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Werbung für Spielkinder

23. Juli 2008
von Olaf Kolbrück

Was macht eine Marke, wenn sie Nutzer an den PC-Monitor locken will? Rennspiele werden immer wieder gerne genommen, sagt die Verkäuferin in der Spielwarenabteilung. Intel und Coke Zero zeigen, dass man dabei nicht mit einer 08/15-Variante aufwarten muss. Und was macht dann eine Automarke? Mal ganz was anders. Etwas Märchenhaftes. So wie Mercedes zusammen mit Syzygy Narnia virtuell aufleben lässt. Das gefällt mir sogar, obwohl ich rechnerlastiges Flash-Gedöns nicht mag und mir der Sinn der Cross-Promotion mit einem Transporter nicht ganz klar wird. (wer Flash nicht mag findet weitere Bilder bei public-beta.)

narnia1.jpg

Besser passen da schon Intel und ein Formel 1-Spiel zusammen, das Hello Design gebaut hat Auch wenn es im Schneckentempo lädt. Dafür bietet es dann ein dreistufiges Spielsystem (Verweildauer rulez) und extrem coole Grafiken.

intel.jpg

Grafisch mithalten kann Coke Zero mit seinem Rennspiel im Nascar-Look, bei dem man nicht nur heizen muss, sondern auch noch eine Flasche Zero auf dem Autodach balancieren soll. So produziert man pausenlose Marken- und Produktwahrnehmung. Eingebrockt hat den Zeitvernichter Crispin Porter + Bogusky.

cokez.jpg

via Adverblog

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Kommentar zu “ Werbung für Spielkinder ”

  1. Plissee am 23. Juli 2008 um 16:13 Uhr

    Das Intel Formel 1 Spiel finde ich echt Klasse. Es dauert zwar etwas bis es geladen ist doch dann macht eis eine Menge Spaß

ivw