Warum im Heineken-Spot Mario Barth fehlt
Aus der Reihe “Frauenbilder und Männerrollen im Bild der Werbung und die Klischees des Marketing” hier noch ein Spot von Heineken in Sachen begehbarer Kleiderschrank und begehbarer Kühlschrank. Womit auch zugleich eine neue Fragestellung möglich wäre: Wieso machen die Niederländer (in diesem Fall TBWA\ Neboko) derzeit frischere Spots als die deutschen Kollegen? Wobei die Pointe am Ende leider extrem klischee-ig ist und keinen langanhaltenden Witz bietet. Richtig gut wäre der Spot mit Mario Barth und wenn man die Tür dann von außen zu macht, während er sich drinnen einen Ast freut.
Mal ganz ehrlich: Ich würde mich eher für den begehbaren Kleiderschrank begeistern.
Danke an David via Mail.



















Zugegeben, der Spot wirkt nach dem 3.ten gucken nicht mehr so wahnwitzig komisch. Allerdings muss ich dazusagen, dass es seit langem ein Spot ist, der den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat und auch von nicht webaffinen Freunden gesehen und weiterverschickt wird.
Und ich bin mir sicher, die fast genauso lustigen, deutschen Spots folgen in nur wenigen Monaten
Ich musste lachen. Trotzdem schmeckt Heineken nicht.
Ich muss Dennis zustimmen. Ich habe schon lange nicht mehr ein und den selben Spot dreimal an einem Tag zugeschickt bekommen – von Leuten, die mit dem Web nix zu tun haben.
Ich gebe zu, der Spot wirkt ein bisschen “gesehen”. Aber er bringt einen zum Schmunzeln und es fallen einem sofort Freunde ein, denen man mit dem weiterleiten eine Freude machen kann.
Klar, der spot hat mit sicherheit viralen impact. Mario Barth bekommt ja auch die stadien voll.
ich finde ihn auch gut produziert.
Ich bin im nachhinhein nur immer etwas angeranzt, wenn pointen so kalkulierbar klischees widerkäuen.
…und ich hätte lieber den Kühlschrank