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	<title>Kommentare zu: Kein Euro für Facebook und die Samwer-Brüder</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 14:07:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Guenther</title>
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		<dc:creator>Guenther</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 20:53:29 +0000</pubDate>
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		<description>Xing und StudiVZ sind halt &quot;unbeliebt&quot; geworden, weil sie erfolgreich geworden sind. Das Neiddenken ist in Deutschland immer noch sehr stark ausgeprägt.

Auf der anderen Seite: Wie gut, dass die Samwers sich sicherlich nie in diesem Leben von Dir Geld leihen müssen, in sofern hat sich das Problem dann auch selbst erledigt. Es wird wohl einen Grund dafür geben, warum sie das machen was sie machen und Du das, was Du machst. Das sind die Unterschiede :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Xing und StudiVZ sind halt &#8220;unbeliebt&#8221; geworden, weil sie erfolgreich geworden sind. Das Neiddenken ist in Deutschland immer noch sehr stark ausgeprägt.</p>
<p>Auf der anderen Seite: Wie gut, dass die Samwers sich sicherlich nie in diesem Leben von Dir Geld leihen müssen, in sofern hat sich das Problem dann auch selbst erledigt. Es wird wohl einen Grund dafür geben, warum sie das machen was sie machen und Du das, was Du machst. Das sind die Unterschiede <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Björn Schneider</title>
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		<dc:creator>Björn Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:22:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wobei ja eben noch sehr deutliche Unterschiede bei den einzelnen Protalen zu finden sind. Alle, die zwar schon länger bei StudiVZ angemeldet sind, suchen schon irgendwie den interantionalen Touch bei Facebook. Aber letztendlich ist es schon die Frage, was man wirklich damt anfangen will. Der Spieltrieb muß doch irgendwann mal befriedigt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei ja eben noch sehr deutliche Unterschiede bei den einzelnen Protalen zu finden sind. Alle, die zwar schon länger bei StudiVZ angemeldet sind, suchen schon irgendwie den interantionalen Touch bei Facebook. Aber letztendlich ist es schon die Frage, was man wirklich damt anfangen will. Der Spieltrieb muß doch irgendwann mal befriedigt sein.</p>
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		<title>Von: Lars Brücher</title>
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		<dc:creator>Lars Brücher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:19:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass das nur die Vorbereitung des Verkaufs von StudiVZ an Facebook ist. Aber selbst wenn nicht, wird ein deutschsprachiges Facebook, das deutsche Berater mit Marktkenntnis hat, hier durchaus Wechselwillige finden. Es sind ja jetzt schon viele Deutsche bei Facebook, zumindest die, die sich internationaler orientieren. Weil man bei XING einfach aus bestimmten Ländern niemand findet. Und XING hat zu wenig Features. Diese Spielereien bei Facebook - das wird total unterschätzt - bieten die Möglichkeit für Businessleute ihren Spieltrieb auszuleben und Geschäftsbeziehungen persönlicher zu gestalten. Ob man das gut findet oder nicht: es ist offensichtlich gewünscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass das nur die Vorbereitung des Verkaufs von StudiVZ an Facebook ist. Aber selbst wenn nicht, wird ein deutschsprachiges Facebook, das deutsche Berater mit Marktkenntnis hat, hier durchaus Wechselwillige finden. Es sind ja jetzt schon viele Deutsche bei Facebook, zumindest die, die sich internationaler orientieren. Weil man bei XING einfach aus bestimmten Ländern niemand findet. Und XING hat zu wenig Features. Diese Spielereien bei Facebook &#8211; das wird total unterschätzt &#8211; bieten die Möglichkeit für Businessleute ihren Spieltrieb auszuleben und Geschäftsbeziehungen persönlicher zu gestalten. Ob man das gut findet oder nicht: es ist offensichtlich gewünscht.</p>
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		<title>Von: Sörn Weiß</title>
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		<dc:creator>Sörn Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 08:19:56 +0000</pubDate>
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		<description>Der Einstieg der Samwers ist in meinen Augen der Zwang für Holtzbrinck, StudiVZ an Facebook zu verkaufen. Wie man in der Internetszene lesen kann, tendiert der Innovationsgrad auf der deutschen Plattform gen Null. Das Credo liegt derzeit auf der Montarisierung der Mitglieder, denn es geht Holtzbrinck darum, die geschätzten 85 Millionen ansatzweise wieder reinzuholen. Facebook wächst einfach - bei Mitgliedern und Funktionalitäten. Da kann und will Holtzbrinck gar nicht mithalten. Facebook kann es sich leisten, so lange die Internetauguren glauben, dass Facebook einen Wert von derzeit 15 Mrd. Dollar hat. 
Der Schachzug von Zuckerberg, die Samwers mit ins Boot zu nehmen, ist genial. Mit ihrem European Foundes Fund sind sie in der Lage, nahezu jede Internetidee in den Markt zu drücken. Die Marktmacht ist mit ihrem Netzwerk einfach vorhanden. Am Kapital fehlt es auch nicht, denn sie haben auch noch United Internet im Rücken. 
Besonders spannend ist es für Holtzbrinck, denn dort fragt man sich sicher, welche Strategie jetzt richtig ist. Es dürfte eigentlich im Wesentlichen darum gehen, wann man verkauft. Und dann wäre es für Holtzbrinck wichtig zu wissen, was für Facebook wertvoller ist: Umsätze oder Anzahl der Mitglieder.
Und da Holtzbrinck ja auf anderen Feldern mit den Samwers noch zusammenarbeitet, könnte ich mir sogar vorstellen, dass man es schon weiß...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg der Samwers ist in meinen Augen der Zwang für Holtzbrinck, StudiVZ an Facebook zu verkaufen. Wie man in der Internetszene lesen kann, tendiert der Innovationsgrad auf der deutschen Plattform gen Null. Das Credo liegt derzeit auf der Montarisierung der Mitglieder, denn es geht Holtzbrinck darum, die geschätzten 85 Millionen ansatzweise wieder reinzuholen. Facebook wächst einfach &#8211; bei Mitgliedern und Funktionalitäten. Da kann und will Holtzbrinck gar nicht mithalten. Facebook kann es sich leisten, so lange die Internetauguren glauben, dass Facebook einen Wert von derzeit 15 Mrd. Dollar hat.<br />
Der Schachzug von Zuckerberg, die Samwers mit ins Boot zu nehmen, ist genial. Mit ihrem European Foundes Fund sind sie in der Lage, nahezu jede Internetidee in den Markt zu drücken. Die Marktmacht ist mit ihrem Netzwerk einfach vorhanden. Am Kapital fehlt es auch nicht, denn sie haben auch noch United Internet im Rücken.<br />
Besonders spannend ist es für Holtzbrinck, denn dort fragt man sich sicher, welche Strategie jetzt richtig ist. Es dürfte eigentlich im Wesentlichen darum gehen, wann man verkauft. Und dann wäre es für Holtzbrinck wichtig zu wissen, was für Facebook wertvoller ist: Umsätze oder Anzahl der Mitglieder.<br />
Und da Holtzbrinck ja auf anderen Feldern mit den Samwers noch zusammenarbeitet, könnte ich mir sogar vorstellen, dass man es schon weiß&#8230;</p>
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