Spießer Alfons: Medien, Huren, Agenturen
![]()
Aus der Überschrift habt Ihr es bereits abgelesen: Es dreht sich hier wieder einmal um Sex. Und wenn einer fragt: „Muss das denn schon wieder sein?“, dann antwortet der Spießer: Ja, es muss. Denn es geht dabei auch um Werbung.
Genauer: um Werbung von Huren in den Tageszeitungen. Ein sehr aktuelles Thema, das vom TV-Magazin „Zapp“ soeben aufgegriffen wurde. Und von Spießer Alfons ebenfalls. Nicht soeben, sondern ein bisschen vorher, nämlich vor 15 Jahren und danach — siehe die Belege aus der spießigen Kolumne!![]()
Damals allerdings war das horizontale Gewerbe noch nicht anerkannt, sprich: Huren mussten weder Steuern zahlen, noch konnten sie sich im sozialen Netzwerk absichern. Und Springer & Jacoby hatte die Prostituierten auf ihrer Kundenliste, machte eine Kampagne mit Headlines wie: „Er bläst wie der Teufel — sie auch“ — siehe die Abbildungen!
Die spießige Vermutung, dass die Anzeigen im Gegengeschäft mit den Verlagen und Agenturen abgewickelt wurden, konnte Alfons nie als Tatsache behaupten. Wer etwas dazu sagen kann, weil er möglicherweise an dem Geschäft beteiligt (gewesen) ist, der möge es hier tun!
Twittern












Na, da ist in dieser schwierigen Zeit aber Licht am Ende des Tunnels: Neugeschäft für Werbeagenturen! Die ersten Bitches – pardon: Pitches – können beginnen!