Hancock, fliegende Wale und attraktive Bannerwerbung
Es ist schon beinahe ein Allgemeinplatz: Banner müssen interaktiver werden. Nur dann können die Werbebriketts wirklich eine ansehnliche Awareness und ordentliche Click-Through-Werte erreichen. Für den Film Hancock mit Will Smith zeigt jetzt eine kleine, feine Online-Kampagne wie das aussehen kann, ohne dabei den Nutzer mit Flash-Kapriolen zu
überfordern.
Eine kleine spaßige Spieleanwendung , die auf Wunsch auch den Trailer abspielt, wirbt beim MSN-Netzwerk für den Film. Eine nette Kombination, um die Relevanz des Banners zu erhöhen. Auch wenn die Spielidee selbst wirklich nicht neu ist.
Auch sonst gibt sich der Film online reichlich Mühe. Die deutsche Website bietet ein Widget zu Einbindung , Facebook und Myspace-Profil. Aber auch als Schönheitsfehler ein Spieleangebot, das nach einem Software-Download verlangt. Autsch.
Twittern











leider verstehen die meisten Werbefachleute und Webdesigner unter interaktiveren Bannern immer noch “noch aufdringlicher” oder “muss vom Nutzer aktiv weggeklickt werden”
Es gibt nichts schlimmeres als Layer-Ads