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Spießer Alfons: Vanity — die Nichtigkeit im Anzeigenbild

2. August 2008
von

Manchmal sieht man eine Anzeige und könnte eigentlich weiterblättern. Wenn man aber ein Spießer ist wie Alfons, dann fragt der sich: Hat der Inserent zu viel Geld, so dass er es sehenden Auges in den Ofen stecken kann…?

Vanity.jpgSchaut Euch die Anzeige von Vanity Fair an! Vanity, das ist Englisch und bedeutet: Nichtigkeit. Und genau das hat der Anzeigengestalter kongenial ins Werbebild umgesetzt. Fair ist das allerdings nicht.

Wie kommt es zu so einer Nichtigkeit im Inseratengarten? Ist es die Arbeit einer Praktikantin, die im Verlag nichts Besseres zu tun hatte? Oder hat der Sohn des Verlagsleiters dem Papa zeigen wollen, dass er auch schon mit Word und Photoshop umgehen kann, woraufhin Daddy dermaßen gerührt war, dass er sprach: “So soll es denn auch erscheinen!”…?

Passend zum Bild der Claim: „Die Woche hat viele Gesichter“. Und Punkt, Punkt, Komma, Strich — fertig ist das Mondgesicht!

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Kommentar zu “ Spießer Alfons: Vanity — die Nichtigkeit im Anzeigenbild ”

  1. Peter am 5. August 2008 um 13:45 Uhr

    Das Bild dokumentiert, wie Print allmählich zerfällt. ;)

ivw