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Olympische Disziplinen in China

1. Juli 2008
von Olaf Kolbrück

Da mag Spießer Alfons immer mal wieder darüber mosern, dass pro-bono Kampagnen für soziale Organisationen kreativ bis zur Unverständlichkeit sind. Der Auftritt von Amnesty International aus dem Hause TBWA, Paris, zeigt das es auch anders geht. Drastisch werden Menschenrechte und die Olympischen Spiele in China miteinander verknüpft.

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Kommentare zu “ Olympische Disziplinen in China ”

  1. jonas am 1. Juli 2008 um 11:01 Uhr

    oh gott, folter in der werbung.
    da könnten manche doch denken, man wirbt für folter??
    und der text ist doch so klein, dass man ihn gar nicht wahrnimmt!?
    alle werber sollten ihren job niederlegen!

  2. paule am 1. Juli 2008 um 12:58 Uhr

    also ich glotz nicht tv olympia und block die sponsoren. nehmt euchn beispiel.

  3. pingu666 am 1. Juli 2008 um 21:01 Uhr

    Auch wenn die Fotos hart sind, sie zeigen, was passiert. Und die Realität ist noch viel übler. Es gibt eine Reihe Anzeichen dafür, dass vor Olympia massiv “gesäubert” wurde, damit die Spiele ruhig bleiben. Ich verzichte dankend auf die Berichte von irgendwelchen Höchstleistungen der Pharmaindustrie. Oder worum ging es bei Olympia? *grübel*

  4. Matthias Weber am 19. Januar 2010 um 19:52 Uhr

    (dieser Beitrag verstösst gegen die Nettiquette und wurde daher gelöscht. der admin)

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