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Twitter I: 11 Tools, die man wirklich braucht

30. Januar 2009
von

Auf der Tagung “Zukunft Online-PR” an der Hochschule Darmstadt in Dieburg hielt ich gestern einen kleinen Workshop zum Thema Twitter. Mein Eindruck: Es gibt noch viel Erklärungsbedarf. Das betrifft die Grundlagen ebenso wie praxisorientierte Handlungsempfehlungen für den Einsatz als PR-Instrument. Die Tagung, von den Studierenden des Studiengangs Online-Journalismus/Schwerpunkt PR im Abschlusssemester übriges perfekt organisiert, ist für mich deshalb Anlass eine kleine Serie rund um Twitter zu starten. Zum Start gibt es angesichts von mittlerweile wohl über 100 Tools eine Liste meiner Lieblings-Tools, mit den man noch mehr Spaß und Effektivität beim Twittern erreicht.

Twitter Search: Quasi Google für Twitter. Suchmaschine. So kann man auch ohne Twitter-Account live verfolgen, was gerade zu Davos, Bahnstreik und Co gezwitschert wird. Noch einfacher, wenn zu einem Thema von den Nutzern ein Hashtag # gesetzt wurde. Beispiel #Zopr für die Tagung “Zukunft Online-PR”

Monitter: Ein Twitter-Monitor. Gut um Tweets zu verschiedenen Begriffen oder Marken gleichzeitig im Auge zu behalten.

Twitturly:  Aggregator des Talk of the town. Zeigt die am häufigsten gezwitscherten Tweet-Themen an.

Tweetdeck: Desktop-Applikation, die auch Gruppenfunktionen und die Beobachtung bestimmter Schlagworte und Trendthemen ermöglicht.

Twitter Grader: Mächtiges Online-Tool in  Sachen Ranking der Twitterer. Hilft aber vor allem um Twitterer zu bestimmten Themen wie Werbung oder in bestimmten Orten wie Frankfurt zu entdecken, die dann nach Anzahl der Follower sortiert sind.

Tweetlater: Hier kann man verschiedene Funktionen bei Twitter automatisieren.

Qwitter: Petzt, wenn einem jemand nicht mehr followet.

Twitterfriends: Twitter-Kontakte visualisieren, “Karteileichen” entdecken und reichlich mehr Statistik.

Twubble: Tool, das automatisch neue passende Twitterer zum Followen vorschlägt.

Twiturl: Der in den Tweet eingesetzte Link ist zu lang und Twitter wandelt ihn mal wieder nicht um? Dann hilft Twiturl und kürzt ihn. Auch sonst sehr praktisch.

Twitpic: Bilder mit dem eigenen Tweet verknüpfen.

Eine Präsentation von mir zu Twitter bei Slideshare gibt einen Eindruck über die kommenden Themen.
Eine Reihe von Vorträgen der Tagung Zukunft Online-PR gibt es dort ebenfalls als Powerpoint-Präsentation.

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Kommentare zu “ Twitter I: 11 Tools, die man wirklich braucht ”

  1. Carsten Rossi am 31. Januar 2009 um 14:12 Uhr

    Einfach: Danke.
    Sehr hilfreich.

  2. pluripotent am 31. Januar 2009 um 16:47 Uhr

    Danke für die Links.Auch ein nettes Tool: http://friendorfollow.com/ . Zeigt an welche Leute zurückfolgen, welche nicht und wer einem folgt obwohl er nicht zurückgefollowt wird.

  3. Melanie am 2. Februar 2009 um 09:46 Uhr

    Auch von mir ein dickes Dankeschön!
    Der Workshop (leider zu kurz) hat mir das Twittern näher gebracht und ich werde die angekündigte Serie gespannt verfolgen!

  4. Marc Pfeil am 16. Februar 2009 um 17:56 Uhr

    Vielen Dank für die nützlichen Tools, aber Quitter funktioniert leider nicht! Gibt es hierzu noch eine Alternative?

  5. benett am 9. März 2009 um 15:45 Uhr

    Danke für die Liste. Hätte nicht gedacht, dass es so viele vorallem nützliche Tools für den kleinen Vogel gibt.

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