HORIZONT.net HORIZONTjobs HORIZONTpeople HORIZONTstats

Sprachen lernen mit Obama

21. Januar 2009
von

Geht doch. Werbung von Grey in Israel für Berlitz.

berlitz2.jpg

Nachteil. Es ist mehr ein phonetisches Spielchen. Das letzt Wort ist hebräisch und lautet “Yes”, wird aber “ken” gesprochen. Das in der Mitte ist französisch, spricht sich “We” bedeutet übersetzt allerdings “ja”. Man könnt es also auch als Werbung für Katjes lesen: jes, jes, jes.

via
——————————————————————–
Beiträge verpasst?
Abonnieren Sie off the record – Blog für Marketing, Werbung und Medien per E-Mail
Oder abonnieren Sie alle Beiträge per RSS. Den Link für den RSS-Feed dazu finden Sie auch rechts in der Sidebar.

Facebook und Co: Teilen und aufbewahren Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • TwitThis
  • LinkedIn
  • del.icio.us
  • email
  • MisterWong
  • Y!GG

Ähnliche Artikel

Tags: , , , , ,

Kommentare zu “ Sprachen lernen mit Obama ”

  1. (pb) am 22. Januar 2009 um 10:46 Uhr

    wieso Nachteil? Ich find’s lustig, gerade weil’s phonetisch ist :)

Trackbacks

ivw