Link-Flash vom 30.01.2009
Stephen Fry: Der britische Top-Komiker Stephen Fry twittert. In seinem Blog erklärt er warum, weshalb, wieso. Sagt wie er damit umgeht und ist hellauf begeistert: “I love how Twitter confirms my all too often assaulted belief that most humans are kind, curious, knowledgeable, tolerant and funny. The absurd constraints of the 140 character tweet seem oddly to bring out the best in wit, insight and observation.”
Blogs: IBM schüttet in einem blauen Blog ein Füllhorn an Features und Inhalten aus: Blue Blog. Dort berichten IBM-Mitarbeiter von den Themen, die sie bei ihrer täglichen Arbeit beschäftigen. via
Zauberwürfel: Eine iPhone-Applikation hilft, Rubiks Zauberwürfel zu lösen.
Medien: Das Internet und die Printmedien – oder früher war auch nicht alles besser. Ein Video aus der Zeit als der PC noch Computer hieß. via













Der britische Top-Komiker heißt nicht Stephan Fry oder Stephan Frey, sondern Stephen Fry.
Gönn mir doch das bisschen Abwechslung.
Du hast natürlich recht. Sorry
… da bin ich froh.Ich hatte schon Angst, es handelt sich gar nicht um einen Verschreiber sondern einen Witz, der zu hoch für mich ist und ich blamier mich mit meinem Kommentar
Nö, so was ist bei mir doch ein Feature. Schließlich habe ich “stalinistisch” nach der Ganzheitsmethode lesen gelernt.
Da liest sich sowas bei mir störungsfrei weg:
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.