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	<title>Kommentare zu: New Media Award: Kreativ und taub</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Von: It&#8217;s the Dialogue, stupid</title>
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		<dc:creator>It&#8217;s the Dialogue, stupid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:23:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es verstanden haben, dass diese Möglichkeit überhaupt besteht, oder aber sie haben Angst davor. Wie Olaf Kolbrück korrekt ausführt: „Aus Sicht der Unternehmen ist die Abneigung zunächst einmal sogar verständlich. Für sie ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es verstanden haben, dass diese Möglichkeit überhaupt besteht, oder aber sie haben Angst davor. Wie Olaf Kolbrück korrekt ausführt: „Aus Sicht der Unternehmen ist die Abneigung zunächst einmal sogar verständlich. Für sie ist [...]</p>
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		<title>Von: Merzmensch</title>
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		<dc:creator>Merzmensch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Olaf
Sehr gut auf den Punkt gebracht. Denn viele Unternehmen unterschätzen noch die eigenen Kunden. Und sie vermuten nicht, dass der Kunde sehr empfindlich ist und jedwedes Mangel an Vertrauen dem Unternehmen anmerkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Olaf<br />
Sehr gut auf den Punkt gebracht. Denn viele Unternehmen unterschätzen noch die eigenen Kunden. Und sie vermuten nicht, dass der Kunde sehr empfindlich ist und jedwedes Mangel an Vertrauen dem Unternehmen anmerkt.</p>
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		<title>Von: Sachar</title>
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		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:13:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wir leben in einer Zeit, in der der Kunde immer mächtiger wird. Fast Jeder kann einen eigenen Blog starten, in dem er über ein Unternehmen und seine Marken schreibt. User können sich in Online-Foren austauschen. Und: Je konkreter und gehaltvoller diese Diskussionen sind, desto mehr User ziehen sie an, desto mehr Verlinkungen weisen sie auf, desto schneller werden sie von Google indiziert. So kann es passieren, dass eine eventuelle Kritik - auch wenn sie nicht berechtigt ist - sogar noch vor der eigentlichen Unternehmens-Homepage von Google in den Such-Ergebnissen angezeigt wird. Ob das wirklich im Sinne der Konzerne ist?

Sie wären in der Tat gut beraten, den Dialog mit ihrer ZIelgruppe zu suchen. Nie zuvor war es so einfach, den Kunden oder auch potenziellen Kunden zu Gesprächen zu bewegen. Und eben diese Gespräche können zu einer Identifikation und Markentreue führen, die früher weitaus mehr gekostet hätte. Dieser Schritt erfordert einen hohen Zeitaufwand und Kreativität, doch beide Faktoren sollten die Unternehmen aufbringen, um den Kanal Internet richtig zu nutzen. Der Dialog ist eben der Faktor, der das Internet von den Einbahnstraßen-Medien Print, TV und Radio unterscheidet. Je länger die Unternehmen das nicht verstehen, desto mehr Potenzial lassen sie ungenutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit, in der der Kunde immer mächtiger wird. Fast Jeder kann einen eigenen Blog starten, in dem er über ein Unternehmen und seine Marken schreibt. User können sich in Online-Foren austauschen. Und: Je konkreter und gehaltvoller diese Diskussionen sind, desto mehr User ziehen sie an, desto mehr Verlinkungen weisen sie auf, desto schneller werden sie von Google indiziert. So kann es passieren, dass eine eventuelle Kritik &#8211; auch wenn sie nicht berechtigt ist &#8211; sogar noch vor der eigentlichen Unternehmens-Homepage von Google in den Such-Ergebnissen angezeigt wird. Ob das wirklich im Sinne der Konzerne ist?</p>
<p>Sie wären in der Tat gut beraten, den Dialog mit ihrer ZIelgruppe zu suchen. Nie zuvor war es so einfach, den Kunden oder auch potenziellen Kunden zu Gesprächen zu bewegen. Und eben diese Gespräche können zu einer Identifikation und Markentreue führen, die früher weitaus mehr gekostet hätte. Dieser Schritt erfordert einen hohen Zeitaufwand und Kreativität, doch beide Faktoren sollten die Unternehmen aufbringen, um den Kanal Internet richtig zu nutzen. Der Dialog ist eben der Faktor, der das Internet von den Einbahnstraßen-Medien Print, TV und Radio unterscheidet. Je länger die Unternehmen das nicht verstehen, desto mehr Potenzial lassen sie ungenutzt.</p>
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