Kein Mannaregen für das Web 2.0
Es genügt eigentlich das kleine Einmaleins eines i-Dötzchens, dann weiß man: Selbst der wachsende Online-Werbemarkt reicht nicht aus, damit sich all die Start-ups und Unternehmen im Web 2.0 vom Werbekuchen ernähren können. Wenn aber eine Werbe-Koriphäe wie Publicis-Chairman, Maurice Levy, sich an die Dotcom-Blase der 90er erinnert fühlt und biblische Bilder bemüht, wird es vielleicht ernster genommen.
“”Everyone is seeing advertising as the manna. … Far too many people are building plans based on advertising and they may well be disappointed because there is not enough money for everyone.”
via Financial Times
Aleso Beeilung, bevor das Buffet leer ist. Xing öffnet deshalb schnell noch sein Tore bevor die Spendings für 2008 schon alle verbucht sind.
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Das ist Musik in meinen Ohren