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Das Stop-Schild – oder viele Köche produzieren kreativen Brei

23. Juli 2008
von Olaf Kolbrück

Wer ist für schlechte Werbung verantwortlich? Wer verbockt die gute Kreation? Das Unternehmen, die Agentur, die Marktforschung? Der Streit ist so alt wie die Werbung. Die Antwort eine Frage des Standpunktes. Manchmal. Eine finale Sicht der Dinge bietet nun ein Gedankenexperiment: Was passiert, wenn ein Unternehmen eine Agentur auffordert, ein Stop-Schild zu entwickeln? Eine ganz einfache Sache? Von wegen. Das Video “The Process” zeigt das Ergebnis. Ganz großes Kino: So witzig und real, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Brilliant.

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Kommentare zu “ Das Stop-Schild – oder viele Köche produzieren kreativen Brei ”

  1. Vroni am 23. Juli 2008 um 13:43 Uhr

    Prust! :-D
    3 Briefer unentwegt am Labern, 1 bemüht wirkender “netter” Kreativer, der seinen Mund nicht aufkriegt. Das geht schief.

    Diesen Film führe ich Kunden jetzt immer vor.

    __________________
    Im Grunde geht der Ärger ja schon beim “Targeting” los. Geht ja gar nicht. Da sollte man als Kreativer spätestens seinen Laptop zuklappen und einfach gehen.

  2. OlafKolbrueck am 23. Juli 2008 um 14:41 Uhr

    @Vroni
    ich hoffe, Du hast Kunden mit Humor.
    Erschreckend finde ich an dem Spot die realitätsnahe Sucht immer noch einen und noch einen Störer einzubauen, bis die Werbung aussieht wie in der Apotheken-Rundschau.
    hier
    http://www.horizont.net/kreati.....-1089.html
    hätte sicher auch noch mehr drauf gepasst.

  3. Vroni am 23. Juli 2008 um 14:51 Uhr

    Ein echtes Filter-Tool bei der Präsi: Übrig bleiben die mit Humor.
    Passt doch.

  4. Dr. Azrael Tod am 23. Juli 2008 um 15:21 Uhr

    DIe Frage ist wohl auch warum sich derartige Produkte beim Endverbraucher immer noch verkaufen? Kaizen produziert mist, der wird aber vom Kunden bevorzugt.

  5. Vroni am 23. Juli 2008 um 15:47 Uhr

    Geschätzter Dottore,

    sie verkaufen eben nicht.
    Sie sind : ein optisch unklarer Irrgarten. Deutlicher Beweis: Crash.

    Und mit Kaizen hat das nichts zu tun, so zu briefen und das eierlegende Wollmilchschafschwein zu gebären.

    Prozessoptimierung war das genau nicht (im Spot jetzt, sondern Prozessverschlimmbesserung.

    Warum? Weil ein wichtiges Teil in dem Optimierungs-Rädchenwerk nicht funktionierte: der Kreative. Er hat nicht rechtzeitig Stopp! gesagt. Es wäre aber seine Kaizen-Aufgabe gewesen, das zum richtigen Zeitpunkt zu sagen, mit common sense und Semiotik* zu begründen und seinerseits den Prozess mitzuoptimieren.

    * Ja, auch Kreative und vor allem Corporate Gestalter können auf etwas “Wissenschaft” zurückgreifen. Nicht nur die MaFo.

  6. Spirou am 24. Juli 2008 um 14:14 Uhr

    @ Froillein Vroni: Meine Herr’n, Du hast ja – mit Kaizen und Semiotik, etc. – echt den heiligen Gral der Werbung entdeckt. Und sicherlich bist Du auch immer die Erste, die bei einem Briefing (oder spätestens beim Re-Brief) sofort “Stop!” schreit, wenn die Kundenwünsche nicht mit Deiner eigenen Vorstellung übereinstimmen. Und dann wirst Du natürlich “mitoptimieren” und den Kunden durch Common Sense direkt von Deiner Auffassung überzeugen und alles wird gut. Kaizen, Ohai’o gosa mais’ta!

    Sach ma’, Vroni, bist Du vielleicht Professorin für Marketing? Oder arbeitest Du für eine Texter-Schule? [Wegen rüpelhaften Inhalts gelöscht. Admin]

  7. Spirou am 24. Juli 2008 um 14:33 Uhr

    Ehle wem Ehle gebühlt!: Hontoni arigato gozaimashita, um es kollekt auszudlücken, Flollein Vloni! :o )

  8. Vroni am 24. Juli 2008 um 15:27 Uhr

    Spirou,
    kannst du eigentlich was anderes als aus anonymer Deckung (seehr praktisch) Leute persönlich angreifen?
    Denk mal nach.

    Und schreib was zum Thema.

    Solche Kommentare wie deiner hier sind eigentlich in einem seriösen Blog schwer an der Grenze zur Löschung. Eat it.

  9. OlafKolbrueck am 24. Juli 2008 um 15:35 Uhr

    @vroni
    Bitte nicht füttern.

  10. Vroni am 24. Juli 2008 um 15:48 Uhr

    Ich würd ihn löschen.

    Was soll “Bitte nicht füttern”.
    Er beleidigt hier rum und ich darf nix dazu sagen?
    Wie seid ihr denn drauf.

  11. OlafKolbrueck am 24. Juli 2008 um 15:59 Uhr

    @vroni
    Er ist ein Troll. Und Trolle “füttert” man nicht. (alte Usenet-Sprache) Das war gemeint: ignorieren.
    Ihn ebenso wie seine schlechte Kinderstube. der erledigt sich von selbst.

  12. Vroni am 24. Juli 2008 um 16:14 Uhr

    Sorry, das erledigt sich nicht von selbst.

    Denn die Beleidigungen stehen immer noch da.
    Oder sind sie vom Blog-System her selbstlöschend, da Troll.
    Dann hab ich nix gesagt.

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