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Spießer Alfons: Hape Kerkeling? Beim ADC unbekannt!

14. April 2008
von

Er gehört nicht nur zu ganz großen Komikern im Lande, sondern auch zu den eher bescheidenen: Hape Kerkeling! Als Werbestar für VW räumte „Horst Schlämmer“ beim ADC glänzend ab: Ein Dutzend Nägel für den Superstar, der leider an seinem Ehrenabend nicht dabei sein konnte und deshalb von Moderator Andreas ‘Leo’ Lukoschik nicht einmal erwähnt wurde. Oder hat Spießer Alfons das im Beifall für die VW-Werber völlig überhört…? Stellvertretend für Hape Kerkeling nahm Jochen Sengpiehl von der für die Werbeagentur DDB, der die die Schlämmer-Werbung für Volkswagen inszeniert hat, alle Nägel in Empfang, ohne einen ganz besonderen Dank an den Star des Abends zu sagen, der letztlich für den Erfolg der Kampagne gesorgt hat.

Weitere, höchst persönliche Eindrücke des Spießers von der Nagel-Verleihung in Berlin folgen an dieser Stelle.

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Kommentare zu “ Spießer Alfons: Hape Kerkeling? Beim ADC unbekannt! ”

  1. J. Hallmackenreuter am 14. April 2008 um 11:13 Uhr

    Jochen Sengpiehl ist Marketingleiter bei VW, nicht bei der Werbeagentur DDB…

    Aber großes Danke an Hape, ohne den die großartige Kampagne in diesem Ausmaß tatsächlich nicht möglich gewesen wäre!

  2. Spießer Alfons am 14. April 2008 um 11:32 Uhr

    Danke für den Hinweis! Schon berichtigt. Es muss natürlich lauten:

    Stellvertretend für Hape Kerkeling nahm Jochen Sengpiehl für die Werbeagentur DDB, die die Schlämmer-Werbung für Volkswagen inszeniert hat, alle Nägel in Empfang, ohne einen ganz besonderen Dank an den Star des Abends zu sagen, der letztlich für den Erfolg der Kampagne gesorgt hat.

  3. M. am 15. April 2008 um 01:16 Uhr

    Mich wundert, dass noch niemand auf die wirklich negativen Randerscheinungen des diesjährigen Festivals hingewiesen hat.

    Dinge wie: die Tore der Ausstellung am Samstag bereits um 15 Uhr für neu Hinzukommende zu versperren. Da stand dann ein ganzer Haufen Zugereister aus entfernteren Städten, der in schwer preußischer Manier abgewiesen wurde, fassungslos vor der halbvollen Halle – um nicht mal 15.15 Uhr.

    Dinge wie: die seltsame Entscheidung, ausgerechnet das von seiner Präsenz lebende Medium Plakat auf der Ausstellung nur in Form einer Diashow zu präsentieren. Mit Ausnahme der Kunst- und Kultur-Plakate. Wer hatte denn diesen grandiosen Einfall?

    Dinge wie: die sensationell katastrophale Samstag-Abend-Party des ADC fürs Fußvolk, im “Engelbrot”. Schöne Location, zweifellos. Aber obwohl die Veranstaltung als “ausverkauft” beworben wurde, verirrten sich gerade mal 200 Besucher dorthin. Die durften dann Bierpreise von 4 Euro und jede Menge Marlboro-Werbung erleben, allerdings keinerlei ADC-Atmosphäre. Gegen 2 Uhr war alles vorbei, ein Max-Sonderheft hatte man zu diesem Zeitpunkt aber nur bekommen, wenn man auf der Award-Show gewesen war. Mit dem 250 Euro teuren Ticket zu JENEM Event hatte man aber noch lange keinen Zutritt zur Engelbrot-Party…

    In der Konsequenz wirkte das Festival-Wochenende deutlich “zerfaserter” als in vergangenen Jahren. Und das trübte den Spaß erheblich.

  4. Spießer Alfons am 15. April 2008 um 07:30 Uhr

    @ M.

    Zum einen hast Du mit Deiner Kritik ins Schwarze getroffen. Zum anderen kannst Du übermorgen in HORIZONT lesen, wie Spießer Alfons es geschafft hat, am Samstag nach 15 Uhr in die Ausstellung zu kommen ;-) Und dazu serviert Alfons noch diverse Randerscheinungen vom ADC-Award.

ivw