Spießer Alfons: Jung v. Matt — echt zum Heulen!
Wenn Alfons nach seinen Lieblingskampagnen gefragt wird, dann fällt dem Spießer zuallererst Sixt ein. Diese Kampagne ist viele Jahre alt und immer wieder neu. Überraschend, unterhaltsam und voller Esprit.
Doch zwischendurch gibt es in dieser Kampagne auch mal Exponate, von denen der Spießer glaubt, dass diese Werke bei Jung v. Matt nach Mitternacht im Bauche des Trojanischen Pferdes gebastelt und früh am Morgen an die Werbeträger verschickt wurden, ohne dass jemand bei Licht noch mal draufgeguckt hat.Oder aber — womöglich sind diese Werke gar nicht von der Agentur JvM…?
Zum Beispiel das heulende Mädchen, dem man die Worte unterstellt hat: „Papa, ich will mehr Taschengeld! Sparen kannst du mit Sixt.“ — siehe die Abbildung!
Dieses Motiv nach Kindchenschema F ist weder Sixt noch Jung v. Matt würdig; diese Annonce ist einfach nur billig. Und außerdem völlig daneben, weil das abgebildete Kind noch gar nicht im Taschengeldalter ist, geschweige denn überhaupt weiß, was Taschengeld ist.
Ja, wenn Kinder für Reklamezwecke vergewaltigt werden, dann kommen leicht falsche Tränen Töne dabei heraus.












Könnte doch prima mit der e.on-Anzeige als Verbundwerung laufen!
Jegliche Form von Werbung sollte verboten werden! Werbung dient lediglich der Verbraucherdesinformation! Nur für minderwertige Produkte muss überhaupt geworben werden, Produkte hoher Qualität benötigen keine Werbung!