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Neue Reihe: OTR-TV – 1:40 über Werbung und PR-Gezwitscher

11. Februar 2009
von Olaf Kolbrück

Nach dem Erfolg von A&O-TV wird es Zeit, einen kreativen Solo-Pfad zu beschreiten. Und weil ich etliche Web-Videos schlicht zu lang finde, gibt es bei Off-the-Record-TV in bewusster Selbstbeschränkung immer nur 140 (!) Sekunden redaktionelle Sendezeit.  Zur Premiere geht es denn auch natürlich um Werbung via Twitter, ein tolles T-Shirt mit dem Fail Whale und rituelle Verbrennungen.

Link: Off-The-Record-TV - 1:40 über Werbung

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Kommentare zu “ Neue Reihe: OTR-TV – 1:40 über Werbung und PR-Gezwitscher ”

  1. Wiseguy am 11. Februar 2009 um 12:51 Uhr

    1:40 ist nicht 140 sekunden… oder habe ich was falsch verstanden?

  2. Jander am 11. Februar 2009 um 13:03 Uhr

    @Wiseguy – jopp: 1:40 sind nicht 140 Sekunden, sondern nur 100.
    @Olaf der Sound knarzt und knistert an allen Ecken. Falls du das öfter machst, kauf dir doch nen kleines Mikro, selbst die günstigsten dürften etwas bessere Qualität bringen als das verwendete.

  3. Jan Manz am 11. Februar 2009 um 13:59 Uhr

    Unabhängig von der Frage, wie lang 1:40 Minuten in Sekunden ist, finde ich das eine sehr gute, da neue und kurzweilige (1:40 ist in Sekunden?) Sache.
    Wobei die Wirkung sicherlich noch höher wäre, wenn die wunderbare 70er Jahre Werbe-Perücke aus Afrika (oder wie war das? :) ) nicht nur virtuell, sondern real verbrannt worden wäre.
    Naja, es werden ja weitere Folgen kommen. Hoffentlich.

  4. rob am 11. Februar 2009 um 14:00 Uhr

    Die länge erinnert mich irgendwie an den “Tagesschau in 100 Sekunden”-Vodcast ;o)

    Der Ton ist in der Tat ein wenig übersteuert, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen :)

    Am besten fand ich ja sowieso das Geweih – war das mit Absicht?

  5. OlafKolbrueck am 11. Februar 2009 um 14:17 Uhr

    @Wiseguy
    Yep. vielleicht missverständlich, weil die Namensgebung sich ursprünglich auf die erste Rohform ohne Intro bezieht, die 1 Minute 40 Sekunden hat: 1:40. Zweiter (um die Ecke gedachter) Gedanke war dann, es in Sekunden nie länger werden zu lassen als ein Tweet in Zeichen. Daher der Hinweis auf die 140 Sekunden als (Schmerz-)Grenze. Ich habe also noch was Luft für kommende Sendungen. Alles klar? Hm. Vielleicht mach ich ja noch mal ein Rebranding,

    @jander

    Mikro? Probiere ich mal aus.

    @Jan Manz
    ich kann die Perücke ja schlecht im Büro verbrennen. Die rituelle Verbrennung gibt es in der nächste Folge.

    @rob Das Geweih hängt da schon ewig. Fiel mir erst beim Prüfen des Drehs auf, wie es hängt. Habs dann gelassen. Schafft ja Awareness. ;-)

  6. Tim Keil am 11. Februar 2009 um 14:20 Uhr

    Interessantes Format. Vielleicht wäre das auch als so eine Art Video-Newsletter ganz interessant.

  7. Katapult am 11. Februar 2009 um 14:28 Uhr

    Nett. Aber beileibe kein neues Format. Das machen inzwischen viele ganz ähnlich. Auch das Geweih ist keine neue Idee. Olaf, where is the beef? Vielleicht doch lieber zusammen mit Alfons? Oder mit einem hübschen Mädel an Deiner rechten Seite?

  8. Olafkolbrueck am 11. Februar 2009 um 14:38 Uhr

    @Tim Keil
    Tatsächlich will ich einer der nächsten Folgen sowas mal ausprobieren – wenn mir ein infotainige Lösung dafür einfällt.

    @katapult
    Will ja auch nicht das Rad neu erfinden. Das Geweih war einfach immer schon da. Vielleicht hänge ich da beim nächsten Mal die Betenden Hände oder den Ludwig Erhard nach oben, je nach Konjunkturlage. ;-) Deine andere visuelle Anregung nehme ich gerne auf und suche mal nach einer Anchorwoman.

  9. Mario am 11. Februar 2009 um 15:02 Uhr

    Und nun noch das leckere seesmic-Plugin, dann kann man auch per Video antworten!

    @signal77

  10. admin am 11. Februar 2009 um 15:05 Uhr

    @Mario
    Gute Idee. Schaue es mir an.

  11. Jan Manz am 11. Februar 2009 um 16:37 Uhr

    @OlafKolbrück: Was dann doch die Frage aufwirft, WO gedreht wird bzw. WARUM ein GEWEIH an der Wand hängt (im Büro bei Horizont).
    Oder: Was da noch so hängt. Beeindruckend ist die Mini-Kuckucksuhr, nicht erklärbar ist mir das Objekt über der linken Schulter.

    Ach ja, rituelle Verbrennung im Büro wäre ggf. in der anfangs weggeworfenen Presseaussendungs-Box spannend. Und das dann unter dem Geweih. Was fast wieder Werbung wäre. Und virales Potenzial hätte.

  12. OlafKolbrueck am 11. Februar 2009 um 16:50 Uhr

    @Jan Manz
    Drehort: mein Büro, Horizont, 4. Stock
    Das Geweih ist von ebay und kam irgendwann zu meiner “Gedächtniswand bürgerlicher Insignien” (arbeitstitel) hinzu.
    Die Mini-Kuckucksuhr war ca 2006 der Auslöser dieser Sammlung.
    Das Objekt über meiner linken Schulter ist ein Vespa-Wimpel mit dem Kleinwalsertal.
    Preisfrage: Welche Medienpersönlichkeit ist in dem ovalen Bild abgebildet?

  13. Jan Manz am 11. Februar 2009 um 17:23 Uhr

    @Olaf Kolbrück: Schwer zu sagen, in Frage kommen (da Medienpersönlichkeit) Mehdorn. Pabst. Wobei die das ja erst wurden. :)
    In jedem Fall tolle Sammlung – in unserem Büro hängen ähnlich wundervoll “skurile Dinge (mein Arbeitstitel)”. Bsp aus dem letzten Jahr: Der Wendland-Bauern-Kalender (nackte Bauern demonstrieren gegen Castor-Transporte. Gute Sache – seltsame Bilder). Heuer: McFit-Kalender: 12 McFit-Pumper und Pumperinnen lächeln unterschiedlich clever in die Kamera.

  14. OlafKolbrueck am 11. Februar 2009 um 17:42 Uhr

    @Jan Manz
    Bauer, Pumper? Werber schrecken echt vor nichts zurück ;-)
    Mehdorn. Pabst – ganz falsch.
    Der Mainzer und sein Start-up sind vieeeeel älter. Es war aber ebenso revolutionär wie die Erfindung des Internet.

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