Neue Reihe: OTR-TV – 1:40 über Werbung und PR-Gezwitscher
Nach dem Erfolg von A&O-TV wird es Zeit, einen kreativen Solo-Pfad zu beschreiten. Und weil ich etliche Web-Videos schlicht zu lang finde, gibt es bei Off-the-Record-TV in bewusster Selbstbeschränkung immer nur 140 (!) Sekunden redaktionelle Sendezeit. Zur Premiere geht es denn auch natürlich um Werbung via Twitter, ein tolles T-Shirt mit dem Fail Whale und rituelle Verbrennungen.



















1:40 ist nicht 140 sekunden… oder habe ich was falsch verstanden?
@Wiseguy – jopp: 1:40 sind nicht 140 Sekunden, sondern nur 100.
@Olaf der Sound knarzt und knistert an allen Ecken. Falls du das öfter machst, kauf dir doch nen kleines Mikro, selbst die günstigsten dürften etwas bessere Qualität bringen als das verwendete.
Unabhängig von der Frage, wie lang 1:40 Minuten in Sekunden ist, finde ich das eine sehr gute, da neue und kurzweilige (1:40 ist in Sekunden?) Sache.
) nicht nur virtuell, sondern real verbrannt worden wäre.
Wobei die Wirkung sicherlich noch höher wäre, wenn die wunderbare 70er Jahre Werbe-Perücke aus Afrika (oder wie war das?
Naja, es werden ja weitere Folgen kommen. Hoffentlich.
Die länge erinnert mich irgendwie an den “Tagesschau in 100 Sekunden”-Vodcast ;o)
Der Ton ist in der Tat ein wenig übersteuert, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen
Am besten fand ich ja sowieso das Geweih – war das mit Absicht?
@Wiseguy
Yep. vielleicht missverständlich, weil die Namensgebung sich ursprünglich auf die erste Rohform ohne Intro bezieht, die 1 Minute 40 Sekunden hat: 1:40. Zweiter (um die Ecke gedachter) Gedanke war dann, es in Sekunden nie länger werden zu lassen als ein Tweet in Zeichen. Daher der Hinweis auf die 140 Sekunden als (Schmerz-)Grenze. Ich habe also noch was Luft für kommende Sendungen. Alles klar? Hm. Vielleicht mach ich ja noch mal ein Rebranding,
@jander
Mikro? Probiere ich mal aus.
@Jan Manz
ich kann die Perücke ja schlecht im Büro verbrennen. Die rituelle Verbrennung gibt es in der nächste Folge.
@rob Das Geweih hängt da schon ewig. Fiel mir erst beim Prüfen des Drehs auf, wie es hängt. Habs dann gelassen. Schafft ja Awareness.
Interessantes Format. Vielleicht wäre das auch als so eine Art Video-Newsletter ganz interessant.
Nett. Aber beileibe kein neues Format. Das machen inzwischen viele ganz ähnlich. Auch das Geweih ist keine neue Idee. Olaf, where is the beef? Vielleicht doch lieber zusammen mit Alfons? Oder mit einem hübschen Mädel an Deiner rechten Seite?
@Tim Keil
Tatsächlich will ich einer der nächsten Folgen sowas mal ausprobieren – wenn mir ein infotainige Lösung dafür einfällt.
@katapult
Deine andere visuelle Anregung nehme ich gerne auf und suche mal nach einer Anchorwoman.
Will ja auch nicht das Rad neu erfinden. Das Geweih war einfach immer schon da. Vielleicht hänge ich da beim nächsten Mal die Betenden Hände oder den Ludwig Erhard nach oben, je nach Konjunkturlage.
Und nun noch das leckere seesmic-Plugin, dann kann man auch per Video antworten!
@signal77
@Mario
Gute Idee. Schaue es mir an.
@OlafKolbrück: Was dann doch die Frage aufwirft, WO gedreht wird bzw. WARUM ein GEWEIH an der Wand hängt (im Büro bei Horizont).
Oder: Was da noch so hängt. Beeindruckend ist die Mini-Kuckucksuhr, nicht erklärbar ist mir das Objekt über der linken Schulter.
Ach ja, rituelle Verbrennung im Büro wäre ggf. in der anfangs weggeworfenen Presseaussendungs-Box spannend. Und das dann unter dem Geweih. Was fast wieder Werbung wäre. Und virales Potenzial hätte.
@Jan Manz
Drehort: mein Büro, Horizont, 4. Stock
Das Geweih ist von ebay und kam irgendwann zu meiner “Gedächtniswand bürgerlicher Insignien” (arbeitstitel) hinzu.
Die Mini-Kuckucksuhr war ca 2006 der Auslöser dieser Sammlung.
Das Objekt über meiner linken Schulter ist ein Vespa-Wimpel mit dem Kleinwalsertal.
Preisfrage: Welche Medienpersönlichkeit ist in dem ovalen Bild abgebildet?
@Olaf Kolbrück: Schwer zu sagen, in Frage kommen (da Medienpersönlichkeit) Mehdorn. Pabst. Wobei die das ja erst wurden.
In jedem Fall tolle Sammlung – in unserem Büro hängen ähnlich wundervoll “skurile Dinge (mein Arbeitstitel)”. Bsp aus dem letzten Jahr: Der Wendland-Bauern-Kalender (nackte Bauern demonstrieren gegen Castor-Transporte. Gute Sache – seltsame Bilder). Heuer: McFit-Kalender: 12 McFit-Pumper und Pumperinnen lächeln unterschiedlich clever in die Kamera.
@Jan Manz
Bauer, Pumper? Werber schrecken echt vor nichts zurück
Mehdorn. Pabst – ganz falsch.
Der Mainzer und sein Start-up sind vieeeeel älter. Es war aber ebenso revolutionär wie die Erfindung des Internet.