Der Todesstern kehrt zurück – auf schwäbisch-englisch
Vor einem Jahr war es DER virale Clip schlechthin: “Virales Marketing im Todesstern Stuttgart“. Ein schwäbisch schwätzender Darth Vader und seine Getreuen am runden Vorstandstisch ereiferten sich in einer nachsynchronisierten Szene aus einem “Star Wars”-Film über die Bedeutung von Viralem Marketing. Ein Jahr nach dem Hype und der Enttarnung von Dominik Kuhn als Macher des Spots präsentiert der Viralmann nun die internationale Variante: “Viral marketing at Death Star Germany”.
Geschwäbelt wird immer noch. Diesmal aber auf Englisch. Die ersten Kommentare bei Youtube sind begeistert: “sis video isch äbsoluddli greid”. Doch die 2-Millionen-Zuschauer-Marke für den Erstling bei Youtube dürfte schwer zu knacken sein. Denn verstehen Engländer schwäbisch? So mancher Sprachwitz der schwäbischen Variante, die zu Beginn irrtümlich mit Daimler in Verbindung gebracht wurde, geht auch verloren. So wird aus dem “Grasdackel” schlicht ein “bonehead”. Trotzdem sehens- und hörenswert.


















