-dem-kunden/comment-page-1/#comment-2594</link>
		<dc:creator>Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Corporate Blogs und andere Utopien - Teil 1</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 20:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] durch Olafs Artikel &#8220;Corporate Blogs und die Feigheit vor dem Kunden&#8221; und &#8220;Blogs: Alles L&#252;ge?&#8221;, wollte ich auch einige Gedanken dazu &#228;u&#223;ern. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] durch Olafs Artikel &#8220;Corporate Blogs und die Feigheit vor dem Kunden&#8221; und &#8220;Blogs: Alles L&#252;ge?&#8221;, wollte ich auch einige Gedanken dazu &#228;u&#223;ern. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2007-09-15 &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/09/14/corporate-blogs-und-die-feigheit-vor-dem-kunden/comment-page-1/#comment-2580</link>
		<dc:creator>links for 2007-09-15 &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 05:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Corporate Blogs: Feigheit vor dem Kunden Olaf Kolbrücks These: Dass Corporate Blogs oft nicht funktionieren, liegt v.a. am mangelnden Willen von Unternehmen, ein angemessenes Konzept zu finden. Ankündigung des Daimler-Blogs! (tags: case corporateblog) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Corporate Blogs: Feigheit vor dem Kunden Olaf Kolbrücks These: Dass Corporate Blogs oft nicht funktionieren, liegt v.a. am mangelnden Willen von Unternehmen, ein angemessenes Konzept zu finden. Ankündigung des Daimler-Blogs! (tags: case corporateblog) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/09/14/corporate-blogs-und-die-feigheit-vor-dem-kunden/comment-page-1/#comment-2571</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 08:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage beschäftigt mich immer wieder, inweiweit ein Corporate Blog überhaupt sinnvoll ist bzw. ob es auch so angenommen wird, wie sich das viele Menschen (vor allem Blogger) auch so vorstellen.

Das bisherige System der Top-Down-Medien hat sich in der Vergangenheit bewährt...

Ach was ich mach einen eigenen Beitrag draus, bis später! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage beschäftigt mich immer wieder, inweiweit ein Corporate Blog überhaupt sinnvoll ist bzw. ob es auch so angenommen wird, wie sich das viele Menschen (vor allem Blogger) auch so vorstellen.</p>
<p>Das bisherige System der Top-Down-Medien hat sich in der Vergangenheit bewährt&#8230;</p>
<p>Ach was ich mach einen eigenen Beitrag draus, bis später! <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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