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Spießer Alfons: Partner mit der kalten Schnauze

27. Dezember 2007
von

Da startet die große Deutschland-Kampagne, mit der für Kinder geworben wird — und daneben steht eine Anzeige, wo eine Blondine mit Hund im Bett sitzt und meint: „Kinder? Im Ankleidezimmer ist doch gar kein Platz mehr.“glamour.jpg

Kann jemand dem Spießer bitte mal erläutern, was uns das Magazin damit sagen will? Dass „Glamour“ von Frauen gelesen wird, die als Erbinnen einer Hotelkette bekannt sind? Oder ist dort versehentlich ein falsches Wort gesetzt worden, sollte es „Kleider“ heißen und nicht „Kinder“…?

Klar, eine Frau, die mit einem Hund ins Bett geht, kann nicht schwanger werden. Aber nicht erst seit Boris B. wissen wir, dass auch in der kleinsten Wäschekammer ausreichend Platz ist, um ein Kind zu zeugen. Dieser Akt allerdings passiert ohne Hund und ohne Glamour…

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Kommentare zu “ Spießer Alfons: Partner mit der kalten Schnauze ”

  1. Koenich Johann am 27. Dezember 2007 um 20:12 Uhr

    Die Verantwortlichen bei Glamour haben wohl noch zu viel Lammetter vor den Augen.

    Bei solchen Texten sage ich meinen Eltern lieber weiterhin,
    dass ich im Puff Piano spiele.

  2. Spießer Alfons am 27. Dezember 2007 um 20:21 Uhr

    @ Koenich Johann

    Ist zwar nicht dasselbe aber so ähnlich… ;)

  3. Axel Porsch am 28. Dezember 2007 um 19:10 Uhr

    …mal ne Zwischenfrage, ist Glamour jetzt DEUTSCH?

  4. Peter am 28. Dezember 2007 um 20:41 Uhr

    @ Axel – wieso? Ist das etwa ein DEUTSCHer Schäferhund…???

  5. Dierk am 29. Dezember 2007 um 09:51 Uhr

    In der Fotografie kennt man den Begriff ‘Glamour’ als Newspeak für eine betsimmte Art Pornofotografie – eine etwas härtere Art der Penthouse-Ästhetik.

    Ansonsten bin ich gnaz froh, dass Menschen mit gynäkologischem Gutachten nicht immer gleich Kinder in die Welt setzen. Im Falle der Dame mit Dogge fände ich es doch ziemlich übel; selbst wenn die Ankleidekammer ungewöhnlich groß ist, gehören Kinder dort nicht aufgezogen.

ivw