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Spießer Alfons: Ist jeder seines Werbetexters Schmied…?

22. April 2008
von

Marian Prill ist Werbetexter. Und eigentlich könnte er mit sich und seiner Werbewelt zufrieden sein, denn Marian arbeitet in einer Agentur, wo der Job ihn befriedigt und der Erfolg ihm Recht gibt. Aber Marian, der Werbetexter, hat ständig ein Grummeln im Magen. Und zwar immer dann, wenn er sich an seinen Besuch der so genannten Texterschmiede in Hamburg erinnert.

Was Marian permanente Bauchschmerzen und leichte Übelkeit verursacht, sind seine Erfahrungen mit der Texterschmiede und den dortigen Dozenten. Darüber hat der Absolvent einen Kommentar geschrieben bei HORIZONT.NET — guckst Du hier bei Horizont: Und weil Spießer Alfons meint, dass off-the-record ein gutes Forum ist, wo viele andere, denen es ähnlich oder besser ergangen ist wie/als Marian, ihre Kommentare abgeben können, fordert er alle Betreffenden und Betroffenen dazu auf. Genauso natürlich auch die Schmiede von der Texterschmiede, die sich hoffentlich melden werden, da man sonst annehmen müsste, ihnen geht das, was Marian ihnen vorwirft, am Arsch vorbei.

Also: Was meint Ihr denn zu dem, was Marian schreibt…?

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Off the record bei Twitter: off_the-record

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Kommentare zu “ Spießer Alfons: Ist jeder seines Werbetexters Schmied…? ”

  1. M am 7. Mai 2008 um 21:56 Uhr

    @ Spirou

    Wer von Löwen und Nägeln träumt, hat in der Werbung nichts verloren?
    Meine Güte, kennst du dich ein klein wenig aus in der Werbung?
    Mit so einer Einstellung kämst du keiner größeren Agenturen auch nur bis zum Empfang.

  2. M am 7. Mai 2008 um 21:57 Uhr

    “in keiner größeren Agentur” muss es natürlich heißen.

  3. Peter am 7. Mai 2008 um 22:08 Uhr

    @ M – Du irrst: Ein Löwe hat keine Nägel, sondern Krallen. Und ich muss Spirou Recht geben: In 90 Prozent aller Werbeagenturen wird die Werbung für den Kunden gemacht und nicht für Juroren. Die Zielgruppe “Juroren” gibt’s in solchen Agenturen, die ihre Auftraggeber nur als Zahler sehen, nicht als Kunden. Sonst müssten sie ja Kundendienst leisten statt Nagelarbeiten machen. In diesen Agenturen ist also nicht der Kunde König, sondern der Kreative.

  4. M. am 7. Mai 2008 um 22:31 Uhr

    auch @ M: Magst du dir nicht vielleicht einen anderen Namen aussuchen, um hier zu posten? Das führt zu Verwirrung, würde ich sagen.

    Abgesehen davon hat M-ohne-Punkt aber irgendwo schon recht. Keine einzige (kreativ) ernstzunehmende Agentur würde einen Bewerber akzeptieren, der nicht in gewisser Weise von Awards träumt – oder von dem, was sie repräsentieren: die Lust auf und den Drang nach Kreation, die den Mainstream hinter sich lässt. Visionen, wenn man so will.

    Was nichts daran ändert, dass viele Award-Jäger eigentlich eh nur ein ganz anderes Ziel vor Augen haben: die totale Ego-Befriedigung.

  5. M am 7. Mai 2008 um 23:01 Uhr

    @ Peter

    Du irrst.
    Jede Werbeagentur hat ihre Kunden als Zielgruppe. Eine bestimmte (und wachsende) Gruppe von Agenturen nutzt aber Awards, um über gute Positionierung in Kreativrankings und den entsprechenden PR-Effekt für Kunden attraktiv zu werden. Denn es gibt jede Menge Kunden, die bei EInladungen zu Pitches sehr wohl einen Blick auf Rankings werfen.

    Das ist ein ganz wesentlicher Punkt bei der Geschichte. Oder glaubst du wirklich, dass Agenturen pro Jahr abertausende Euro an Einsendegebühren ausgeben, weil’s einfach Spaß macht?
    Und mit dieser Gruppe von Agenturen sind jetzt nicht nur Jung von Matt & Konsorten gemeint – auch Networks wie BBDO und DDB haben inzwischen die Goldmaschine angeworfen und befeuern sie mit jeder Menge Kohle.
    Das kann man gut finden, oder nicht (ich finde es bedenklich). Man soll doch bloß bitte nicht immer diese ganze Award-Diskussion so verstümmelt führen: Eitle Kreative schielen nach Löwen, dumme Kunden müssen das zahlen.

  6. jesus am 7. Mai 2008 um 23:22 Uhr

    hallo ihr, die ihr in euern bauernagenturen sitzt und hier wegen dem ganzen awardkrams rumheult “öööh, aber der kunde … der muss doch… man ist nur ein guter werber, wenn man nur an den kunden denkt … bla bla bla…”.
    ey, einfach mal schn… halten und schön weiter langweilige werbung für den geldbeutel machen. genau wegen euch und euern chefs ist 98% aller nicht-award-werbung totaler schrott.
    nie was wagen und die eigene unkreativität auf kundenwünsche schieben. applaus, applaus. willkommen im ewigen mittelmaß.

  7. Fabian K. am 7. Mai 2008 um 23:59 Uhr

    Mit den schlechten Wortspielen um Löwen und Nägel die ihr hier bringt kommt überhaupt keiner von euch in ne ordentliche agentur.

  8. M. am 8. Mai 2008 um 00:54 Uhr

    @ jesus: Ich lass mich immer wieder gern zu genau denselben Gedanken hinreißen, aber am Ende ist das auch totaler Blödsinn. Es gibt nämlich auch noch was anderes als entweder ohne Rücksicht auf Verluste einfach nur Awardkrempel rausballern oder ohne Rücksicht auf seelische Gesundheit Fließbandlangeweile produzieren.

    Wie wäre es denn mit dem Anspruch, reale Werbung zu entwickeln, die aufregend ist?? Und hey, das GEHT. Es ist nur viel viel schwerer, als blindlings selbstgenügsame Goldideen rauszuhauen.

    Ich nehme an, du hast auch schon genügend Goldrunden mitgemacht. Dann überleg mal, wieviel leichter es jedesmal ist, dich einfach nur kreativ auszutoben als deine Kreativität zielführend einzusetzen. Sie in einem REALEN Zusammenhang zu nutzen.

    Spiel versus Arbeit. Natürlich macht das Spiel mehr Spaß und bringt schönere Ergebnisse. Aber richtig klasse wird es erst, wenn du beides verschmelzen kannst. Alles andere ist nicht ernst zu nehmen, ganz einfach.

  9. Ex M ohne Punkt am 8. Mai 2008 um 09:25 Uhr

    @ M.

    Lustigerweise wird diese reale Werbung, die aufregend ist, in der Regel dann aber AUCH eher in den Agenturen entwickelt, die Goldrunden haben und nicht da, wo man sich Awards komplett verweigert und über die bösen Großen nölt, die sich jedesmal beim ADC die Preise unter sich aufteilen.

    Ich behaupte, dass
    a) Agenturen, die Kreativen Aussicht auf kreative Spielwiesen, Spaß und Medaillen bieten, einfach auch die besseren Kreativen anziehen, die dann auch auf “realer Werbung” einen guten Job mit Anspruch machen.

    b) das Arbeiten an Goldideen das kreative konzeptionelle Denken ungemein trainiert. Ich würde mal sagen: Wer tolle Goldideen machen kann, kann auch eine gute Kampagne machen. Bestimmt mit Hilfe, bestimmt schießt vieles erstmal übers Ziel hinaus, aber er weiß wenigstens überhaupt , was eine Idee ist und wenn man ihm eine abschießt, kommt er eben mit einer neuen.

    Es gibt nämlich nichts schlimmeres, als Junioren, die schon alles über Zielgruppen, Marktanalyse, Positionierung im Vergleich zum Wettbewerb und was weiß ich nicht alles wissen und dann das Briefing ein bisschen umformuliert abschreiben und einem
    als TV-Spot verkaufen wollen . Und dann ernsthaft darüber diskutieren wollen, warum der Spot nicht gut ist.

  10. cedric am 8. Mai 2008 um 10:24 Uhr

    @exmohne.

    absolut richtig!

  11. M. am 8. Mai 2008 um 10:50 Uhr

    @M-ohne-Punkt:
    Da stimme ich dir auch zu – in jedem einzelnen Punkt.

  12. cedric am 8. Mai 2008 um 10:52 Uhr

    und sorry, aber geld der kunden für awards ausgeben? totaler schwachsinn. das bezahlen die agenturen zu 95% alles selbst.

  13. Ixi am 8. Mai 2008 um 16:20 Uhr

    @ admin

    wieso darf der Anonym hier eigentlich so’n Schweinskram schreiben, aber nazimäßig wird ausgeixt?

  14. Spirou am 9. Mai 2008 um 20:26 Uhr

    @ Thomas Doll, Peter, M & Co.

    Soso, wer also nicht von “Nägeln” und “Löwen” träumt, ist kein richtiger Werber. Und “wir” Nicht-Weber, die wir intelligente, humorvolle, aufmerksamkeitsstarke Werbung machen, die für die Zielgruppe (!) relevant ist – und nicht für Alfons, den ADC oder andere “Kritiker” – sind also keine “richtigen” Werber … Aha …!

    Sach ma’, geht’s euch noch gut?! “Wer nie von einem Nagel geträumt, der hat die Werbewelt versäumt …!” …? Das kann ja nur ein Junior sein, der so was schreibt – und noch glaubt, dass hier die Erfüllung seiner Existenz begründet liegt.

    Wenn ihr mal wirklich gute Werbung sehen wollt (und jetzt schalten schon die ersten weg …) dann geht doch mal auf die Blogseite eines sehr geschätzten Kollegen unter: http://askacopywriter.blogspot.com/ . Da könnt ihr mal ein paar Beispiele dafür sehen, was Werbung kann – ohne (!) für die ADC-Leichen (sondern für den EV, i.e. das “breite Publikum!)konzipiert zu sein!

    Übrigens, wen’s interessiert: Bin weder aus “Wuppertal” noch sonst einer Provinz, sondern bei einer großen Agentur in Frankfurt. Und wir in Frankfurt sind wohl (mit den Münchnern) nach wie vor die einzigen, wenigen Werber, die – anders als unsere Genossen in den Schicki-Städten Hamburg, D’dorf und Berlin, kapiert haben, worum es in der Werbung eigentlich geht.

    Schaut euch doch nur mal die “Black Forrest”-Werbung an, die der Spießer hier neulich aufgespießt hat … Sagt doch alles.

    Aber ja, sich immer schön weiter für den nächsten imaginären Nagel die Nächte um die Ohren schlagen …! Autsch, ihr Turnbeutelvergesser.

  15. Spießer Alfons am 9. Mai 2008 um 21:05 Uhr

    @ Sirou

    Äh, welche Werbung, meinst Du, ist für mich relevant…?

  16. LM Pelz von Pelzenstein am 10. Mai 2008 um 02:43 Uhr

    Das Problem mit euch Weichbirnen ist, dass ihr eure Wurzeln vergessen habt. Du da, spirou, was sind deine Wurzeln?

  17. Peter am 10. Mai 2008 um 08:21 Uhr

    @ LM Pelz von Pelzenstein

    Meinst Du Karotten? Oder Möhren? Meine sind im Kühlschrank. Aber das nur mal so nebenbei und genauso überfüssig wie Dein Kommentar.

  18. Ex M ohne Punkt am 10. Mai 2008 um 12:46 Uhr

    @ LM Pelz & Peter & Spirou

    Um mal philosophisch zu werden: Manchmal ist eine Wurzel auch ein Stachel. Der Stachel der Angst, nicht gut genug zu sein und irgendwann mal an die Wand geblasen zu werden von einem Großmaul wie Marian P. oder sonstwem.

    Da lindert es natürlich den Schmerz, wenn man die Dinge ein wenig subjektiver betrachtet:

    Awards, die man nicht gewinnen kann, sind scheiße, Agenturen, die einen im Leben nicht einstellen würden, sind auch scheiße. Und weil der Ort, an dem man sich dieses Weltbild aus seinem eigenen Saft kocht, zufällig Frankfurt heißt, sind alle anderen Städte auch gleich Scheiße.
    Glückwunsch.

  19. cedric am 10. Mai 2008 um 15:19 Uhr

    @Spirou

    Die Werbestadt Frankfurt ist genauso am Ende, wie das Wort
    Turnbeutelvergesser. Ich war übrigens einige Jahre in Berlin Texter und bin nun ebenfalls (aus privaten Gründen) in Frankfurt. Frankfurt hat leider kaum noch gute Kreative.
    Und es werden immer weniger.

  20. cedric am 10. Mai 2008 um 15:24 Uhr

    und auf deinem link http://askacopywriter.blogspot.com/
    findet man viel müll und ein paar wenige gute arbeiten. eine ist sogar sehr gut und räumt gerade ordentlich auf allen awardshows ab. bestimmt nur zufall.

  21. Mac am 10. Mai 2008 um 21:38 Uhr

    @ alle

    Sollten wir jetzt nicht alle dem Marian Prill (und natürlich Spießer Alfons) ein großes Dankeschön aussprechen, für die Inspiration unsere Sorgen und Nöte einfach abzulassen? Oder könnt ihr irgend einen Blog-Beitrag im Netz nennen, der jemals diese Anzahl an Kommentaren ausgelöst hat?

  22. Spirou am 11. Mai 2008 um 22:54 Uhr

    @ Spießer: (Heißt, by the way, s-P-(!)irou, monsieur ;o): Welche Werbung ist für Dich (!) relevant? Nun, ich denke, diese Frage solltest Du am besten beantworten können, n’est-ce pas?! ;o) Aber da wir hier ja keine “sophistischen Schmüs” verbreiten wollen (gell?!) meine Meinung dazu: Für Dich ist jede Werbung interessant, die Du “aufspießen” kannst – unabhängig davon, was Du persönlich davon hälst oder darüber denkst. Denn auch Du bist ein “Medien-Tier”, das um seine “Zuschauer-/Lesergunst” wirbt – und der Meute jeden Tag was Neues zum “Fraß vorwerfen” mußt. Keine Kritik, reine Feststellung meinerseits.

    @ Pelzenstein: Vielen Dank für die Frage nach meinen “Wurzeln”. Geht Dich zwar einen Sch….ßdreck an, aber ich beantworte sie gerne. ;o) Meine “Wurzeln” liegen bei der dpa, dann bei Saatchi London und später bei einigen großen Agenturen in “Mainhattan” (inkl. einiger nationaler und internationaler Awards). Und Deine, Du trauriger kleiner Kaufhaus-Fuzzi?! ;o)

    @ Ex-M ohne Punkt: Schönes “Bild”: “Sich sein Weltbild aus dem eigenen Saft kochen”. … Finde ich sehr löblich, dass Du Deine kleine Welt (in HH, DÜ oder B oder where ever) so “ritterlich” verteidigst. Dass in FFM die großen Etats sitzen, die wirklich Kohle bringen – und damit auch jene Werber, die das Business ver-stan-den (!) haben, sollte einen solch kreativen “Goldjungen” wie Dich dann auch nicht weiter stören. Wir sprechen uns in 10 Jahren wieder, wenn Du in der Eck-Kneipe von Deinen Gold-Awards erzählst …!

    @ cedric: Sorry, aber Frankfurt brodelt nur so vor guten Kreativen (u.a. – zugegeben – durch die beständige Zuwanderung der Schwaben … ;o) . Dass Du hier noch keine guten Kreativen getroffen hast, mag daran liegen, dass diese unter sich bleiben wollen …! ;o) – (Und was das Wort “Turnbeutelvergesser” angeht – das kommt so lange nicht aus der Mode, so lange es solche Jüngelchen wie Dich gibt, an die wir uns alle noch aus unserer Schulzeit erinnern können. ;o)

  23. LM Pelz von Pelzenstein am 12. Mai 2008 um 18:13 Uhr

    wtf? seems to be a frankurter’s work!

  24. Spirou am 13. Mai 2008 um 15:29 Uhr

    @Pelzenstein: Ach so, hinter Dir steckt Frau Kolossa – “Deutschlands führende Phantasie-Agentur”. Na dann … enough said! :o )

  25. Spirou am 13. Mai 2008 um 15:32 Uhr

    … oder wie mein Freund Fantasio sagen würde: “Alles Mumpitz!”

  26. Klaus Kinski am 22. Mai 2008 um 01:04 Uhr

    @alle: Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.

  27. Spirou am 24. Mai 2008 um 18:21 Uhr

    @ Klaus Kinski:

    1. Schlechtes Benehmen ist kein “Vorrecht” (und auch keine “Art” davon) – sondern einfach “schlecht”.

    2. “Auf’s Maul hauen” ist scheinbar Deine (!) Vorstellung, wie man Probleme löst. Meine ist es zumindest nicht (oder nur als letzte Alternative – und die ist eigentlich immer (!) falsch).

    3. Alfons, cedric & Co. haben sich hier – mal wieder – “elegant” aus der Affaire gezogen und nur allgemeines “Bla-bla” geliefert. Was man bei Alfons, dem es hauptsächlich darum geht, seine Leserschaft gewogen zu halten, durchaus auch verstehen kann. Eine echte Diskussion kommt mit solch einem Blogger/Blog-Master selbstverständlich nicht zustande. Schade eigentlich …! :o )

  28. hoos am 1. Juni 2008 um 16:10 Uhr

    Marian ist ein Idiot, der versucht, es mit seiner “Anti-Haltung” zu was zu bringen in der Werbung. Wenn man ihn dann allerdings mal am Rohr hat, keift er, wie ein altes Weib, sinnloses Zeug.

    Ich finde, der Knilch hat in der Werbung nicht wirklich viel verloren.
    Naja, vielleicht doch. ich glaube JvM in Berlin sucht noch nen Hausmeister.

    In diesem Sinne.
    Frohes Schaffen “Frau” Prill

  29. René Obermann am 1. Juni 2008 um 22:31 Uhr

    Schnauze Hoos! Wenn wir telefonisch abhören, geht das da draußen niemanden was an! Wir haben riesige Probleme und Sie reißen uns noch tiefer rein! Bitte Diskretion. Montag in meinem Büro!! Und um den Hausmeisterjob sollten Sie sich schon mal bewerben.

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