Spießer Alfons: Cannes-Jurys lieben Adolf Hitler
Es ist nicht zu glauben, und es ist zum Kotzen. Denn Hitler hat noch einen zweiten Silberlöwen gewonnen in Cannes, und zwar einen „Design Lion“ — siehe die Abbildung!
Das betreffende Motiv ist noch viel hinterlistiger als das Plakat mit dem Faserschreiber, denn hier werden Tote mit Toten verglichen: „Smoking kills more“. Was meint: Sooo schlimm war der Massenmörder Hitler gar nicht, denn er hat weniger Menschen in die Konzentrationslager und Gaskammern geschickt als am Tabak gestorben sind. Ein rührender Trost für die Hinterbliebenen der NS-Zeit. Und die Neonazis von heute wird’s freuen.
Menschen Leute, die zu diesem Scheiß nun Kommentare abgeben, um das Sujet schön zu reden, denen sagt der Spießer schon im Vorwege: Euch ist nicht mehr zu helfen! Und Alfons empfiehlt, zustimmende Kommentare zu dieser braunen Kacke statt dessen an blogs.taz.de zu richten, denn dort hat man offensichtlich auch einen Faible für Reklame mit dem GröTAZ, dem größten Töter aller Zeiten!



















Erschreckend finde ich, dass eine (nicht repräsentative) große Gruppe in der Umfrage bei Horizont.net zum Thema “Hitler in der Werbung” findet “man darf”
http://www.horizont.net/tools/.....;block=off
Hitler hat millionenfach gemordet.
Der eigenmächtig in Kauf genommene Rauchertod, mag zwar ein Verbrechen gegen die eigene Gesundheit sein, ist jedoch keineswegs ein Verbrechen gegen die Menschheit.
Insofern sollte manVölkermord nicht gleichsetzen mit Rauchertod und das dann noch als originell, gewitzt oder einfallsreich verkaufen. Es ist schlichtweg dumm.
Und wenn ich auf dem tazblog lese, das Hitler ein “dunkler Politstar mit hohem Wiedererkennunswert” sei und dass jede gute Werbung von diesem semiotischen Potential Gebrauch machen soll, da verschlägt es mir die Sprache.
…dann künftig bitte nur noch richtig schlechte Werbung, die zu doof ist die herausragende kulturelle Semiotik von Hitler zu erkennen.
Das kommt halt dabei raus, wenn man mit selbstgeschriebenen Briefings zu lange in die falsche Richtung rennt. Das ist nämlich keine Anzeige gegen das Rauchen mehr, sondern gegen die Zigarettenindustrie und damit so überflüssig wie nur was. Das gleiche gilt auch für die anderen Sujets dieser Serie. Genauso wie die dummdreisten 9/11-Anspielungen. Ich habs schon mal gesagt: Provozieren kann jeder Idiot. Überzeugen und verführen nicht.
(Außerdem tut es mir um die Designidee leid, denn die Grundidee “Zigarettenmosaik” finde ich super.)
@ Olaf
Erschreckend finde ich, dass die Horizont-Redaktion die schlichte und undifferenzierte Denke des Spießers eins zu eins für eine “Umfrage” übernimmt. “Darf man Werbung mit Hitler machen, ja, nein, weiß nicht.” Na klasse. Auch dort kein Wort, worum es bei der Kampagne geht und auch dort ein Link, auf dem man den Text nicht lesen kann. Glaubt die Redaktion, dass die Leser überfordert wären, wenn man ihnen auch mal ein paar Infos gibt, worum es genau geht? Dieses Hinwerfen eines unvollständigen Informationsbrockens mit der Aufforderung “Friss und sei meiner Meinung” hat mich schon im Spießer-Beitrag aufgeregt. In dieser “Umfrage” noch um so mehr.
Und Menschen, die dieses Thema nur ein GANZ klein wenig differenzierter sehen, als der Spießer? Die vielleicht einen Unterschied machen würden, ob eine “Werbung mit Hitler” eine klare anfifastische Botschaft enthält oder Springerstiefel an Nazis verkaufen soll? Ob eine “Werbung mit Hitler” Hitler lächerlich macht oder heroisiert?
Alle diese Menschen haben bei dieser Multiple Choice-Umfrage also nur die Möglichkeit, sich für “Werbung mit Hilter: ja oder weiß nicht” anzuklicken.
Und dann wunderst du dich hinterher, dass ja ein erschreckend großer Teil der Menschen für Werbung mit Hitler ist.
Aber es ist wenigstens Konsequent, dass der Spießer dieses Mal gleich vorab schreibt, welche Meinung doch bitteschön die Kommentare zu seinem Beitrag zu vertreten haben.
@ Ex M – eigentlich hattest Du ja versprochen, Dich aus dem Blog zu verziehen. Na ja, nun bist Du immer noch da. Und da kannst Du uns ja gleich mal erklären, wo hier “die klare antifaschistische Botschaft” ist!
Und wenn Du der Meinung bist, man darf Hitler als Promotor einsetzen, um mit dem Volksverhetzer und Massenkiller seine Produkte zu verkaufen, dann solltest Du mal mit Deinem Therapeuten darüber sprechen, wenn schon Deine Eltern versagt haben!
@Â Peter
Lass mal, der ExM ist unverbesserlich! Der sitzt in einer Agentur, und ich vermute, sein Chef kennt ihn überhaupt nicht. Das erzeugt Frust. Und den lädt er hier eben ab.
@ Peter
Nein, dieser Meinung, die du mir in den Mund legst, bin ich nicht.
Meine Meinung dazu habe ich geschrieben. Manchmal sind die Dinge eben leider ein wenig komplexer, als das BILD-Niveau, auf dem sich Peterchen bewegt.
@Ex M
Ich glaube, es bringt nichts, mit Leuten zu diskutieren, die keine Meinung außer der eigenen tolerieren und in Diskussionen anstatt sachlicher Argumente persönlich-angreifende und kindische Statements (“Der sitzt in einer Agentur, und ich vermute, sein Chef kennt ihn überhaupt nicht. Das erzeugt Frust.”) liefern.
Schade, Alfons. Auch wenn ich viele deiner Artikel immer gern gelesen habe, hast du dich für mich durch dein Auftreten in letzter Zeit disqualifiziert.
@Ex M
]
Ein Punkt für dich. Mehr Hintergrund wäre sicher nicht verkehrt gewesen.
Meiner Meinung nach ändert das aber nichts an der – fürchterliches Wort – grundsätzlichen Fragestellung. [es geht hier ums Prinzip, jawoll.
Es geht ja in erster Linie nicht darum, ein antifa-Botschaft zu vermitteln, sondern in erster Linie darum, ein Produkt zu verkaufen. Die Antifa-Botschaft ist da, zugespitzt formuliert, nur ein kreatives Feigenblatt.
Doch selbst dann: Den Einsatz von Hitler in der kommerziellen Werbung lehne ich schlichtweg kategorisch, um nicht zu sagen dogmatisch, ab. Übrigens genauso wie ich manch andere historische Figur nie als Teil der Popkultur begreifen möchte oder ein 9/11- oder ein Holocaust-Sujet nie für kommerzielle Zwecke oder andere Zwecke genutzt sehen möchte. Nicht mal für einen guten, wie es beispielsweise peta mal probiert hat, weil immer Zynismus gegen die Opfer mitschwingt.
http://en.wikipedia.org/wiki/A....._Holocaust
Ob diese sicherlich auch emotional geprägte dogmatische Sicht Berechtigung hat, darüber ließe sich auf moralphilosophischer Ebene in einer ehthischen Debatte sicher trefflich streiten. Gewiss aber nicht mit Argumenten des Zeitgeistes.
PS. Die Umfrage hat nicht der Spießer produziert, sondern die hor.net-redaktion.
@ Olaf
Danke für die sachliche Antwort.
“Mehr Hintergrund” trifft den Punkt meiner Meinung nach nicht so ganz. Ich finde einfach diese Art und Weise, wie dieses Thema sowohl beim Spießer als auch bei der Umfrage (die, soviel zu deinem “P.S.”, sich exakt der Wortwahl des Spießers bedient) zur “Diskussion” gestellt wird, nicht in Ordnung. Das ist einfach nur populistisch und rechtfertigt sich auch nicht durch die moralische Überzeugung, die dahinter steht. Das ist auch eine Frage des Prinzips. Hat mit Diskussionskultur zu tun.
Bei so einem Thema wäre es schön, eine andere Wahl zu haben als wie bei einer Bierzeltrede zu polemischen vorformulierten Aussagen vorbehaltlos hurra zu schreien oder die Fresse zu halten.
Die Peta-Anzeige ist übrigens in der Tat an Zynismus nicht zu überbieten, weil Sie Menschen allen Ernstes auf eine Stufe mit Tieren stellt. Für mich ein völlig anderes Kaliber, als die Textmarker-Hitler-Anzeige. Ich behalte mir eben das Recht vor, Motive nicht in einen Topf zu werfen, nur weil sie irgendwie mit Hitler zu tun haben. Wenn jemand meint, dass das eine Meinung ist, der man nicht auf sachlicher Ebene begegnen muss, nun gut. Das aber nicht an deine Adresse.
@ ramses, Ex M, Jonas
Spießige Frage in den Raum gestellt: Warum führt Ihr hier bloß Eiertänze um den GröFaZ auf und äußert Euch gar nicht zum casus belli, nämlich die in Cannes ausgezeichnet Werbung da oben…?
@ Spießer
Ach so – Die Regeln, wann man grob verallgemeinern darf und wann man sich bitteschön genau, aber nur genau zum Thema des Beitrags äußern darf, bestimmst natürlich du, ganz vergessen.
Aber wenn du meine Meinung möchtest: Finde ich schlimm, die Anzeige. Diese. Das Plakat mit dem Textmarker nicht.
@ Ex M
Na bitte, da sind wir uns ja schon einen großen Schritt näher gekommen
Und vielleicht gibt es jemanden in Deinem näheren Umkreis, dem Du vertraust, und der Dir erklärt, warum es verwerflich ist, mit genau demselben Promoter auch zu versuchen, den Indern Textmarker zu verkaufen (allein das ist die Absicht dieses Plakates, der Text, den niemand liest, ist Alibi!), dann wäre ich glücklich
Was für ein Eiertanz? Ich hab geschrieben: Provozieren kann jeder Idiot. Muss ich noch dazu schreiben, dass das ablehnend gemeint ist?
@ ramses101
Sorry! Sorry! Sorry! Dich meinte ich natürlich gar nicht mit diesem Kommentar! Ich hab mich vertippt
By the way: Den Schweinchen-Beitrag in Deinem Blog finde ich super!
@ Alfons
Ich finde das obige Plakat übrigens auch alles andere als gelungen. Der Vergleich zwischen den durch Hitler und den durch Zigaretten verursachten Toten ist dumm und geschmacklos.
Was ich an deiner Argumention nicht verstehe, ist deine Argumentation: Du sagst, man soll/darf grundsätzlich nicht mit Hitler werben. Dann sagst du, man darf mit Hitler werben, aber nur, wenn man deutlich macht, wie scheiße er ist/war. Dann sagst du, du hättest das Textmarker-Plakat (also die Werbung mit dem Hitler-Portrait) gut gefunden, wenn es eine Anzeige gewesen wäre. Jetzt sagst du wieder, man darf generell nicht mit Hitler werben.
Was denn nun?
Und wenn man sich auf diese von dir angestoßene Diskussion einlässt, reagierst du trotzig und scheuklappig wie ein kleines Kind.
Warum?
@ Spießer
Vielleicht findest du auch jemanden in deinem Umfeld, der dir erklärt, was eine Idee ist. Der würde dir dann auch erörtern können, dass der Text in dem von dir kritisierten Plakat kein “Alibi” ist, sondern ganz wesentlicher Bestandteil der Idee.
Und dass “niemand den Text liest”, glaube ich einfach nicht. Würde ich auf der Straße ein Konterfei Adolf Hitlers sehen, das sich ganz offensichtlich aus Textmarkerstrichen in einem Text zusammensetzt, würde mich schon interessieren, was da steht. Und dann stoße ich auf eine überraschende, antifaschistische Botschaft. Nicht das Verkehrteste für ein Plakat, das Textmarker verkaufen will. Wahrscheinlich tausendmal effektiver als irgendwelche biederen Antirassismus-Kampagnen des Bundesministerium für Wasweiß ich auf denen ein Schwarzer und ein Weißer in die Kamera Arm in Arm in die Kamera grinsen.
Gut, liegt aber vielleicht auch daran, dass ich die “Konsumenten” (egal ob in Deutschland oder Indien) nicht für halb so blöd halte wie du.
@ jonas
Ich versuche, es noch einmal zu erklären: Grundsätzlich gestehe ich niemandem zu, mit einem Hitler-Porträt, zumal noch einem freundlichen, für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu werben. (Persönlicher Hinweis: Ich habe mit meinem eigenen Vater gebrochen, weil er nach dem Krieg immer noch was Gutes an diesem braunen Arschloch gesehen hat.)
Wenn ich geschrieben habe, dass eine Anzeige noch was anderes ist als ein Plakat, dann meine ich: Wenn für den Leser sofort les- und erkennbar ist, dass Hitler der größte Verbrecher des letzten Jahrhunderts gewesen ist, dann hätte ich vermutlich darüber hinweg geblättert, auch wenn mir klar geworden wäre: Was will der Inserent damit bezwecken? Klar, er will mit dem Hitler-Aufmacher seine Textmarker verkaufen. Das hätte ich genauso Scheiße gefunden, aber ein guter Text hätte mich vielleicht vom Spießen abgehalten, wenn der Inserent mit der Anzeige zwar sein kommerzielles Ziel verfolgt, dabei aber als Zusatznutzen die indischen Magazin- oder Zeitungsleser aufklärt über den wahren Hitler, was ja etwas Gutes gewesen wäre.
Die Anzeige in Indien hätte sich überdies nicht an die breite Masse gerichtet wie das Plakat. Auf dem Plakat kann als Text stehen, was will, es wird kaum einer lesen. In Erinnerung bleibt: Ein freundlicher Hitler mit der Empfehlung, einen Marker zu kaufen.
Und nicht vergessen: Das Hauptziel meiner Kritik sind die blinden Juroren in Cannes.
Habe ich mich jetzt verständlich gemacht…?
@ Ex M
Dann geh mal zu Deinem Kunden und verkaufe ihm eine “Idee” mit Hitler. Vielleicht als Kaufmann im SB-Markt, der Gasflaschen für den Grill anbietet. Und dann schreibe als Fußnote in Deine Anzeige oder auf Dein Plakat: Dieser Mann war der größte Verbrecher des vergangenen Jahrhunderts. (Und dann kannst Du diese Schweinebauchanzeige auch in Cannes einreichen!)
Und noch eine, ganz wichtige Frage: Würdest Du das Marker-Plakat auch in Israel kleben…? Oder hältst Du womöglich jüdische Konsumenten für blöd…?
Hitler’s Visage als visuellen emotionalen Trigger zu benutzen um auf das eigentliche Produkt zu verweisen: Das ist doch der Beweis, dass keine selbständige Idee für das zu bewerbende Produkt gefunden wurde. Da ist schlichtweg keine Idee drin. Mich verwundert es dann auch sehr, dass man derartige Motive als Gipfel des Kreativen ehrt.
Der größte Verbrecher aller Zeiten wird ein geeigneter eye-catcher bleiben, wenn die zündende Idee mal wieder ausbleibt. Nix als billige Provokation wie ramses 101 schon sagte.
Ich frag mich außerdem im Hinblick auf Absatzzahlen, ob Leute dann sagen: “Geil, cool der Hitlerkuli (oder was auch immer) den muss ich haben.” Ich halte das erstens für uninspiriert und unoriginell und zweitens bezweifle ich, dass es wirksam ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Mehrheit der Leute doch so anständig ist und von solchem Kram die Finger lässt. (oder schließe ich da zu sehr von mir auf andere?)
@ MJ
Das Hitler-Motiv war teil einer Serie, in der es nicht um Hitler geht. Auch Charly Chaplin und Che Guevara wurden anhand der Textmarker-Markierungen abgebildet.
Von daher wurde eine selbständige Idee für das zu bewerbende Produkt gefunden und es ist schlichtweg eine Idee drin. Eine sehr gute sogar, deshalb wundert es mich dann auch gar nicht, dass deise Motive in Cannes ausgezeichnet wurden.
@ jonas – genau das ist doch das Perfide: Hitler neben Chaplin! Womit hat der große Chaplin das verdient! Hoffentlich gehen die Angehörigen des Schauspielers gegen den Mißbrauch des Künstlers rechtlich vor! (Soviel ich weiß, ist das CC-Outfit ja geschützt.)
@jonas
In dem Moment wo Hitler abgebildet wird, geht es um Hitler. Das Bild aktualisiert jedesmal aufs neue die vergangenen Greueltaten der Nazis – jedenfalls bei mir.
Würdest du mir trotzdem zustimmen, dass man Hitler überwiegend als spektakulären, schokierenden visuellen Köder auslegt um damit die Aufmerksamkeit/ Kaufreiz für ein langweiliges austauschbares Produkt auszulösen?
@ Alfons
Okay, es ist wohl einfach Geschmackssache. Ich finde es okay und kreativ auszeichnungswürdig, in einer Kampagne wichtige Textstellen so zu markieren, dass sich daraus ein Gesamtbild ergibt. Ob Madonna, Spießer Alfons, Li-La-Launebär oder Hitler (über dessen Untaten im markierten Text zu Recht aufgeklärt wurde).
Langsam drehen wir uns hier auch im Kreis. Was ich einfach dumm finde, ist das platte, populistische und unsachliche Draufgekloppe ohne Nachzudenken bzw. ohne die Details zu kennen oder zu würdigen. Und dann andere Meinungen nicht gelten zu lassen, eigene Versäumnisse zu überspielen oder persönlich zu werden. Auch als Spießer sollte man erwachsen argumentieren und diskutieren können.
@ MJ
“Das Bild aktualisiert jedesmal aufs neue die vergangenen Greueltaten der Nazis – jedenfalls bei mir.”
Ist doch gut — also muss man nicht mal mehr die markierte Copy lesen, um auf die Verbrechen von Hitler und seinen Schergen aufmerksam zu machen.
“Würdest du mir trotzdem zustimmen, dass man Hitler überwiegend als spektakulären, schokierenden visuellen Köder auslegt um damit die Aufmerksamkeit/ Kaufreiz für ein langweiliges austauschbares Produkt auszulösen?”
Ja. Und das finde ich absolut schlimm und auch nicht lustig. Aber es kommt auf den Kontext und die jeweilige Aussage an.
Sowas:
“In Cannes hat eine Jury darüber befunden, dass ein Porträt von Adolf Hitler einen Bronze-Löwen verdient hat. Womit die Jury völlige Inkompetenz bewiesen hat.”
ist mir einfach zu platt.
Mein Gott, womit Ihr Euch den ganzen Tag beschäftigt! Habt Ihr nichts Besseres zu tun?
@ Werbegott Nö. Und Du? Schon Feierabend? Na, dann mal ein schönes Wochenende!
Ach der Hitler. Und immer wieder die gleiche Frage, nur die Branche wechselt. Hitler im Spielfilm? Hitler in der Comedy? Hitler in der Werbung? In Kinderbüchern? Hitler im Poesiealbum? Hitler im Frühstücksfernsehen? Die Diskussion nervt ja langsam mehr als Hitler.
Mal was anderes, und vielleicht wiederhole ich mich jetzt (oder Euch), aber die Grundidee “Zigarettenmosaik ergibt Todesanalogie” wurde doch schon mal in Cannes prämiert? War es nicht bei letzten mal ein Strick bzw. eine Galgenschlinge?