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Hilfe für Kinder aus dem Web 2.0

26. November 2007
von

Zwei Beispiele sind ein Trend, drei sind ein Markt. Gilt diese etwas sarkastische Business-Regel auch für Hilfsprojekte? Jedenfalls füllt sich in diesen Tagen mein Postfach allmählich mit Kinderhilfsprojekten, die sich die Weihnachtszeit und das Web 2.0 zu eigen machen. Bevor ich den Überblick verliere, hier mal zwei Beispiele – für den Trend.

Worldvision ruft zum Blogday am 4. Dezember auf. Ein “Blogeintrag für Patenkinder” soll dann Werbung für die gute Sache machen.

bloggerday_banner_2.jpg

Die Kindernothilfe startet am 1. Dezember die Web-Community www.kindereinerwelt.de. Blogs, Fotos und Bilder sollen dort die Welt der Patenkinder transparent machen. 1000 Einweg-Kameras und Tagebücher wurden dafür an Kinder in unterschiedlichen Projekten der Kindernothilfe verschickt.

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Kommentare zu “ Hilfe für Kinder aus dem Web 2.0 ”

  1. Cappellmeister am 26. November 2007 um 18:49 Uhr

    Man sollte fairerweise aber auch noch dazu erwähnen, was man für die milden Wort an Gegenleistung erhält (Audiobook etc.)
    Wenn man jetzt noch SuperJohann von den Johannitern auf MySpace hinzuzieht hat man das dritte Beispiel und damit auch seinen “Markt” ;)

  2. OlafKolbrueck am 26. November 2007 um 19:39 Uhr

    Audiobook? Wo? Wir sind hier doch nicht bei Trigami. ;-)

  3. Patrick Breitenbach am 26. November 2007 um 23:08 Uhr

    Zu Worldvision siehe: http://blogbar.de/archiv/2007/...../#comments

    Also ich hab auch eine Audiobook angeboten bzw. “geschenkt” bekommen.Sag bloß, das hat sich euer Cheffe unter den Nagel gerissen! ;-)

  4. Patrick Breitenbach am 26. November 2007 um 23:12 Uhr

    Ach ja, die PR von World Vision hat es übrigens sowieso faustdick hinter den Ohren: http://de.wikipedia.org/wiki/W.....t.C3.A4ten

  5. OlafKolbrueck am 27. November 2007 um 09:23 Uhr

    Ehrlich, ich hatte nur ne mail von Wolfgang Eisert mit einer höflichen Bitte. Nix Audiobook. Vielleicht haben die sich nicht getraut Journalisten zu – ähem – beschenken. Die Zeiten für Journalisten werden echt immer härter.
    Disclaimer: Ich will kein Audiobook, ich brauch auch keines.

  6. Patrick Breitenbach am 27. November 2007 um 11:11 Uhr

    @Olaf: Hmm. das kann natürlich sein. Für das “echte” Blogvolk gabs jedenfalls GESCHEENKEEE! ;-)

  7. OlafKolbrueck am 27. November 2007 um 11:37 Uhr

    Allmählich sehe ichs ein: “Journalisten sind keine Blogger“. ;-)

ivw