OMD: Die PI ist tot, lang lebe die PI?
“Der Tod der Page Impresssions?” lautete die Frage eines Panels auf dem ich gerade unter anderem mit MySpace-Deutschlandchef Joel Berger, StudiVZ-Boss Marcus Riecke, Klaus Ahrens, Geschäftsführer der Mediaagentur Pilot und Sevenload-Cheffe Axel Schmiegelow saß. Die Herren waren sich bei dieser Raue, zu der der Deutsche IPTV-Verband geladen hatte, ziemlich einig.
PI als Währung ist ein Geburtsfehler des Web, aber einer mit dem gegenwärtig noch gearbeitet werden muss. Weil echte Alternativen noch fehlen. Bessere Lösungen, so der Tenor, sollten und müssten dann wohl nicht nur Verweildauer und Co sondern vor allem Aspekte wie Kostenmodelle für die Kundengewinnung und Zielgruppenansprache berücksichtigen.
Vielleicht aber, auch das ein Gedanke, muss man sich auch von der Vorstellung verabschieden, alles messen zu können. Dennoch muss ein Messinstrument und eine Währung her, die die PI ergänzen ud vielleicht ein Stück weit ersetzen kann. Der sinnvollste Ort um solch ein System zu entwicklen, da waren sich die Herren einig, wäre die AGOF.



















Im Westen nichts Neues…
Ein besseres Modell ist meines Erachtens bereits vorhanden, es nennt sich Engagement und ist auch auf Social Media und Social Networking transportierbar.
“Vielleicht aber, auch das ein Gedanke, muss man sich auch von der Vorstellung verabschieden, alles messen zu können.”
Von diesem Gedanken hat sich die AGOF ja bereits vor Jahren verabschiedet, während gleichzeitig ausreichend Möglichkeiten bestehen, um alles zu messen, was relevant ist.
Aus diesem Grund, ist der schlechtestmögliche Ort, um zu entwickeln, was bereits vorhanden ist die AGOF. Einen kleinstmöglichen Nenner, wie damals den PI wird man wohl trotzdem auch dort irgendwann der Display Industrie anbieten wollen.
Stirb, PI, stirb!
Auch wenn uns solche Blüten dann vielleicht in Zukunft vorenthalten werden:
http://www.stefan-niggemeier.d.....ckt-gut-2/