Wer-kennt-wen überholt StudiVZ
Ich hatte es ja bereits in meinem Posting am Morgen erwartet. Das Social Network Wer-kennt-wen überholt nun laut IVW StudiVZ bei den Page Impressions.
WKW holte im November knapp über 4 Milliarden PIs,
StudiVZ 3,9 Milliarden PIs.
SchülerVZ 4,9 Milliarden Page Impressions,
MeinVZ erreicht knapp 1,5 Milliarden PIs.
Aber das ist nur eine Seite der Wahrheit.
StudiVZ holte 166,3 Millionen Visits.
SchülerVZ holte 140,9 Millionen Visits.
Erst dahinter Wer-kennt-wen.de mit 127,9 Millionen Visits.
MeinVZ holt 57,1 Millionen Visits.
Die ProSiebenSat.1-Beteiligung Lokalisten erreicht 1,7 Milliarden Page Impressions und 35,1 Millionen Visits
Grund für die Verluste bei StudiVZ ist das Chat-System Plauderkasten, das vor wenigen Wochen in der VZ-Familie eingeführt wurde. Es macht bestehende PI-trächtige Kommunikationswege im Netzwerk überflüssig. Mehr zum Thema im Posting von heute morgen.



















Okay. Das war´s. Habe bislang immer Geduld gehabt mit Ihnen, aber PI´s als RELEVANT zu betrachten, schlägt dem Fass – ach was soll ich noch lamentieren. Tschüssi, Spießer, und träumen Sie schön weiter von PI´s… Ich schau mich jetzt bei komepetenteren Medienleuten um…
@Saarlänner
ich würde Sie schon bitten genauer hinzusehen. Zum einen ist das Posting nicht vom Spießer. Zum zweiten relativiert das ausführliche Posting, auf das auch verwiesen wurde, weiter unten ganz klar die Relevanz der PI.
http://off-the-record.de/2008/.....de-klicks/
Man muss aber, obs einem selbst passt oder nicht, auch heute noch die PI-Zahlen vermelden, weil sie -leider- immer noch für viele eine wichtige Orientierung darstellen.
wer lesen kann ist klar im Vorteil
ich finde es sehr interessant, wie massiv das von RTL gepushte Netzwerk wer-kennt-wen nach vor stürmt.
Aber fast noch interessanter ist die Tatsache, das schuelerVZ immer noch die Spitzenposition einnimmt!
Eine orientierung an bestimmten Key Performance Indicaters ist für viele sehr wichtig. Ich denke, man muss Kennzahl immer hinterfragen und man darf nicht nur eine einzige Kennzahl betrachten. Kennzahlen lügen nicht, können aber auch nicht immer alles richtig erfassen.