Bist du Web 2.0? Ein Test für die Marke
Smashing the Brand ist für mich immer noch einer der spannendsten Gedanken im
Marketing. Es ist in der Tat ein guter Weg, um herauszufinden, ob eine Marke, ein Design, ein Logo funktioniert und welche Kraft eine Marke hat. Beispiel die klassische Coke-Flasche: Sie konnte man immer noch identifizieren, wenn sie in Scherben auf dem Boden lag. Auch einen zerhackten iPod würde man vermutlich erkennen. Smashing the brand muss auch mit Netz-Marken funktionieren. Das Logo quasi komplett zu vernichten, wie Google mit dem heutigen Doodle können sich nur die wenigsten leisten.
Insofern ist es zumindest ein kleiner interessanter Test auf dem Weg zu “Smashing the brand”, der hier abfragt, welche Logos aus dem Web man teilweise angeschnitten, abgeschnitten und jenseits ihres Seitenkontext erkennt. How Web 2.0 are you: Ich hab den Test nicht zu Ende geführt. Besser als MCWinkel werde ich eh nicht.
Ich behaupte aber, dass jede Marke deren Wiedererkennbarkeit schon in dem kleinen Quiz problematisch ist, auch nicht unbedingt eine allzu große Zukunft hat. Solche Brands schaffen es nicht, sich in den Köpfen festzusetzen.
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Marken mit klarem Kommunikationsmuster (Logo, Farbumgebung, Typo, Bildsprache, Layoutraster etc.) gehört die Zukunft. Das wirkt sich durch die zunehmend verteilten Kommunikationsformen noch drastischer aus als bisher.
> Auch einen zerhackten iPod würde man vermutlich erkennen.
Nicht wirklich: http://revver.com/video/120608/will-it-blend-ipod/