Coca-Cola freundet sich mit Avataren an
Nach früheren Erfahrungen hantiert Coca-Cola inzwischen vorsichtig mit der Marke. Nun verschwindet die in den USA eingesetzte Kennzeichnung “Classic” nach und nach von den Verpackungen. Eingeführt wurde die Kennzeichnung Mitte der 80er Jahre nach dem Aufschrei angesichts der Empörung über die New Coke. In den Kampagnen war zuletzt eh nicht mehr von “Classic” die Rede. Der Schwund fiel nicht weiter auf und nun kann man sorglos auf den Zusatz verzichten.
Ohnehin klingt “Classic” vielleicht etwas altbacken für eine Marke, die in der Werbung mit Anleihen in der elektronischen Spielewelt wie Grand Theft Auto und den digitalen Plüschtieren der Happiness Factory auf eine deutlich verjüngte Erlebniswelt setzt.
Jüngster Streich ist der Spot, der bei der Übertragung des Super Bowl in den USA im TV geschaltet wurde.
In dem Commercial leben Menschen in friedlicher Koexistenz mit Avataren. Merke: Avatare sind auch nur Menschen. Wieden + Kennedy in Portland entwickelte den Spot in dem Kenner auch Referenzen an World of Warcraft und andere PC-Spiele entdecken.












