Spießer Alfons: Chapeau für Clap!
Die Onliner feixen sich gerne eins, indem sie prophezeien: Print steht vor dem Ende. Wohingegen Spießer Alfons als Print&Onliner meint: Es kommt nicht auf das Medium an, sondern auf den Inhalt, den man heute “Content” nennt. Selbst altägyptische Papyrusrollen üben heute immer noch eine Faszination aus, die durch kein Online-Blog überboten wird!
Heute fand der Spießer wieder ein gedrucktes Medium in seinem Briefkasten, das von einzigartigem Reiz ist: Clap, „das Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe“. Abgesehen davon, dass Richard Oetker höchstpersönlich das Aufmacherthema der aktuellen Ausgabe liefert, so ist Clap diesmal Heft für Heft ein Unikat. Grund: Auf der Rückseite ist eine Handzeichnung zu finden von Simon Flöter für jeden einzelnen Clap-Empfänger, der sich dort namentlich in Löwen-Pose (Erklärung: It’s Cannes-Time!) entdeckt — siehe die Abbildung!![]()
Das bedeutet: Flöter hat 2000 Original-Zeichnungen aufs Papier gebracht! Noch schöner: Diese Seite druckt Clap als Anzeige von Edding!So, und das soll mal einer im Blog machen! Spießers Kompliment an Peter „Bulo“ Böhling, Daniel Häuser und Simon Flöter!
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