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Spießer Alfons: Was ist das Wichtigste in einem Steakhouse…?

30. August 2008
von

Alfons isst sehr gerne Steaks. Gute Steaks, wohlgemerkt! Am liebsten Ribeye, englisch gegrillt, mit gebackener Kartoffel und Sour cream, die von vielen Gästen immer wieder als „Suhrkriem“ eingedeutscht wird. Außerdem gehört für den Spießer ein Koblauchbrot dazu und ein frischer Salat mit French-Dressing.In des Spießers Heimatstadt gibt es zwei Steakhäuser. Genauer: Filialen großer Ketten. Auf der einen Straßenseite Blockhouse und eine Straßenecke weiter Maredo, das zuvor Churrasco hieß und davor Denver. Und während die Werbung von Blockhouse mehr klassisch gehalten ist, kommt Maredo häufig mit direkten Angeboten.maredo.jpgHeute erreichte den Spießer wieder mal ein Werbebrief von Maredo. Der geschäftsführende Gesellschafter Uwe Büscher bedankt sich persönlich bei Alfons, seinem „treuen Gast“, und schenkt dem Spießer einen Gutschein über fünf Euro — siehe Beilage! Solche kleinen Aufmerksamkeiten verschickt das Maredo öfter.Im Maredo gibt es eine Salatbar mit Selbstbedienung, die sehr viel attraktiver ist als die Salatbar im Blockhouse ohne Selbstbedienung. Auch ist das Angebot der Speisekarte im Maredo vielfältiger und abwechslungsreicher. Warum ist der Spießer aber schon lange kein treuer Gast mehr im Maredo, sondern geht nur noch ins Blockhouse…?blockhouse.jpgGanz einfach: Das Wichtigste in einem Steakhouse sind die Steaks. Und Blockhouse-Steaks sind nicht nur von der Qualität des Fleisches her ausgezeichnet, sondern die Griller im Blockhouse haben einfach das bessere Händchen für Steaks als die Kollegen im Maredo. Persönlich erlebt: Obwohl man im Maredo von dem meckernden Spießer gewusst hat, der es hasst, wenn sein Steak durchgebraten ist, wurde ihm trotzdem immer wieder ein Stück Fleisch auf den Teller gelegt, das innen grau und hart war statt rosa und saftig.Und irgendwann beschloss der Spießer dann, auf die tolle Salatbar zu verzichten und seine Steaks nur noch im Blockhouse zu essen. Ein bisschen auch als Tradition, denn Alfons war schon regelmäßiger Gast bei Eugen Block, als dieser seine Steaks noch persönlich serviert und eigenhändig die Gläser gespült hat. Für Alfons ist Eugen Block das Sinnbild für einen deutschen Unternehmer, der sich seinen Erfolg redlich verdient hat.

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Kommentare zu “ Spießer Alfons: Was ist das Wichtigste in einem Steakhouse…? ”

  1. Peter am 31. August 2008 um 09:03 Uhr

    Ich hab’ Hunger!!! ;)

  2. T0mm1 am 31. August 2008 um 13:07 Uhr

    Steak, Steack, Steck … was denn nun?

  3. Spießer Alfons am 31. August 2008 um 13:13 Uhr

    @ Tümm1

    ßäng juh, für den Hinweis auf die Teppfihler! Sie dienen der Kontrolle, ob unsere Beiträge auch intensiv gelesen werden. Trotzdem: schon berüchtigt äh, berichtigt ;)

  4. Ellla Erikson am 1. September 2008 um 01:53 Uhr

    Das macht echt Hunger, was sie da von Steakes erzählen.

  5. Körnermüsli am 1. September 2008 um 10:05 Uhr

    Und vom wem bekommt der Spießer jetzt den nächsten Gutschein, für die detaillierte Auflistung der Besonderheiten in den beiden Ketten?
    Wer auf ein ausgezeichnetes Salatbuffet steht&sein Fleisch “medium” oder “well-done” haben möchte….
    oder
    derjenige, der nicht so viel Wert auf den SchnickSchnack drumherum legt und sein Augenmerk lieber auf das Steak selbst legt…

    saftige Grüße ;)

  6. Körnermüsli am 1. September 2008 um 10:06 Uhr

    Und von wem bekommt der Spießer jetzt den nächsten Gutschein, für die detaillierte Auflistung der Besonderheiten in den beiden Ketten?
    Wer auf ein ausgezeichnetes Salatbuffet steht&sein Fleisch “medium” oder “well-done” haben möchte….
    oder
    derjenige, der nicht so viel Wert auf den SchnickSchnack drumherum legt und sein Augenmerk lieber auf das Steak selbst legt…

    saftige Grüße ;)

  7. Simone am 1. September 2008 um 17:02 Uhr

    Verdammich, wieso muss ich nur auf meine Linie achten? :-)

  8. Spießer Alfons am 1. September 2008 um 17:29 Uhr

    @ Simone

    Nicht fluchen – ich auch. (Komme gerade aus dem Fitness-Studio!) Aber da hilft das Steakhouse, wenn Du ein Filet bestellst, die Kartoffel ohne “Suhrkriehm” und den Salat nur mit Essig und Olivenöl anmachen lässt! ;) (Ketchup und Steaksoße lassen wir Feinschmecker ja sowieso weg!)

  9. KMTO am 1. September 2008 um 18:33 Uhr

    Hiess der Mann wirklich Block? Und war das ein Deutscher? oder ein Kanadier? Einzel oder Doppel? Hm…. Ich überlege gerade, wie “Blockhaus” aussehen würde…

  10. Spießer Alfons am 1. September 2008 um 18:38 Uhr

    @ KMTO
    Guckst du hier: http://www.hamburgwiki.de/wiki/Eugen_Block

  11. Steffen am 3. September 2008 um 13:50 Uhr

    Maredo sollte sich demnach besser die Ansprüche seiner Steakholder kümmern!

  12. Flinx am 6. September 2008 um 19:09 Uhr

    @Spießer: Aber die Steaksoße im Blockhaus ist auch ziemlich lecker. Das mit dem Maredo stimmt aber schon. Abgesehen von den Grillfähigkeiten: Seitdem ich dort mal ein Stück Kunststofftüte im Essen hatte und dem Kellner dies schnuppe war ist der Laden für mich gestorben.

    Freut sich auf seinen nächsten Besuch bei Eugen Block,

ivw