Spießer Alfons: Hasst Studio Funk seine Kunden…?
Wir kennen Jean-Baptiste Grenouille, der über einen vollkommenen Geruchssinn verfügt hat. Und er tötete Jungfrauen, um ihren Duft zu konservieren und daraus ein Parfüm zu machen, mit dem er eine Menschenmasse betört hat, dieser Jean-Baptiste Grenouille. Mehr darüber im Roman „Das Parfüm“ von Patrick Süskind, auch als Filmwerk erschienen.
Remo Lotano werdet Ihr vermutlich nicht kennen. Der ist auf der Suche nach dem perfekten Ton. Einem jungfräulichen Piep. Damit will das Studio Funk in Berlin „dem Problem auf den Zahn fühlen“. Welchem Problem? Das erfahrt Ihr hier aus einem Film, den TheGreatEscape, das “Bureau for visual Creativity”, gedreht hat – siehe die Abbildung!
Im Roman „Das Parfüm“ heißt es über den Protagonisten: „Was er sich immer ersehnt hatte, dass nämlich die anderen Menschen ihn liebten, wurde ihm im Augenblick seines Erfolges unerträglich, denn er selbst liebte sie nicht, er hasste sie.“
Frage an Euch: Hasst das Studio Funk, wo der perfekte Piep-Ton entdeckt wurde, seine Kunden ebenfalls? Oder hat man dort einfach nur einen Piep…?
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Jean-Baptiste Grenouille hatte ja bekanntlich eine Meise. Allerdings hat die nicht gepiept — im Gegensatz zu der des Remo Lotano.
Langweiler Nonsens.
Zuuu lang. And: Where’s the beef…?
Bischen lang, aber ich finds lustig.
Hahahahahaha… selten so gelacht.
Ich will auch einen Job in dem Laden!
Könnte z.B. die Klatschgeräusche mit meinen Tentakel-Armen
als One-Man-Show produzieren.
@ Joachim Belkmann
Worüber hast Du gelacht?
Idee finde ich ganz gut allerdings nicht wirklich gut umgesetzt einfach sehr langweilig. Hätte man aber duchaus etwas draus machen können