HORIZONT.net HORIZONTjobs HORIZONTpeople HORIZONTstats

Spießer Alfons: Die Waldfee in der Stille beim Wasserlassen

28. April 2008
von

Nachdem der Olaf Euch gerade den Mund wässrig gemacht hat, kommt der Spießer ebenfalls mit einem Wasser, das neu ist auf den Mühlen der Werbung. Name: „Black Forest“, was man auch als Schwarzwald übersetzen kann. Und von dort stammt es, dieses „Black Forest Das stille Mineralwasser aus dem Schwarzwald“, nicht zu verwechseln mit Schwarzwälder Kirschwasser!
blackforest.jpg
Das Schwarzwälder Mineralwasser wird vertrieben von Peterstaler, einem mittelständischen Familienunternehmen, das sein Premium-H2O überregional verkaufen will, und zwar vornehmlich an 25- bis 30jährige Frauen. Im Konkurrenzfeld von Black Forest fließen die französischen Gewässer Evian, Vittel und Volvic.

Und was ist das Besondere an Black Forrest? Zum einen kommt es wie gesagt aus dem Schwarzwald, zum anderen ist es laut Hersteller das natrium- und kochsalzärmste Wasser in Deutschland.

Die neue Kampagne ist von Scholz & Friends, Berlin. Wir sehen dort ein verschmutztes Mädchen, das zwischen Farnen und einer Libelle auf dem Waldboden kauert und mit dem Zeigefinger auf den Lippen „pssst!“ macht. Und die Waldfee deutet an, dass ihr grün umhüllter Körper nackt ist, also reine Natur genauso wie das Wasser.

Der Claim lautet: „Das Geheimnis liegt in der Stille.“ Von Natrium- und Kochsalzarmut, dem USP des Produktes, keine Silbe.

Was entnimmt der Spießer dem Sujet? Zum einen ist es aufmerksamkeitsstark, fällt angenehm auf. Zum anderen fragt sich der Betrachter: Warum ist das Mädchen so schmutzig, obwohl es doch die Quelle im Schwarzwald kennen muss, aus der das beworbene Wasser kommt? Da hätte sich die junge Dame doch ein bisschen waschen können. Und wenn das Geheimnis in der Stille liegt, dann sind doch andere Wasser ohne Kohlensäure nicht weniger still, oder? Warum, um alles in der Werbewelt, wird dann der Produktvorteil nicht genannt…?

Was jemand die unmaßgebliche Meinung des Spießers hören möchte: Alfons hätte das Motiv so gestaltet, dass neben der Elfe dort eine Quelle im Schwarzwald zu sehen wäre, denn bei „Black Forrest“ handelt es sich ja wohl nicht um ein Wasser aus Farnkräutern, oder? Das Motiv, vermutlich im Grunewald geschossen oder in einem Berliner Gewächshaus, ist zwar geheimnisvoll, aber wenn das Geheimnis in der Stille liegt und niemand mehr reden darf, dann ist das — speziell für die weibliche Zielgruppe — so ähnlich wie Freudenstadt ohne Freuden. Und was auf jeden Fall in das Sujet gehört, das ist der USP!

Was meint denn Ihr dazu, liebe Werbeschwestern und -brüder: Haben die Wasserträger von Scholz & Friends sich hier beim Wasserlassen richtig verhalten…?

Facebook und Co: Teilen und aufbewahren Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • TwitThis
  • LinkedIn
  • del.icio.us
  • email
  • MisterWong
  • Y!GG

Ähnliche Artikel

Tags: , , , , , , , , , ,

Kommentare zu “ Spießer Alfons: Die Waldfee in der Stille beim Wasserlassen ”

  1. Jochen Hoff am 28. April 2008 um 14:34 Uhr

    Aber holla sag ich, Holla die Waldfee

    http://www.stupidedia.org/stup.....ie_Waldfee

    Obwohl schmutziges Wassermädchen im Farn, hat ja auch noch eine andere Aussage und schweigenden Frauen sind eine Gnade.

  2. Berufskommunikator am 28. April 2008 um 14:58 Uhr

    Ich glaube, die Waldfee sitzt alleine im Wald und macht die Plastikflaschen voll. Mit was (außer H2O) sie die Flaschen füllt, bleibt ein Geheimnis, das in der Stille liegt. Sie wird es uns jedenfalls nicht verraten – siehe der Finger auf ihrem Mund.

    Und warum ist der Schwarzwald auf der Flasche eigentlich weiß? Hat es da geschneit?

  3. Dierk am 28. April 2008 um 19:52 Uhr

    Tja, ist halt so’n Wasser, ne, so wie andere auch. Ach ja, mit ‘nem englischen Namen für ein urdeutsches Produkt, das sich auch noch mit dem urdeutschen Mittelgebirge überhaupt schmückt [im Namen nämlich]. Ich vermute mal, das Model ist Italienerin wie bei Alice von Hansenet, die Farne wurden selbstverständlich weder im Black noch im Grune Forest geshootet, sondern sauteuer nach Australien importiert, weil nur dort das richtige Feeling im Studio vorhanden war. Und außerdem wollte der AD mal wieder auf Kosten des Kunden an ferne Gestade.

    Ach so, wegen des Spießers Frage, wenn die tatsächlich dem Kunden sagen, dass ganz wenig Natriumverbindungen [womöglich auch Kalzium- und andere Salze] im Wasser sind, könnte der auf den Gedanken kommen, das Zeug schmeckt bestenfalls wie gebrauchtes Badewasser.

  4. mark793 am 28. April 2008 um 22:24 Uhr

    Das “natrium- und kochsalzärmste Wasser”? Diesen Superlativ muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wahrscheinlich ist diese Plörre vom Mineralgehalt her so lahm, dass man auch getrost sein Dampfbügeleisen damit befüllen kann.

    Wäre mal interessant zu wissen, ob das Wässerlein mehr auf Männlein oder Weiblein als Käufer abzielt. Im ersteren Fall könnte es klüger sein, diesen Zusatznutzen mit dem Dampfbügeleisen (oder wahlweise auch Autokühler) aktiver zu kommunizieren.

  5. Christian Maria Fischer am 29. April 2008 um 08:37 Uhr

    @ mark793
    Gut pointierter Beitrag, was hast Du denn gerade getrunken?

  6. textmachine am 29. April 2008 um 08:50 Uhr

    Zum USP “natrium- und kochsalzärmstes Wasser in Deutschland”:

    Laut Pressemeldung soll das Schwarzwald-Wasser von 25 – 50jährigen Frauen getrunken werden. Und gerade für die spielt – jedenfalls soweit ich weiß – die Salzreduktion bei der Ernährung in der Tat oft eine sehr “gewichtige” Rolle (zuviel Salz = Wassereinlagerung im Gewebe etc.).

    Also bleibt die Frage, wieso man einen einzigartigen Produktvorteil (wenn man schon mal einen hat!), der auch noch haargenau auf die Zielgruppe passt, in der Kampagne so gnadenlos ignoriert und stattdessen mit einem inhaltsleeren Gefasel wie “Das Geheimnis liegt in der Stille” daherkommt.
    Das Einzige, was an diesem Wasser eben NICHT geheimnisvoll ist, ist die Tatsache, dass es still ist (genau wie zig andere Wassersorten und damit auch die direkten Konkurrenzprodukte).

    Für mich einmal mehr ein klassisches Beispiel für Werbung, die in nichtssagender und selbstverliebter Schönheit stirbt und dabei den Kunden die wichtigsten Kaufargumente aus unerklärlichen Gründen vorenthält.

  7. mark793 am 29. April 2008 um 09:48 Uhr

    @Christian Maria Fischer: Hatte gestern abend grade das zweite Malzbier aufgemacht, als ich diesen Kommentar schrieb. ;-)

    @textmachine: Ich kannte das Pro-Argument der Kochsalzarmut bislang eher im Zusammenhang mit älteren Männern und derem hohen Blutdruck. Selbst wenn es stimmt, dass sich Frauen zwischen 25 und 50 bei der Auswahl ihres stillen Wässerleins Gedanken um den Salzgehalt machen: Den wirklich gesundheitsbewussten unter ihnen wird klar sein, dass man im Sommer beim Schwitzen eher zuviel als zuwenig Salz verliert. Und davon abgesehen machen die paar Mikrogramm Differenz zwischen den verschiedenen Wassersorten den Kohl eh nicht fett. Von daher erscheint es mir gar nicht so unklug, diesen vermeintlichen Benefit nicht übermäßig zu strapazieren.

    Vielleicht soll uns die Darstellung des guten alten Schwarzwalds als dampfender subtropischer Regenwald ja auch suggerieren: “Kinder, der Klimawandel wird gar nicht so schlimm.”

  8. textmachine am 29. April 2008 um 11:28 Uhr

    Natrium hin, Kochsalz her – die Frage ist doch ganz einfach die:

    Wenn sich der Marketingleiter im Presse-Artikel zum Launch von “Black Forest” stolz mit den Worten zitieren lässt “Wir haben das natrium- und kochsalzärmste Wasser in Deutschland”, dann deutet das doch stark darauf hin, dass diese Produkteigenschaft seitens des Unternehmens als etwas überaus Positives verstanden wird.
    Warum also findet sich davon dann nichts in der Kampagne? Wäre doch die perfekte Chance gewesen, sich mit wenigen und einfachen Worten klar und auch noch kostengünstig von der Konkurrenz abzusetzen!

    Ist vielleicht zufällig jemand von Peterstaler oder Scholz & Friends hier?

    Vielleicht können Sie ja ein bisschen Licht ins Schwarzwälder Werbe-Dickicht bringen…

  9. mark793 am 29. April 2008 um 12:53 Uhr

    Gut, solange vom Kunden und/oder der Agentur nichts Klärendes kommt, können wir wirklich nur im Trüben fischen und rumraten. Ich gebe aber eins zu bedenken: Dass der Marketingleiter eine Produkteigenschaft toll findet, heißt nicht unbedingt, dass die Zielgruppe das genauso sieht. Womöglich würden ja Leute, die so richtig gesundheitsbewusst sind, am liebtsten gleich physiologische Kochsalzlösung trinken. Oder man stelle sich vor: Peterstaler wirbt explizit mit dem Hinweis auf die Kochsalz-Armut, und schon warnt irgendein linksdrehender Weißkittel, sooo gesund wär das gar nicht mit so wenig Salz, sonst könnte man ja gleich destillliertes Wasser trinken. Also ich kann mir jede Menge gute Gründe denken, dieses Fass lieber nicht allzu laut aufzumachen in der Werbung.

  10. Christian Maria Fischer am 29. April 2008 um 14:05 Uhr

    Ich gehe mal davon aus, dass die Werbung schlicht verpuffen wird. So etwas kann man übrigens prima verhindern. Erstens: verlasse Dich nie alleine auf Deine Marktforschung. Rede mit Deiner Zielgruppe. Und wenn es Deine Mutter, Freundin, Hausfrau oder sonst wer ist. Die liefern zum Teil die beseren Werbe- oder PR-Ideen. Zweitens: Testen, testen, testen. Drittens: Merke Dir, was schon der Obi-Gründer wusste: Der Kunde kauft nicht den Bohrer (USP), sondern das Loch in der Wand (Nutzen).

  11. schwarzwaldmädel am 29. April 2008 um 14:19 Uhr

    @mark793: außer für ältere Herren und an Entschlackung interessierten jungen Damen ist die Kochsalz(NaCl)- und Natrium-Armut für eine Anwendung und Zielgruppe absolut wichtig: die Zubereitung von Baby- und Flaschennahrung! Diesen expliziten Hinweis tragen nur sehr wenige Mineralwasser, obwohl sehr viele Mütter/Eltern verzweifelt danach suchen…

    @textmachine: apropos “Licht ins Schwarzwälder (Werbe)Dickicht bringen…” Trotz zahlreicher Mountainbike-Touren durch den Schwarzwald ist mir diese Vegetation dort nicht begegnet… Wo sind die Nadelbäume???

    Zum TV-Spot “Lichter Wald”: Gestern im Fernsehen verliere ich mehrmals die Produkt-Orientierung:
    1. Tausende von Löwenzahn-Pollen (Pusteblumen) fliegen über die Wiese (Aah, es geht um Heuschnupfen! Wie hieß denn noch das Produkt?) 2. Libellen, Farne??? Aah da geht’s zum Wasserfall (Soll wohl bedeuten bringt Linderung für die gereizten Schleimhäute…!) 3. Als die Waldfee unterm Wasserfall steht, denke ich noch: ach so, doch eine neue Fa-Werbung. Wie um Himmels willen hätte ich denn ahnen können, dass es hier um Stille und Mineralwasser geht??!!

  12. mark793 am 29. April 2008 um 16:59 Uhr

    @schwarzwaldmädel: Die Verzweiflung junger Eltern dürfte ja wohl eher daher rühren, dass sie anscheinend nicht in der Lage sind, die Ionentabelle auf einem Wasserflaschenetikett zu lesen. Ich will jetzt nicht so weit gehen und postulieren, dass man Chemie-LK gehabt haben sollte, um sich fortzupflanzen. Aber bisschen kundig machen kann man sich ja schon seinem Nachwuchs zuliebe. Wenn man freundlich fragt, teilen einem auch die örtlichen Wasserwerke mit, wie hoch der Na-Cl-Gehalt und die Härte (also der Kalkgehalt) des Leitungswassers im Schnitt ist. Aber grundsätzlich gebe ich Ihnen recht: Wissen was drin ist könnte einen besseren Kaufanreiz liefern als Schweigen im Walde.

  13. Genseleiter am 30. April 2008 um 11:56 Uhr

    Hat was.
    Grundsätzlich finde ich den Ideenansatz gut. Die Umsetzung ist zu aber wenig mysterious, hat nicht den subtilen Impact. Gib dem Ganzen einen Spritzer Apocalyptico und den Spirit der Gebrüder Grimm, schon mundet der Zaubertrank aus dem Black Forrest.

  14. Christian Maria Fischer am 30. April 2008 um 14:22 Uhr

    @Genseleiter
    Erstens: Bedenke der Spot soll Frauen ansprechen. Zweitens:. „Ein Spritzer Apocalyptico und den Spirit der Gebrüder Grimm“ klingt für mich nach typischem (Entschuldigung) Werbegeschwafel von Leuten, die meinen mit Kreativität und der richtigen Kommunikation könne man Alles verkaufen. Ist aber nicht so. Ich bleibe dabei: Veranschauliche, vermittele und belege den Produktnutzen. Hier im Optimalfall mit Stiftung Warentest oder Öko Test. Ist dies nicht möglich, dann schaffe wenigstens ein starkes Verkaufargument. Wie zum Beispiel die Volvic Trinkwasser Initiative „1 Liter für 10 Liter“. Hier gibt es tausende von Möglichkeiten. Willst Du auch dies nicht, dann werde offizieller Sponsor eines bekannten Sportlers / Sportlerteams oder / und such Dir nen Top-Promi.

  15. schwarzwaldmädel am 30. April 2008 um 14:41 Uhr

    @christian maria fischer: wie wahr…ich teile absolut deine Meinung!
    Und apropos: Bin ich denn hier die einzige Frau? Ich jedenfalls möchte kein “mysterious” Wässerchen trinken, sondern eins das mir schmeckt, mich erfrischt und mir gut tut!!!

    Zu Top-Promi: Wenn man dem Produkt schon eine Aura verleihen möchte – und nicht mit Ökotest oder Stiftung Warentest werben kann /will: die Vittel Werbung mit David Bowie. Für mich die gelungenste Mineralwasser-Werbung der letzten Jahre!

  16. ramses101 am 30. April 2008 um 15:00 Uhr

    Stimmt. Die Bowie-Nummer war endlich mal Testimonial-Werbung, die auf das Testimonial geschrieben war. Aber um einen Bowie zu bezahlen muss man halt auch Vittel heißen, bei einem Mittelständler wie Peterstaler wird man bei so einem Vorschlag wahrscheinlich mit dem Hund vom Hof gejagt ;-)

  17. schwarzwaldmädel am 30. April 2008 um 15:10 Uhr

    Natürlich wahr! Aber 7-stellig war der Werbe-Etat dennoch. Und obwohl ich anscheinend absolute Zielgruppe bin, wüsste ich leider immer noch nicht warum ich mich für Black Forest entscheiden sollte. Und darum geht’s doch in diesem Blog letztlich ;-)

  18. Genseleiter am 30. April 2008 um 16:13 Uhr

    Contenance, Herr Fischer.

  19. textmachine am 30. April 2008 um 16:16 Uhr

    Jetzt hab ich’s endlich kapiert:

    Je länger ich den zunächst rätselhaften Claim mit dem schweigsamen Geheimnis auf mich wirken ließ, umso klarer wurde mir die Genialität der Kampagne:

    Zielgruppe sind gar nicht die Frauen – sondern die Männer! Die sollen nämlich ihren Frauen das stille Wässerchen mitbringen – in der Hoffnung, dass das den Redefluss der Holden eindämmt!

    Also, wenn DAS kein Verkaufsschlager wird (vor allem während der Fußball-EM!!)

    Respekt, Scholz & Friends! Irgendwie clever… ; )

  20. schwarzwaldmädel am 30. April 2008 um 16:27 Uhr

    Respekt textmachine!!!
    Jetzt weiß ich auch, warum mich bei der Kampagne gleich ein ungutes Gefühl beschlichen hat… ;-)

  21. Vroni am 30. April 2008 um 16:46 Uhr

    Oh g*tt, ihr Werbefuzzis, da habt ihr Zeit fürs Rumquatschen (Männers quatschen mehr, wie man hier sieht).

    Ihr seid doch bloß sauer, dass von der Fee nur des Köpfchen statt ooorndlich Balkong und so zu sehen ist, wie es sich für euch für Feen gehört: http://blog.doccheck.com/_img/.....21-fee.jpg

  22. Pixel am 30. April 2008 um 17:20 Uhr

    Ganz genau so ist es!
    Vor allem, da die Dame im Bild ja auf schmutzige Sachen zu stehen scheint!

  23. ramses101 am 30. April 2008 um 17:47 Uhr

    Und auch noch verspricht, darüber zu schweigen.

  24. Exil-Freudenstädter am 30. April 2008 um 19:08 Uhr

    “Vroni 30. April 2008 (16:46 Uhr) – Ihr seid doch bloß sauer, dass von der Fee nur des Köpfchen statt ooorndlich Balkong und so zu sehen ist, wie es sich für euch für Feen gehört”

    “Pixel 30. April 2008 (17:20 Uhr)
    Ganz genau so ist es!
    Vor allem, da die Dame im Bild ja auf schmutzige Sachen zu stehen scheint!”

    “ramses101 30. April 2008 (17:47 Uhr)
    Und auch noch verspricht, darüber zu schweigen.”

    Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen… Ausser vielleicht der Erwähnung das ich Spießer Alfons abschließenden Seitenhieb auf die Stadt Freudenstadt fantastisch finde! Richtig lustig wird es für mich aber erst dadurch das Freudenstadt gerade mal 20km von Peterstal entfernt ist. Ich habe bis zu meinem Studium in Freudenstadt gewohnt. Und man mag es kaum glauben… in diesem verlorenen Nest gab es sogar ein “Freies Radio” in welchem der Moderator einer House-Sendung den Abend immer mit “Freuden statt Freudenstatt” einläutete… Sehr passend, den dort sagen sich wirklich Fuchs und Hase gute Nacht!

  25. Mischalanik am 3. Mai 2008 um 12:12 Uhr

    es soll natürlich die waldfee in der zeihlgruppe selbst angesprochen werden, das geheimnissvolle, ursprüngliche, die naturmutter in jeder frau tief versteckt, still in sich tragend..die große mystik der frau….

    konzept gelungen

  26. textmachine am 14. Juli 2008 um 15:44 Uhr

    Sieh mal einer an! Möglicherweise hat unsere öffentliche Black-Forest-Diskussion doch was gefruchtet – oder ist es etwa nur reiner Zufall, dass sowohl im aktualisierten TV-Spot als auch auf der Website jetzt plötzlich ein Störer mit dem Hinweis auf das “kochsalzärmste Wasser Deutschlands” aufgetaucht ist?… ; )

ivw