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Spießer Alfons: Bedienungsanleitung — es geht auch anders!

25. März 2008
von

Bedienungsanleitungen gehören zu den Druckschriften, die der Spießer genauso liebt wie Formulare von Behörden und englische Texte in deutscher Werbung. Umso schöner ist es da, wenn immer mehr Hersteller dazu übergehen, Bedienungsanleitungen in Wort und Bild im Internet darzustellen. Auf diese Weise hat Alfons von Apple erfahren, wie sein i-phone zu bedienen ist. Und seit heute weiß der Spießer auch, wie „mobile tagging“ funktioniert, guckst Du hier:

(Spießiger Dank an Felix für diese Info!)

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Kommentare zu “ Spießer Alfons: Bedienungsanleitung — es geht auch anders! ”

  1. Ulrich am 25. März 2008 um 12:19 Uhr

    Also für Anzeigen find ich das ja ganz hübsch. Im redaktionellen Bereich nervt mich das. Beispiel: Welt Kompakt. Ich bezahle für ein Produkt und erfahre bei Artikeln mit dem Handycode, dass mir Informationen vorenthalten werden und ich einen Medienbruch begehen muss, der mit Aufwand und Kosten verbunden ist. Schönen Dank auch dafür.

  2. mHegen am 25. März 2008 um 13:03 Uhr

    Ich sehe bei dem Einsatz von Mobile Tagging in der Medienbranche weniger den Medienbruch als entscheidend an, als viel mehr die Medienkonvergenz. Die Verknüpfung der Stärken der einzelnen Medien sorgt für ein interessanteres und umfangreicheres Gesamtpaket und bringt dem Nutzer einen höheren Nutzen als es die einzelnen Medien Internet, bzw. Zeitung können.
    Danke für das Video!

  3. Annette am 25. März 2008 um 13:55 Uhr

    Erklär-Videos sind ja prima. Und das Thema auch wirklich interessant. Aber gibt es das auch in nicht ganz so nervtötend?

  4. Ellipirelli am 25. März 2008 um 17:03 Uhr

    Ich finde die Idee fantastisch! Selbst wenn man sich bereits mit dem Thema Tagging auseinander gesteut hat, wird einem durch den Chefkoch noch mal das ein oder andere Licht aufgehen! Daumen hoch und vielen Dank an die Mobile-Tagging-Crew.

  5. Ulrich am 26. März 2008 um 00:18 Uhr

    Joah, im Guerilla-Marketing (Club-Szene, Automobil-Branche) und bei anderen Untergrund-Aktionen (ANTIFA/Fascho/Demo-Szene) wird es mit Sicherheit seinen Platz finden. Trotzdem glaube ich nicht, dass es ein großer Hype wird. Die Handy-Displays sind einfach zu klein. Das Web macht jetzt schon nicht Spaß auf dem Handy. Und wer schon mal versucht hat ein Handy-E-Book zu lesen.. uaaaah (ich hab es mir angetan und kann es nicht wirklich empfehlen). Bislang scheitert meiner Meinung nach ja schon die MMS und auch die Bluetooth-Funktionen glaub ich, nutzt doch nicht wirklich jemand… (zieh dir den Song vom Plakat etc.). Bleibt also noch die Touristik-Branche. Tag-Aufkleber auf öffentlichen Gebäuden und ich hör mir dann die Beschreibung auf dem Handy in meiner Muttersprache an.

  6. mHegen am 26. März 2008 um 16:41 Uhr

    In Sachen Usability auf mobilen Endgeräten hat sich in der letzten Zeit einiges getan. Siehe IPhone und Konsorten. Natürlich ist das Display, auch in der neusten Generation, noch ein Hinderniss aber wenn man bedenkt dass die ersten PCs gar keine Displays hatten, kann man sich vorstellen welchen Weg die mobilen Vertreter noch einschlagen werden.
    Gerade weil wir heutzutage die Problematik mit den kleinen Displays und der “umständlichen” Bedienung der Handy Tastatur haben, sind Entwicklungen wie das Mobile Tagging ausschlaggebend für den Erfolg des mobilen Internets. Denn das Verlangen der Menschen nach dauerhafter Internetverbindung und weiterführenden Services ist immens. Natürlich ist ein Anpassung der Inhalte auf die mobilen Devices ein absolutes Muss (auch bei eBooks).

ivw