Spießer Alfons: ADC = Alter Dubletten-Club!
Dass der ADC mit unschöner Regelmäßigkeit die Arbeiten von Plagiartdirektoren auszeichnet, ist nicht neu, aber zu entschuldigen. Denn keiner ist so informiert wie alle; weshalb die Jury auch nicht alle Arbeiten im Kopf haben kann, die weltweit erschienen sind.
Nun ist dem Club der Göttlichen wieder ein Lapsus passiert: Die „Studenten des Jahres 2007“, nämlich Jens Junker und Simone Schirmer, HFF München, haben ihr „Herzstück“ geklaut von Ania Markham, Wien, deren Vorlage aus dem Jahre 2004 stammt.
Das ist schon schlimm genug, aber es kommt noch dicker: Auch das „Talent des Jahres 2007“, nämlich Christoph Grosse Hovest hat mit der Animation „die.art“ (hier: http://grossehovest.com) gekupfert, und zwar das Musikvideo „Sixies Last“ von Alias, guckst Du hier: http://www.1stavemachine.com/
Und was kann man nun erwarten? Ganz einfach, ganz normal, ganz selbstverständlich: Den Betrügern wird die Ehrung wieder aberkannt, der jeweils Zweitplatziert kommt auf Platz 1, fertig, Ende, aus!
Aber denkste! Beim ADC gibt es so was nicht. Wer betrogen hat und erwischt wird, darf behalten, was ihm nicht gebührt. Weil eine ADC-Jury niemals einen Fehler eingesteht. Und deshalb ist der Verein in den Augen des Spießers für die Werbung in Deutschland von weitaus geringerer Bedeutung als der Kaninchenzüchterververein von Hinterpfuitupfingen.
Nachtrag vom admin: Der Spießer darf mich jetzt rüffeln, weil ich mit dem Reinstellen so langsam bin. Denn auch der Werbeblogger fragt sich schon: Verdienter Preis oder kopierte Inspiration?
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Naja und Frau Ania Markham aus Wien, hat sich bestimmt von der Sendung ohne Namen inspirieren lassen.
Aber stimmt schon, klauen tut man nicht.
Ein weiteres Plagiat:
Kopie:
http://www.happyvector.de/hv_remod-records.htm
Original:
http://www.hort.org.uk/de/article154.html