Spießer Alfons: Spams — zum Weinen und manchmal auch zum Lachen
Die meisten Spams sind wie lästige Flöhe, die man einfach abschüttelt, indem man einen Filter davor setzt. Und dann gibt es Spams, die sind wie Zecken. Sie kleben fest und versuchen, uns auszusaugen. Da hilft auch ein Filter nicht, da muss man handgreiflich werden und den Quälgeist entfernen, bevor er uns aussaugt und was Böses überträgt.
Die Inhalte von Spams sind einschlägig bekannt, von den Viagra-Offerten bis zum Sex mit geilen Frauen Außerirdischen ist alles vorhanden. Genauso wie die Angebote, eine Erbschaft in Afrika illegal anzutreten und den Vermittler dafür zu entlohnen.
Kürzlich bekam Spießer Alfons eine Mail von der Hamburger Sparkasse, kurz Haspa genannt. Und weil der Spießer zum einen kein Konto bei dem Hamburger Kreditinstitut hat und zum anderen unter Betreff „Sehr geehrte Abgeordnete“ stand, war Alfons neugierig und guckte in die Mail. Und was er dort im gebrochenen Deutsch mit eingestreuten russischen Buchstaben las, war irgendwie komisch, ist zum Lachen und Weinen zugleich — siehe die Abbildung!
Also, sehr geehrte Abgenordnete, lasst Eure Identität prüfen von den haspa@onlineservices.de und gebt Eure Passwörter niemals weiter, sondern nur an die Ganoven aus dem russischen Reich der Finsternis!













Spam sind die Parasiten des Web. Mit einem gewissen Mass muss man wohl auskommen. Wenn#s zuviel wird, muss man den Kammerjäger kommen lassen…
So lustig die Spams auch manchmal sein mögen. Ich bin nur noch genervt von den Dingern. Inzwischen bevorzuge ich sogar anstatt einen Newsletters ein RSS-Feed.
Also wer beim durchlesen dieser E-Mail wirklich seine Bankdaten auf der Internetadresse angibt, der hat das Geld was er dann verliert einfach nicht verdient.
Ich denke man muß heute mit solchen Sachen leben. Ändern lässt sich daran wohl nichts. Man muß wohl einfach mehr aufpassen wo man draufclickt.