Spießer Alfons: Die Furze der jungen Werber
Vor vielen Jahren ist mal eine Stellenanzeige von Scholz & Friends erschienen, die folgenden Wortlaut hatte: „Stell Dir vor, du furzt und ganz Deutschland muss es riechen.“ Und darunter die Fragestellung, wann der Interessent denn anfangen will mit dem Furzen bei S & F — siehe die Abbildung!
Diese Anzeige hat Spießer Alfons aufgehoben. Und jetzt wieder hervorgeholt, weil das Inserat der Beleg ist für die Langzeitleiden der jungen Werber. Sie sind zwar eine kleine Minderheit, aber eine ganz besondere Spezies: Me-too-Kreative. Sie sitzen in schmucklosen Büros von Agenturen und fristen ein Schattendasein. Zwar furzen sie wie verrückt, aber ihre Furze verpuffen schon bei der Präsentation ihrer Arbeiten, weil diese dem Kunden stinken. Und wenn der eine oder andere Pups trotzdem mal in die Werbewelt gesetzt wird, dann halten die Konsumenten sich die Nase zu und greifen ins andere Regal, wo die Raumsprays stehen.
Im Klartext: Lavendel und Jasmin riecht der normale Verbraucher sehr viel lieber als die Furze der Werber.
Das wollen einige der leidenden jungen Werber natürlich so nicht hinnehmen. Sie schieben Frust. Und wollen immer noch gegen den Wind furzen statt zu versuchen, mit dem Wind ins Ziel zu segeln. Darum sinnen sie auf Rache, und zwar gegen diejenigen, die ihren Furzen im Wege stehen. Das ist zunächst der Kunde, dieser Spielverderber und Medaillen-im-Weg-Steher! Der ist übervorsichtig und immer nur darauf bedacht, den eigenen Vorteil zu wahren. Und er glaubt, dass nur derjenige über die Werbung bestimmen kann, der dafür bezahlt! Ein Ignorant, dem die jungen Werber kostbare Perlen vorwerfen, welche der Sauhund Kunde aber als wertvoll nicht erkennt. Weil er blind ist. Und eine ganz feige Socke!
Und dann gibt es da noch diesen Spießer von HORIZONT! Alfons heißt der. Das ist ein ganz besonders Niederträchtiger! Weil der die Kunden auch noch bestätigt und aufklärt, dass kreative Werbung am Point of Sale wirken muss und nicht am Point oft Nail, sprich bei ADC-Juroren. Das eine schließt das andere zwar nicht aus, meint dieser Spießer, es ist aber nicht die Regel. Und der Besserwisser zeichnet Kreativität nur aus, wenn sie zielgerichtet ist. Dieses Ziel sind also nicht die Preise von Werbewettbewerben, sondern die Preise an der Ladenkasse. Das ist doch absurd! Und darum sollte man den Spießer mal kräftig in die Waden beißen, zumal dann, wenn er die Arbeiten Pupse der jungen Werber in seiner Kolumne aufgespießt hat!!
Wie aber dieses, ohne dass man sich dabei als Betroffener auch noch vor der gesamten Branche höchstselbst als Loser offenbart? Empörte Leserbriefe an HORIZONT schreiben oder E-Mails, geht also nicht, weil man dann seinen Namen und die Adresse nennen muss. Anonyme Schreiben fliegen bekanntlich in die Rundablage, und namenlose E-Mails landen im Spam-Ordner. Was also tun, um dem Spießer mal richtig eins auszuwischen…?
Moooment mal! Da ist ja noch das Blog, dieses www.off-the-record.de, wo der Spießer ständig in seiner überheblichen Art klugscheißt! Und hier kann man sich als Betroffener abreagieren, indem man Kommentare schreibt und den Spießer zur Sau macht! Bashing, nennt man das. Dazu muss man nicht mal seinen Namen angeben, sondern ein Nickname genügt. Wie „Tomatensalat“. Oder „Rotes Karnickel“. Oder „Brauner Bär“. Oder so ähnlich. Und zur Sicherheit auch noch eine gefälschte E-Mail-Adresse. Und dann bestätigten sich “Tomatensalat” und “Brauner Bär” noch gegenseitig die Meinung, um ihren Kommentaren mehr Stimme zu zu verleihen.
Auf diese Art und Weise kann man so richtig voll auf die Kacke hauen. „Der Spießer hat ja keine Ahnung!“ Und: „Der soll doch mal selber Werbung machen!“ Und: „Der alte Sack soll endlich aufhören, uns zu nerven!“ So ähnlich lauten die Kommentare, die anonymen. Und die Absender stampfen dazu trotzig mit dem Fuße auf und denken: „Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß’!“
Und all diese kleinen Rumpelstilzchen, die so gerne furzen und dafür von großen Kollegen beweihräuchert werden möchten, die feixen sich dann eins. Und ahnen nicht: Der Spießer ebenfalls.



















mann, wat n fladen. gleich mal durchlüften..
Seid mir nicht böse, aber bei dem Inserat stellt sich mir schon die Frage, ob die Leute im richtigen Geschäft sind.Kreativ hin oder her, das sieht für mich eher wie ein Werbeplakat für eine rechtsradikale Partei aus…
Gibt es eigentlich Lachkrampflöser. Herrlich amüsanter Artikel und doch oftmals wahr. Danke.
Sind die Rumpelstilzchen Verwandte der Familie IP? Wie immer, sehr netter, pointierter Artikel.
Leider gehen Sie Herr Alfons meist nach Ihrer Erst-These nicht näher auf die Diskussion ein, die Sie lostreten, sondern beanspruchen einfach den Längsten für sich.
Täten Sie das was wirklich gute Blogger eben tun, würden Sie auch dem bööösen anonymen Webmenschen gegenüber immer als Sieger aus dem Thread hervorgehen.
Die “Blogbar” macht´s vor.
Das was Sie machen – kann man zwar machen – sollte man dann aber auch lieber Glosse nennen und nicht “Blog”.
Schalten Sie die Kommentare doch einfach ab.
Dann machen wir ein Spiesser-Alfons-Watchblog auf
und unterhalten uns hinter Ihrem Rücken weiter.
( Dieser Kommentar ist übrigens kein “Bashing”, sondern lediglich die Absenz von Harmoniesucht.)
Ey, geil ey! Der Spieß-Masta keilt voll zurück, Alder! Hamma, oder was?! Ey, isch hab’ dama mein beste Freund gefragt, was der sage tut zu dem dene Fürz’ und der is ja ma jetzt Prof an die Uni, un’ der weiß was die Sache is. Und passe ma uff, der hat mich gesacht:
“In Anbetracht der Tatsache, dass Herr Alfons sich in seinem Blog, wie ich nach Durchsicht desselben erfahren konnte, zum Teil durchaus auch sehr persönlich zu einzelnen Motiven oder Kampagnen äussert – und er hiermit auch durchaus die Personen, welche hinter den jeweiligen (so möchte ich sie bezeichnen) “Werken” stehen, direkt kritisiert – sollte Herr Alfons Spießer, so dies denn sein wahrer Name ist, auch antizipieren, dass seine (hauptsächlich doch eher recht junge) Leserschaft eine zu seinen Äusserungen konträre Meinung vertritt. Die Tatsache, dass Herr A. Spießer in seinem obigen Beitrag die Äusserungen einiger seiner Leser/innen mit übelriechenden Flatulenzen (vulgo: Darmwinden) gleichsetzt, zeugt meines Erachtens von einem, wie der Laie wohl sagen würde, “gekränkten Ego”. So verfährt Herr Spießer, Alfons eher nach dem Motto: “Quod licet Iovi, non licet bovi”, wobei hierbei wohl das uns alle bekannte “Gaudeamus igitur, iuvenes dum sumus!” eventuell etwas in Vergessenheit geriet. Dabei möchte ich Herrn A. Spießer doch von einem in Würde gealterten Menschen zum anderen gerne zurufen: “”Generatio praeterit et generatio advenit, terra vero in aeternum stat.”
Ey, Alder, voll krass, was der Prof hier ablässt, un’ dann bäng, voll die Suppe, Alder! Hier, die letzte Zitat hier, volle Kanne, oder?! Isch glaub’ isch mach’n Doktor! Un’ der Alfons, alde Meister, mach disch locker, keep it easy. Simmer doch net in die Kriesch hier, Alder, oda?! Ey, isch muss jetz’ widder texte gehn, mach isch heut’ Mercedes-Broschür’, weissu.
@ Spirou
Dein Freund, der Prof, übersieht eines, nämlich das Entscheidende: Die Furze stammen nicht von mir, sondern von Scholz & Friends.
Außerdem: Ich lasse über alles mit mir diskutieren, nicht aber über die Meinung, dass Adolf Hitler als Promoter zum Verkauf von Waren und Dienstleistungen eingesetzt werden kann, soll oder darf. Punkt.
@ Matt
Ich verstehe nicht ganz, wo Dein Problem ist: Der Spießer sagt seine überhebliche und völlig unmaßgebliche Meinung. Und genau das dürfen die Kommentare auch tun. Das nennt man Meinungsaustausch. Und natürlich darf jeder versuchen, den anderen von seiner Meinung zu überzeugen.
Oder meinst Du, der Spießer darf zwar seine Meinung schreiben, wenn aber jemand dagegen schreibt, dann muss er still sein oder sich gar von seiner Meinung distanzieren…?
Recht hättest Du, wenn hier jemand auf die Idee käme, missliebige Kommentare zu eliminieren.
Dass im Blog ein paar Leute (und immer dieselben) sind, die ihr Mütchen endlich mal an Spießer Alfons kühlen wollen und sich das nur aus der Anonymität heraus trauen – so what!
@Matt:
Vielen Dank, recht launisch aber m.E. sehr treffend erkannt und analysiert. Deswegen les ich den ganzen Alfonsquatsch zwar regelmäßig, kann aber auch nur den Kopf schütteln über so viel Verbitterung, Unkenntnis und najamalehrlich nicht sooooo wahnsinnig inspirierter Polemik wie sagen wir mal Broder. Ein Watchblog wäre nett, aber doch wohl spätestens nach dem dritten Beitrag redundant.
Immerhin, und das meine ich ernst: Wenigstens einer glaubt noch an an die Macht der Werber. Glaubt, daß der ganze Mist in der Werbung Schuld der Kreativen ist. Die ihre Kunden an der Leine führen und wieder und wieder überreden, wenn nicht zwingen, ihre künstlerischen Ambitionen zu verwirklichen.
Alfons’ Weltsicht dürfte bereits in den Neunzigern abgeschlossen gewesen sein, und das entlastet ihn IMHO von Böswilligkeit – er kennt es nicht anders, er weiß es nicht besser. Und vielleicht das noch: Über wen ich vor einem Jahrzehnt oft schmunzeln durfte, der hat auch noch ein weiteres Jahrzehnt Nörgelrecht und Jammerlizenz verdient. Und ich persönlich freue mich über die zahlreichen Plagiatsanklagen – fein macht er das, und das braucht’s auch.
Tom
Sie erscheinen mir manchmal halt recht argumentierfaul.
(Da ich allerdings ebenso ´ne Lusche bin, nehme ich mir jetzt leider nicht die Zeit Ihnen das Hieb- und stichfest anhand von endlosen Kommentarzitaten darzulegen. Das Wochenende ruft)
Das hier genervte, überarbeitete Jungkreative ohne
Bildung und Humor gegen Sie senfen, um die eigenen
Fake-Wannabee-Winnerkampagnen zu legitimieren
finde ich ebenfalls peinlich.
Ey, Spießer-Masta, voll korrekt. Hitler geht gar nicht in die Werbung, oder was?! Yo, is’ debatable, verschteh’ isch Dein Standpunkt, auch wenn isch der annere Meinung bin, solang wenn die alte Sau als alte Sau kla’ zu erkenne is’, verstehst?!
“Was Herrn Tom angeht: D’accord! Plagiatsanklagen – sehr wichtig, sehr richtig. Allerdings erscheint mir das Weltbild des Herrn Spießers tatsächlich etwas hinter den heutigen Gegebenheiten hinterher zu hinken, wenn die Bemerkung erlaubt ist.”
@ Tom @ Spirou
Klar, Jungs, weiß ich doch: Die Kunden schicken die ganzen “Goldideen” nach Berlin, Cannes und New York! Und die Fakes bezahlen sie den Agenturen auch. Und die ganzen Sozial-Kampagnen – alle werden von den Kunden der Agentur bestellt und honoriert. Und in keiner der einschlägig bekannten Agenturen gibt es Gruppenabende, in denen nach goldigen Ideen für bestehende oder Phantom-Kunden gesucht wird. Und das Gerücht, dass Agenturen 100.000e Euro für Werbewettbewerbe ausgeben, das ist wirklich nur ein Gerücht und hat mit den “heutigen Gegebenheiten” nichts zu tun. Absolut nichts.
@Alfons:
Eben. Cannes und ADC etc haben in der Tat nichts zu tun mit der Werbung, die in Deutschland läuft, geschaltet wird, beachtet wird und nervt. Absolut nichts.
Nee,nee,nee Spießa-Masta, hast Du misch falsche verstanden! Mein’ isch ernst mit die Plagiats-Ankreiderei! Isse gutte, was du mache! Absolute ernste gemeint!!! Bin isch völlig auf Deines Seite dabei, mache weiterso, weil brauchte jemande der gucke tut, was Fälscherwerkstätte mache tun! (Bin isch heute Italiener, verstehestu?! ;o) Ma porca miseria, isse nichts zu tun mit die anderes Kritik: Dasse du ein bissche, wie solle ich sage, “altebacken” daher komme, verstehstu?! …
@ Tom
Und ich bin heilfroh, dass es diese “Werbung” gibt, denn sie ist der Stoff aus dem meine Kolumne ist
@ Spirou
Ich lade Dich gern ein zu meinem nächsten Vortragsabend. Am 10. Juli in Karlsruhe: “Vorder- und Hintergründiges über den Sinn und Unsinn von Werbung”. Wenn Du nicht Mitglied im Marketing-Club bist, schenke ich Dir die 20 Euro für eine Eintrittskarte. Weil Dein “Tonfall” zwar alt gebacken aber geil ist
Die Einladung gilt auch für @ Tom.
Signore Spießer, lasse ich mische besteche? Neine, natürlische nichte. ;o) Aber Einladung finde ische sehr nette, grazie mille a te! Leider ische bin in Hamburgo in diese Tag und dann auch permanente. Aber isch würde sehr gerne disch sehe, höre. Vielleischte eine andere Mal, gilte Einladung auch danne? Binne immer offe’ für neue Impressioni, neue Idee’e! Würd’ isch misch freue, wann du komme nach Hamburgo!
)
Alfons, verdammt, so versöhnlich? Das Schlimme ist, es wirkt. Nenn mich bestechlich, aber unter diesen Umständen muss ich mich ja fast für meinen Tonfall entschuldigen. Wer kann 20 Euro und einem guten Vortrag widerstehen?
Noch was Unversöhnliches: M.E. sollte man sauber unterscheiden zwischen Awardwerbung und Realwerbung. Wenn erstere nervt, sind natürlich die Agenturen verantwortlich. Im Falle der Realwerbung versuchen die meisten Agenturen (alle, die ich kenne jedenfalls), unterqualifizierten und überforderten Marketing- und Kommunikationsleitern das allerschlimmste, peinlichste und dämlichste nicht ein-, sondern auszureden.
Und da ich es nicht anders kenne also so, ist mir heute tatsächlich mal der Kragen geplatzt ob der Kreativenschelte. Die haben’s schon schwer genug. So, bevor ich geschwätzig werde und alles zu harmonisch wird: Danke fürs Angebot. Ich werd’s versuchen.
@ Tom
…dann wirst Du hören, dass ein Hauptteil meines Vortrages sich der nichts sagenden, banalen und langweiligen Werbung widmet, die schlimmer ist als gar keine Werbung. Weil gar keine Werbung wenigstens kein Geld kostet. Und Werbung, die nur der Absender wahrnimmt, ist eine Veruntreuung von Firmengeldern.
Ich habe selber als Kreativer mit meinen Auftraggebern die Erfahrungen gesammelt, die Du auch heute noch sammelst. Will meinen: Ich weiß, worüber ich schreibe und rede. In meinen Vorträgen vor Marketingleuten mache ich denen Mut, nicht nur der Mafo zu vertrauen, sondern dem gesunden Menschenverstand – wo immer der sich auch zeigt.
Verdammte Signore Spießer! Hastu doch tatesächlische an die Tom genaue das geschriebe, wasse isch denke! Dabei biste du doche so ofte in deine Kolumne doch auche so wasse von gestern – hab’ isch gedachte …
) No,no, mio amico, nischte mit mire! Signorina Tom mage ja beschteschlische seie, ische bleibe standehafte … bis zu eine gewisse Punkte … ;o) Kann isch zwar nischt komme zu deine nächste Vortrag, scusa mi, ma io voglio bene ascoltare deine Gedanke! In besondere deine Gedanke zu Sinne und Unsinne in die Werbung. Wo isse deine näxte Auftitte in die Germania del norde?!
P.S. Und, nebenbei: Wie wird man eigentlich Mitglied im Marketing-Club?
Antwort von Spießer Alfons:
)
Leider geht mein Italienisch nicht über lateinische Schulkenntnisse hinaus; und in Deinem perfekten Deutschitalienisch kann ich Dir auch nicht antworten. Und wenn ich Dir in Latein schreibe, dann nennst Du mich bestimmt altbacken. (Was mich aber nicht stört, denn das ist der Stil des Spießers seit Beginn seiner Kolumne. (Er nennt sich ja nicht umsonst „Spießer“!) Und – um mal wieder zurück zum Thema zu kommen – die bestimmten Leute, die ich dort oben in meinem Beitrag angesprochen habe, die haben’s offensichtlich kapiert!
Mein übernächster Vortragstermin ist erst nach der Sommerpause, Anfang September. Aber im Raume Frankfurt. Auch glaube ich, dass es eine geschlossene Veranstaltung im Rahmen eines Workshops ist, wo ich zum Thema Sprache in der Werbung was sagen werde. Danach hat ein Prof sein Interesse angemeldet für einen Vortrag an einer südlich gelegenen Hochschule.
Mein letzter Auftritt in Hamburg war im vergangenen Jahr. Aaaber — und darum schreibe ich das hier so ausführlich: Spießer Alfons ist käuflich, was Du als Werbemafiosi ja verstehen wirst. Wenn Du also in einer größeren Agentur arbeitest, vielleicht sogar deren Stuhlmann bist, dann mach doch einfach einen Fortbildungsabend mit allen interessierten Mitarbeitern und buche Spießer Alfons live
Das ist zwar nicht ganz billig, kostet aber wenig im Vergleich zu einer Einreichung in Cannes, die ja der Fortbildung weniger dienlich ist und bei der die Kreativen zumeist leer ausgehen
. Außerdem kann man sogar Kunden zu dieser Veranstaltung einladen, so dass es eine Kundenveranstaltung ist. Mein Vortrag hat Spielfilmlänge und Diskussionsmöglichkeit mit open end.
PS: Wie man Mitglied in einem Marketing-Club wird, kann ich Dir auch nicht sagen; ich vermute aber: indem man sich dort anmeldet
.
@Tom
einigen wir uns auf ne Mische aus Broder & Scholl-Latour,
nur eben in einer Arena der medialen Belanglosigkeiten.