Spießer Alfons: Man kann dazu schon “Nein” sagen
Alfons mag Mon Chéri. Und der Claim „Wer kann dazu schon nein sagen?!“ kommt dem Spießer immer wieder in den Sinn, wenn er die Praline mit der Piemontkirsche in den Mund steckt. Dazu erinnert Alfons sich an frühere Werbung von Mon Chéri, wo ein Zauber um die Einzigartigkeit der italienischen Kirsche erzeugt wurde.
Und heute…? Heute sehen wir zwei Kinder in der Werbung für die alkoholhaltige Nascherei.
Aber diese Kinder sind nur zu Beginn des Spots noch Kinder, weil sie plötzlich alte Männer sind. Und die erinnern sich an ihre Kindheit, wo sie Kirschkerne weit gespuckt haben. Ohne Mon Chéri, das es damals noch nicht gab. Und heute essen sie Mon Chéri, die alten Männer, und spucken nicht mehr. Ja, mit den Dritten kaut man besser.
Der Spot erinnert den Spießer an Werthers Echte mit Bertolli-Soße, gesehen durch eine Apollo-Brille, wo es um Altersrabatt geht. Zielgruppe: Großväter und solche Personen, die sich so alt fühlen.
In einem zweiten Spot kauft ein junges Ehepaar ein total abgewracktes Haus.
Warum? Weil im Garten zu dieser Bruchbude ein Kirschbaum steht. Und weil die neuen Hausbesitzer in ihrem renovierten Eigenheim nun Mon Chéri essen können, da sie sich die Pralinen vermutlich selber machen aus ihren Kirschen mit Schokolade und Weinbrandverschnitt. So wird auf ein attraktives Produkt eine Story gesetzt, die der Zuschauer so nachvollziehen kann wie die Geschichte von Schneewittchen und den sieben Geißlein.
(Storyboards: GWA AdZyklopdie)













