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	<title>Kommentare zu: Grabgesänge für die klassische Werbung</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Von: Am Ende der bekannten Werbewelt &#171; Florian Matthes</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3550</link>
		<dc:creator>Am Ende der bekannten Werbewelt &#171; Florian Matthes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 15:38:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grabgesänge sind vielleicht verfrüht, aber die Trends sind auf unserer Seite: Die Reichweite des Mediums [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Grabgesänge sind vielleicht verfrüht, aber die Trends sind auf unserer Seite: Die Reichweite des Mediums [...]</p>
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		<title>Von: Pete</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3459</link>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 21:50:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sören Weiß
Danke für die Antwort (auch Ihnen ramses101). Sie haben recht Herr Weiß - das ist für mich nachvollziehbar, was Sie sagen. Da kommen noch spannende Zeiten auf uns zu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sören Weiß<br />
Danke für die Antwort (auch Ihnen ramses101). Sie haben recht Herr Weiß &#8211; das ist für mich nachvollziehbar, was Sie sagen. Da kommen noch spannende Zeiten auf uns zu&#8230;</p>
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		<title>Von: Sörn Weiß</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3457</link>
		<dc:creator>Sörn Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 10:47:49 +0000</pubDate>
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		<description>@pete
Ihnen scheint es ähnlich zu gehen wie mir: Sie haben das Web auch noch nicht richtig verstanden!
Um in Ihrem Bild zu bleiben: Die jüngeren Leute haben beim Surfen ständig ihre Müllabfuhr dabei! Sie wissen ganz genau, wie sie an ihre gewünschten Informationen kommen. Beobachten Sie mal diese Heavy-User beim Surfen - von der Problemstellung bis zum Kauf. Während Sie noch am (Müll-)Sortieren sind, haben die schon bestellt... 
Die Unternehmen müssen Wege finden, wie Sie in der zukünftigen Entscheidungsfindung berücksichtigt werden und eben nicht im Müll landen. Und wer heute noch darauf vertraut, mit einem riesigen &quot;klassischen&quot; Werbebudget jedes Produkt in den Markt drücken zu können - ohne zumindest die Auswirkungen des Web 2.0 zu kennen, wird für seine Erzeugnisse ebenfalls bald die Müllabfuhr bestellen können.
Klingt drastisch - ist aber so;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pete<br />
Ihnen scheint es ähnlich zu gehen wie mir: Sie haben das Web auch noch nicht richtig verstanden!<br />
Um in Ihrem Bild zu bleiben: Die jüngeren Leute haben beim Surfen ständig ihre Müllabfuhr dabei! Sie wissen ganz genau, wie sie an ihre gewünschten Informationen kommen. Beobachten Sie mal diese Heavy-User beim Surfen &#8211; von der Problemstellung bis zum Kauf. Während Sie noch am (Müll-)Sortieren sind, haben die schon bestellt&#8230;<br />
Die Unternehmen müssen Wege finden, wie Sie in der zukünftigen Entscheidungsfindung berücksichtigt werden und eben nicht im Müll landen. Und wer heute noch darauf vertraut, mit einem riesigen &#8220;klassischen&#8221; Werbebudget jedes Produkt in den Markt drücken zu können &#8211; ohne zumindest die Auswirkungen des Web 2.0 zu kennen, wird für seine Erzeugnisse ebenfalls bald die Müllabfuhr bestellen können.<br />
Klingt drastisch &#8211; ist aber so;-)</p>
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		<title>Von: ramses101</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3452</link>
		<dc:creator>ramses101</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:59:37 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, wenn die Müllabfuhr nach Jahren des Zumüllens endlich mal käme, erklärte ich sie auch zur geilsten Sache des Landes. Und was für den einen Müll ist, ist für den anderen eben Content. Und wenn es ein Strickblog mit 8 Besuchern am Tag ist. Mal ganz abgesehen davon, dass auch professionelle Programierer jede Menge Müll erzeugen, der nur schicker aussieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, wenn die Müllabfuhr nach Jahren des Zumüllens endlich mal käme, erklärte ich sie auch zur geilsten Sache des Landes. Und was für den einen Müll ist, ist für den anderen eben Content. Und wenn es ein Strickblog mit 8 Besuchern am Tag ist. Mal ganz abgesehen davon, dass auch professionelle Programierer jede Menge Müll erzeugen, der nur schicker aussieht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Pete</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3449</link>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:30:51 +0000</pubDate>
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		<description>DANKE Allen, ich habe hier viel Interessantes und Wissenswertes gelesen. Meinungen die ich teilen kann und Meinungen die ich nicht (so ganz) teile. Das ist aber auch ein fachlicher Blog mit einem fairen fachlichen Dialog, geführt von - offensichtlichen - Fachleuten. Jedoch ist es - auch hier - immer ein schmaler Grad hin zum einfach &quot;Content Müll&quot;. Eine gute Freundin von mir, die beruflich als Programiererin seit Jahren mit Online-content zu tun hat sagte mir kürzlich: &quot;...web 2.0 geil zu finden ist ebenso, als würden sich plötzlich alle hinstellen und die Müllabfuhr zur geilste Sache des Landes erklären... dieser sog. `contentÂ´ ist nichts anderes, als das ein haufen Idioten eine Müllhalde gefunden haben, auf der sie haufenweise geistigen Müll ablassen. Und diese Müllhalde finden jetzt plötzlich alle ganz toll...&quot;  Ich finde damit hat sie nicht unrecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DANKE Allen, ich habe hier viel Interessantes und Wissenswertes gelesen. Meinungen die ich teilen kann und Meinungen die ich nicht (so ganz) teile. Das ist aber auch ein fachlicher Blog mit einem fairen fachlichen Dialog, geführt von &#8211; offensichtlichen &#8211; Fachleuten. Jedoch ist es &#8211; auch hier &#8211; immer ein schmaler Grad hin zum einfach &#8220;Content Müll&#8221;. Eine gute Freundin von mir, die beruflich als Programiererin seit Jahren mit Online-content zu tun hat sagte mir kürzlich: &#8220;&#8230;web 2.0 geil zu finden ist ebenso, als würden sich plötzlich alle hinstellen und die Müllabfuhr zur geilste Sache des Landes erklären&#8230; dieser sog. `contentÂ´ ist nichts anderes, als das ein haufen Idioten eine Müllhalde gefunden haben, auf der sie haufenweise geistigen Müll ablassen. Und diese Müllhalde finden jetzt plötzlich alle ganz toll&#8230;&#8221;  Ich finde damit hat sie nicht unrecht.</p>
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		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3437</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 09:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Man müsste ja komplett vernagelt sein, um nicht zu sehen, dass sich einige sehr grundlegende Dinge verändern. Nur (und da geht es mir ähnlich wie Frank Meier) nerven die ewigen Litaneien Ã  la &quot;Print ist tot&quot;, &quot;TV ist tot&quot;, &quot;Massenmarkt ist tot&quot;, &quot;Klassische Werbung ist tot&quot;. 

Dazu fällt mir nur noch John Maynard Keynes ein: &quot;On the long run we are all dead.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste ja komplett vernagelt sein, um nicht zu sehen, dass sich einige sehr grundlegende Dinge verändern. Nur (und da geht es mir ähnlich wie Frank Meier) nerven die ewigen Litaneien Ã  la &#8220;Print ist tot&#8221;, &#8220;TV ist tot&#8221;, &#8220;Massenmarkt ist tot&#8221;, &#8220;Klassische Werbung ist tot&#8221;. </p>
<p>Dazu fällt mir nur noch John Maynard Keynes ein: &#8220;On the long run we are all dead.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sörn Weiß</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3434</link>
		<dc:creator>Sörn Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 08:19:14 +0000</pubDate>
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		<description>Mir geht es nicht darum, die Online-Welt als Allheilmittel zu propagieren, sondern darum, dass die &quot;Radikal-Offliner&quot; nicht die Augen verschließen, nach dem Motto: &quot;Wir haben die Welle Web 1.0 gut überlebt - dann werden wir Web 2.0 auch überstehen&quot;. Diese Sandburgendenke hab ich in diesem Jahr bei einigen Verlagen und klassischen Werbern erlebt - und dahinter steckt vielfach Angst, die primär auf Unwissenheit basiert.
Ich bin mit meinen 38 Jahren schon fast zu alt, um das heutige Web  richitg zu begreifen. Deshalb orientere ich mich sehr an den Einschätzungen meiner Mitarbeiter, die circa 10-15 Jahre jünger sind. Es ist schon verblüffend, was sich in der an für sich sehr kurzen Zeit geändert hat. Insbesondere das, was sich im Kopf abspielt. Bislang habe ich noch keine Studie gefunden, die dieses Generationsphänomen erkannt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es nicht darum, die Online-Welt als Allheilmittel zu propagieren, sondern darum, dass die &#8220;Radikal-Offliner&#8221; nicht die Augen verschließen, nach dem Motto: &#8220;Wir haben die Welle Web 1.0 gut überlebt &#8211; dann werden wir Web 2.0 auch überstehen&#8221;. Diese Sandburgendenke hab ich in diesem Jahr bei einigen Verlagen und klassischen Werbern erlebt &#8211; und dahinter steckt vielfach Angst, die primär auf Unwissenheit basiert.<br />
Ich bin mit meinen 38 Jahren schon fast zu alt, um das heutige Web  richitg zu begreifen. Deshalb orientere ich mich sehr an den Einschätzungen meiner Mitarbeiter, die circa 10-15 Jahre jünger sind. Es ist schon verblüffend, was sich in der an für sich sehr kurzen Zeit geändert hat. Insbesondere das, was sich im Kopf abspielt. Bislang habe ich noch keine Studie gefunden, die dieses Generationsphänomen erkannt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Meier</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3423</link>
		<dc:creator>Frank Meier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sörn Weiß - Wer hat Angst? 

Bislang empfinde ich es genau andersrum. Ständig neue Studien die den Tod der klassischen Schiene voraussagen. Und wenn einer mal dem widerspricht, war alles gar nicht so gemeint. Im ersten Beitrag mit stolz geschwellter Brust den Untergang verkündet, im zwanzigsten relativiert. Leute entscheidet Euch mal. Denn wenn nicht, klingt der ganze RUMS mehr nach Eigenwerbung, als nach seriöser Szenerie. 

Meiner Meinung nach, und da stimme ich den anderen hier zu, wird es ein einträgliches Miteinander geben. Online und Offline werden sich gegenseitig ergänzen. 

Aber bitte liebe Onliner, hört damit auf, die Welt der Werber ständig in Online und Offline zu teilen. Wir z. B. denken nur ans Ziel. Völlig egal welcher Kanal dafür aufgetan werden muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sörn Weiß &#8211; Wer hat Angst? </p>
<p>Bislang empfinde ich es genau andersrum. Ständig neue Studien die den Tod der klassischen Schiene voraussagen. Und wenn einer mal dem widerspricht, war alles gar nicht so gemeint. Im ersten Beitrag mit stolz geschwellter Brust den Untergang verkündet, im zwanzigsten relativiert. Leute entscheidet Euch mal. Denn wenn nicht, klingt der ganze RUMS mehr nach Eigenwerbung, als nach seriöser Szenerie. </p>
<p>Meiner Meinung nach, und da stimme ich den anderen hier zu, wird es ein einträgliches Miteinander geben. Online und Offline werden sich gegenseitig ergänzen. </p>
<p>Aber bitte liebe Onliner, hört damit auf, die Welt der Werber ständig in Online und Offline zu teilen. Wir z. B. denken nur ans Ziel. Völlig egal welcher Kanal dafür aufgetan werden muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sörn Weiß</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3420</link>
		<dc:creator>Sörn Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 15:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte gerne einen anderen Ansatz bei dieser Diskussion wählen: Meine Vision ist es, dass ich dem Internet sagen kann &quot;Hey, ich brauche jetzt ein Angebot, weil ich jetzt das Bedürfnis für ein Produkt bzw. Dienstleistung XY habe&quot;. Und wenn ich meine Kaufentscheidung getroffen habe, möchte ich dem Internet &quot;Stop&quot; sagen können. OK, noch ist es Vision, aber ich denke in absehbarer Zeit wird das der Fall sein, oder? Über den genauen Zeitpunkt zu streiten, ist Quatsch, denn es wird ein schleichender Prozess sein. Fakt ist aber, dass der Entscheidungsprozess der Konsumenten kürzer und intensiver sein wird. Die Just-in-Time-Werbung, die dafür gebraucht wird, wird ganz sicher über verschiedene Kanäle laufen. Aber natürlich wird der Dialog die effizienteste Form sein. Es wird die Frage sein, wie es den Unternehmen gelingt, die Botschaften so zu verpacken, dass der Konsument es als interne Information (in einem sehr engen Zeitraum) annimmt. Diese Kunst werden die Werber beherrschen müssen: Bilder und Worte kontextbezogen zu transportieren, wenn der potenzielle Konsument danach verlangt. Ich finde das sehr spannend, weil man das Ergebnis in Verkäufen und Buchungen direkt ablesen kann. Vielleicht haben klassische Werber deshalb so große Angst vor der nahen Zukunft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte gerne einen anderen Ansatz bei dieser Diskussion wählen: Meine Vision ist es, dass ich dem Internet sagen kann &#8220;Hey, ich brauche jetzt ein Angebot, weil ich jetzt das Bedürfnis für ein Produkt bzw. Dienstleistung XY habe&#8221;. Und wenn ich meine Kaufentscheidung getroffen habe, möchte ich dem Internet &#8220;Stop&#8221; sagen können. OK, noch ist es Vision, aber ich denke in absehbarer Zeit wird das der Fall sein, oder? Über den genauen Zeitpunkt zu streiten, ist Quatsch, denn es wird ein schleichender Prozess sein. Fakt ist aber, dass der Entscheidungsprozess der Konsumenten kürzer und intensiver sein wird. Die Just-in-Time-Werbung, die dafür gebraucht wird, wird ganz sicher über verschiedene Kanäle laufen. Aber natürlich wird der Dialog die effizienteste Form sein. Es wird die Frage sein, wie es den Unternehmen gelingt, die Botschaften so zu verpacken, dass der Konsument es als interne Information (in einem sehr engen Zeitraum) annimmt. Diese Kunst werden die Werber beherrschen müssen: Bilder und Worte kontextbezogen zu transportieren, wenn der potenzielle Konsument danach verlangt. Ich finde das sehr spannend, weil man das Ergebnis in Verkäufen und Buchungen direkt ablesen kann. Vielleicht haben klassische Werber deshalb so große Angst vor der nahen Zukunft?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
		<link>http://off-the-record.de/2007/11/13/grabgesaenge-fuer-die-klassische-werbung/comment-page-1/#comment-3398</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 09:33:45 +0000</pubDate>
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		<description>Erinnert sich noch jemand von euch an die Markteinführung von Charmin? Galt als ein Ding der Unmöglickeit. Markt zu. Low involvement. Dann: gutes Produkt, gute Werbung -  über alle Kanäle. Charmin rockte ab. Auch wegen guter Kombination mit dem POS. Der wird in der ganzen Debatte tatsächlich unterschätzt und lieblos behandelt, wenn ich mir die ganzen Promo-Teams im Handel ansehe. Schicke TV-Spots, viraler pipapo und eine Websites machen sich in der Vita halt besser.  
Nun könnte man sagen. Charmin war erfolgreich, weil sie auch massiv im TV waren. Breitenwirkung halt. Geschenkt.  Ich denke aber, entscheidender war, dass die Kreation Sympathie erzeugte und einen echten Mehrwert (uh marketingsprech) konstruierte, den das Produkt auch einlöste. Das ist letztendlich wichtiger als die Frage nach dem Kanal. Die Frage ist zudem schwieriger geworden. Nicht mehr nur: wo ist meine Zielgruppe, sondern auch, was erwartet sie dort von mir als Marke. Einfach einen TV-Spot ins Web verlängern oder wie Plus eine Filiale bei Second-Life eröffnen funktioniert eben nicht mehr. Das sind dann die Beispiele, die zeigen, wie man es nicht machen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert sich noch jemand von euch an die Markteinführung von Charmin? Galt als ein Ding der Unmöglickeit. Markt zu. Low involvement. Dann: gutes Produkt, gute Werbung &#8211;  über alle Kanäle. Charmin rockte ab. Auch wegen guter Kombination mit dem POS. Der wird in der ganzen Debatte tatsächlich unterschätzt und lieblos behandelt, wenn ich mir die ganzen Promo-Teams im Handel ansehe. Schicke TV-Spots, viraler pipapo und eine Websites machen sich in der Vita halt besser.<br />
Nun könnte man sagen. Charmin war erfolgreich, weil sie auch massiv im TV waren. Breitenwirkung halt. Geschenkt.  Ich denke aber, entscheidender war, dass die Kreation Sympathie erzeugte und einen echten Mehrwert (uh marketingsprech) konstruierte, den das Produkt auch einlöste. Das ist letztendlich wichtiger als die Frage nach dem Kanal. Die Frage ist zudem schwieriger geworden. Nicht mehr nur: wo ist meine Zielgruppe, sondern auch, was erwartet sie dort von mir als Marke. Einfach einen TV-Spot ins Web verlängern oder wie Plus eine Filiale bei Second-Life eröffnen funktioniert eben nicht mehr. Das sind dann die Beispiele, die zeigen, wie man es nicht machen soll.</p>
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