Drei Gründe für den Erfolg von Twitter
Vorhin im Kollegenkreis einmal mehr großer Unverstand über Twitter, als würde man Gaston den Spaß an der Arbeit erklären. Logisch. Was macht es denn nun so faszinierend? Ist mir natürlich erst hinterher eingefallen.
Drei Gründe gibt es.
Es ist einfach.
Es ist einfach.
Es ist einfach.
Okay. Okay. Zu wenig – trotz des wahren Kerns? Dann morgenein paar anständige Gedanken dazu, warum es inzwischen ein Twitter-Fieber gibt. Lange hat es gedauert (In Horizont habe ich schon vor einem Jahr drüber geschrieben). Und ein paar Gedanken dazu, wie man es für das Marketing nutzen kann.
Oder lest erst einfach mal das hier über den heissen Scheiß im Internet, (perfekte Überschrift zum Thema) und dann probiert es doch selber aus, bevor ich morgen lange lamentiere. Gaston ist schließlich auch zumindest eines: Experimentierfreudig.
Twittern











Hier bei Kiki ist eine gute (und schöne) Erklärung für Twitter: http://www.e13.de/2008/04/10/gezwitscher/
und wie NGOs und Kampagnen Twitter nutzen können, steht bei uns: http://www.kampagne20.de/?p=12