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	<title>Kommentare zu: Beerdigt die Tanja-Anjas</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 07:12:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: PR im Web 2.0: Ist schon Zukunft? &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8692</link>
		<dc:creator>PR im Web 2.0: Ist schon Zukunft? &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:35:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Media-Kampagne von Renault wird hier besprochen). Auch in der Diskussion gestern kamen wir zur Rolle von Agenturen, die aus meiner Sicht in der Online-Welt so manches Geschäftsmodell überdenken sollten, die im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media-Kampagne von Renault wird hier besprochen). Auch in der Diskussion gestern kamen wir zur Rolle von Agenturen, die aus meiner Sicht in der Online-Welt so manches Geschäftsmodell überdenken sollten, die im [...]</p>
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		<title>Von: off the record Â» Blog Archive Â» Beerdigt die Tanja-Anjas - StDNA - Splitting the DNA</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8675</link>
		<dc:creator>off the record Â» Blog Archive Â» Beerdigt die Tanja-Anjas - StDNA - Splitting the DNA</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:14:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] off the record Â» Blog Archive Â» Beerdigt die Tanja-Anjas    This entry was written by Marcus Kammer, posted on September 22, 2008 at 12:14 pm, filed under Weblog and tagged internet, marketing, off the record, web, web2.0, werbung. Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post. Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.    &#171; Enhance your Photos [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] off the record Â» Blog Archive Â» Beerdigt die Tanja-Anjas    This entry was written by Marcus Kammer, posted on September 22, 2008 at 12:14 pm, filed under Weblog and tagged internet, marketing, off the record, web, web2.0, werbung. Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post. Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.    &laquo; Enhance your Photos [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2008-09-21 - Oliver Gassner</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8659</link>
		<dc:creator>links for 2008-09-21 - Oliver Gassner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 08:06:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] statistics google analytics)  FLOATwitter some friend-space explorer  (tags: twitter tools)  off the record Â» Blog Archive Â» Beerdigt die Tanja-Anjas (tags: pr 2.0 web communication conversation)     Geschrieben von Oliver Gassner um 10:03 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] statistics google analytics)  FLOATwitter some friend-space explorer  (tags: twitter tools)  off the record Â» Blog Archive Â» Beerdigt die Tanja-Anjas (tags: pr 2.0 web communication conversation)     Geschrieben von Oliver Gassner um 10:03 [...]</p>
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		<title>Von: Michael Kausch</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8656</link>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 10:07:02 +0000</pubDate>
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		<description>natürlich werden die tanja-anjas, die bislang vor allem vom text-schrubben und anschlagshonorar gelebt haben mit dem web 2.0 ihre probleme bekommen. wirkliche wechselseitige kommunikation und kontaktmanagement - und dabei geht es ja bei web 2.0 - lassen sich nunmal nicht in anschlägen messen und honorieren. agenturen, die es frühzeitig verstanden haben sich als consultant und netzwerker zu etablieren, die deshalb freilich in der regel auch nicht als billigheimer im markt auftreten können, haben es da tendenziell leichter. 

aber auch das ist eine tendenz, die gegen große widerstände durchgesetzt werden muss. ich habe erst vor kurzem erleben müssen, wie einer unserer kunden auf den vorschlag sich der web 2.0 community zuzuwenden, blogs aktiv zu beobachten und sich einzumischen und für blogger als multiplikatoren ein eigenes kontaktprogramm aufzusetzen mit der klassischen frage reagiert hat: &quot;wieviele zusätzliche clippings bringt mit mir das denn?&quot;

und das war nicht irgendein pr-novize oder startup-junkie, sondern ein pressereferent eines der globalen top-10-it-unternehmen. ignoranz und altersstarrsinn gegenüber den neuen kommunikationstechniken findet man wahrlich nicht nur in agenturen, sondern auch und gerde auf unternehmensseite.

thomas pleil möchte ich noch widersprechen, wenn er meint, dass agenturen im web 2.0 bestenfalls noch geburtshelfer für ihre kunden sein können. sicherlich ist es richtig, dass blogging authentisch sein muss und dass es keine größere dummheit gibt, als wenn agenturen die corporate blogs für ihre kunden schreiben. aber markt- und technologierecherche sind keine einmal-aufgaben. gute web 2.0-agenturen recherchieren die themen und &quot;macher&quot; im web 2.0 für ihre kunden ebenso nachhaltig, wie sie dies bislang in der traditionellen medienlandschaft getan haben. und sie mischen sich &quot;mit offenem visier&quot; selbst in die kommunikation ein. meinen kunden helfe ich nur, wenn ich selbst teil der community bin, selbst player und meinungsmacher bin - wie jeder gute journalist und blogger auch. aber auch hier gilt aufrichtigkeit: keiner meiner kunden bezahlt mich für meine blogbeiträge.  

in diesem sinne verändert web 2.0 natürlich das rollenbild der pr-agenturen. aber das ist auch eine große chance - und zwar gerade für flexible und kreative kleine und mittelständische agenturen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>natürlich werden die tanja-anjas, die bislang vor allem vom text-schrubben und anschlagshonorar gelebt haben mit dem web 2.0 ihre probleme bekommen. wirkliche wechselseitige kommunikation und kontaktmanagement &#8211; und dabei geht es ja bei web 2.0 &#8211; lassen sich nunmal nicht in anschlägen messen und honorieren. agenturen, die es frühzeitig verstanden haben sich als consultant und netzwerker zu etablieren, die deshalb freilich in der regel auch nicht als billigheimer im markt auftreten können, haben es da tendenziell leichter. </p>
<p>aber auch das ist eine tendenz, die gegen große widerstände durchgesetzt werden muss. ich habe erst vor kurzem erleben müssen, wie einer unserer kunden auf den vorschlag sich der web 2.0 community zuzuwenden, blogs aktiv zu beobachten und sich einzumischen und für blogger als multiplikatoren ein eigenes kontaktprogramm aufzusetzen mit der klassischen frage reagiert hat: &#8220;wieviele zusätzliche clippings bringt mit mir das denn?&#8221;</p>
<p>und das war nicht irgendein pr-novize oder startup-junkie, sondern ein pressereferent eines der globalen top-10-it-unternehmen. ignoranz und altersstarrsinn gegenüber den neuen kommunikationstechniken findet man wahrlich nicht nur in agenturen, sondern auch und gerde auf unternehmensseite.</p>
<p>thomas pleil möchte ich noch widersprechen, wenn er meint, dass agenturen im web 2.0 bestenfalls noch geburtshelfer für ihre kunden sein können. sicherlich ist es richtig, dass blogging authentisch sein muss und dass es keine größere dummheit gibt, als wenn agenturen die corporate blogs für ihre kunden schreiben. aber markt- und technologierecherche sind keine einmal-aufgaben. gute web 2.0-agenturen recherchieren die themen und &#8220;macher&#8221; im web 2.0 für ihre kunden ebenso nachhaltig, wie sie dies bislang in der traditionellen medienlandschaft getan haben. und sie mischen sich &#8220;mit offenem visier&#8221; selbst in die kommunikation ein. meinen kunden helfe ich nur, wenn ich selbst teil der community bin, selbst player und meinungsmacher bin &#8211; wie jeder gute journalist und blogger auch. aber auch hier gilt aufrichtigkeit: keiner meiner kunden bezahlt mich für meine blogbeiträge.  </p>
<p>in diesem sinne verändert web 2.0 natürlich das rollenbild der pr-agenturen. aber das ist auch eine große chance &#8211; und zwar gerade für flexible und kreative kleine und mittelständische agenturen.</p>
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		<title>Von: Pressearbeit und Online-Redaktionen - ein blinder Fleck? &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8647</link>
		<dc:creator>Pressearbeit und Online-Redaktionen - ein blinder Fleck? &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:26:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] September 2008 &#183; Keine Kommentare  Wenn ich mir die Diskussionen (ein Beispiel) um PR der letzten Wochen und Monate vor Augen führe, scheint es da einen blinden Fleck zu geben: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] September 2008 &middot; Keine Kommentare  Wenn ich mir die Diskussionen (ein Beispiel) um PR der letzten Wochen und Monate vor Augen führe, scheint es da einen blinden Fleck zu geben: [...]</p>
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		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8633</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 10:05:26 +0000</pubDate>
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		<description>Â´n büschen, und wenn ich mich verbannt fühlte, wäre ich in der Tat ja auch schmollig. Umso besser, wenn es nicht so ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Â´n büschen, und wenn ich mich verbannt fühlte, wäre ich in der Tat ja auch schmollig. Umso besser, wenn es nicht so ist.</p>
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		<title>Von: Petra Sammer</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8632</link>
		<dc:creator>Petra Sammer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:55:08 +0000</pubDate>
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		<description>Klang es &quot;schmollig&quot;? Das sollte es nicht :-), ich bin da ganz frohen Mutes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klang es &#8220;schmollig&#8221;? Das sollte es nicht <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , ich bin da ganz frohen Mutes.</p>
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		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8631</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:38:55 +0000</pubDate>
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		<description>Abgesehen davon, dass zum Kommunikationskongress nur der hin gehen sollte, der hingehen will, kann ich beim besten Willen keinen &quot;Bann&quot; der Agenturen erkennen. Außerdem ist die Perspektive &quot;Agenturen&quot; zu eng. Angesichts der Vielzahl der Dienstleister, die sich dort als Referenten platzieren konnten ist das Verhältnis zu den Unternehmen doch ausgewogen und zeigt darüber hinaus, dass Agenturen nicht die einzigen sind, die für die Unternehmenskommunikation relevante Dienstleistungen erbringen. Deshalb im Schmollwinkel zu hocken und bei den Unternehmen &quot;massiven Aufklärungsbedarf&quot; zu diagnostizieren, erscheint mir da ein bisschen rückständig - aber ich will ja auch nicht zum Kommunikationskongress.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass zum Kommunikationskongress nur der hin gehen sollte, der hingehen will, kann ich beim besten Willen keinen &#8220;Bann&#8221; der Agenturen erkennen. Außerdem ist die Perspektive &#8220;Agenturen&#8221; zu eng. Angesichts der Vielzahl der Dienstleister, die sich dort als Referenten platzieren konnten ist das Verhältnis zu den Unternehmen doch ausgewogen und zeigt darüber hinaus, dass Agenturen nicht die einzigen sind, die für die Unternehmenskommunikation relevante Dienstleistungen erbringen. Deshalb im Schmollwinkel zu hocken und bei den Unternehmen &#8220;massiven Aufklärungsbedarf&#8221; zu diagnostizieren, erscheint mir da ein bisschen rückständig &#8211; aber ich will ja auch nicht zum Kommunikationskongress.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2008-09-17 - schorleblog</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8616</link>
		<dc:creator>links for 2008-09-17 - schorleblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 05:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] off the record Â» beerdigt die tanja-anjas (tags: pr web2.0 agenturen trends via:mento.info) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] off the record Â» beerdigt die tanja-anjas (tags: pr web2.0 agenturen trends via:mento.info) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Petra Sammer</title>
		<link>http://off-the-record.de/2008/09/16/beerdigt-die-tanja-anjas/comment-page-1/#comment-8602</link>
		<dc:creator>Petra Sammer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:15:30 +0000</pubDate>
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		<description>Vergessen wir getrost die Tanja/Anjas. Wichtiger ist, dass die Unternehmen aufholen, denn die beste und größte Agentur kann nicht, wenn ihr Kunde nicht will ... und hier gibts massiven Aufklärungsbedarf. Mit Sorge betrachte ich zum Beispiel den &quot;Bann&quot; der Agenturen bei den Vorträgen des Kommunikationskongresses in Berlin. Agenturen, die wirklich Erfahrungen aufzuweisen haben und die durch ihre Kreativität und Aktivität konkret Aufklärung und Training beisteuern könnten, sollen (laut Veranstalter) aussen vor bleiben. Begründung ist, dass wohl zu viel Eigenwerbung betrieben wurde (wer schon jemals dort war, kann bestätigen, dass gerade die Unternehmenssprecher nicht Müde werden, erst mal mit 10 Charts zum eigenen Unternehmen zu starten ... well ...). Diese und andere Veranstaltungen (und damit meine ich nicht die OMD) sind so wichtig für die Hinführung der Unternehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vergessen wir getrost die Tanja/Anjas. Wichtiger ist, dass die Unternehmen aufholen, denn die beste und größte Agentur kann nicht, wenn ihr Kunde nicht will &#8230; und hier gibts massiven Aufklärungsbedarf. Mit Sorge betrachte ich zum Beispiel den &#8220;Bann&#8221; der Agenturen bei den Vorträgen des Kommunikationskongresses in Berlin. Agenturen, die wirklich Erfahrungen aufzuweisen haben und die durch ihre Kreativität und Aktivität konkret Aufklärung und Training beisteuern könnten, sollen (laut Veranstalter) aussen vor bleiben. Begründung ist, dass wohl zu viel Eigenwerbung betrieben wurde (wer schon jemals dort war, kann bestätigen, dass gerade die Unternehmenssprecher nicht Müde werden, erst mal mit 10 Charts zum eigenen Unternehmen zu starten &#8230; well &#8230;). Diese und andere Veranstaltungen (und damit meine ich nicht die OMD) sind so wichtig für die Hinführung der Unternehmen.</p>
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