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	<title>Kommentare zu: Warum der Social-Media-Motor stottert</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 01:02:17 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: 19. Link-Propaganda &#8211; Buenalog</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-15825</link>
		<dc:creator>19. Link-Propaganda &#8211; Buenalog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:04:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum der Social-Media-Motor stottert? bei off the record Verwandte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum der Social-Media-Motor stottert? bei off the record Verwandte [...]</p>
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		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11711</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:46:44 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist weder Fisch noch Fleisch, das die Macher dieser so genanten Social Media Kampagnen anbieten. Das Grundproblem: Social Media ist kein Kanal, der zentral von einem Medienbetreiber gesteuert wird, sondern eine Plattform, auf der die Nutzerinnen selbst medial agieren. Das ist per definitionem nicht steuerbar. Was allerdings steuerbar w&#228;re, sind die Themen. Und hier gelten die &quot;klassischen&quot; Nachrichtenfaktoren. Genau das zeigt die Obama-Kampagne, die erkannt hat, dass man nicht bestimmen kann, was die Menschen reden, sondern allenfalls wor&#252;ber. Und da ist die amerikanische Pr&#228;sidentschaft doch um einiges interessanter als der VW Golf oder die Telekom.

Was ist also zu tun?
So banal es klingt: Es w&#252;rde schon reichen, journalistisch zu denken. Das ist vielen Werbern naturgem&#228;&#223; fremd. Die Ergebnisse sind entsprechend. Die Alternative ist, Communities Communities sein zu lassen. In dem Moment, in dem ich als Unternehmen ein relevantes Thema adressiere und entsprechenden Inhalt produziere (zum Beispiel mal einen wirklich guten Spot - oder eine Abmahnung), spricht die Community derer, die sich daf&#252;r interessieren dar&#252;ber.

Die eigenen Plattformen m&#252;ssen die Unternehmen dagegen als das begreifen, was sie sind: Redaktionelle Medien, die eine entsprechende Betreuung brauchen. Erg&#228;nzend zum traditionellen Corporate Publishing, aber wesentlich aktueller und vor allem interaktiver. Also etwas, das nicht f&#252;r billig zu haben ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist weder Fisch noch Fleisch, das die Macher dieser so genanten Social Media Kampagnen anbieten. Das Grundproblem: Social Media ist kein Kanal, der zentral von einem Medienbetreiber gesteuert wird, sondern eine Plattform, auf der die Nutzerinnen selbst medial agieren. Das ist per definitionem nicht steuerbar. Was allerdings steuerbar w&#228;re, sind die Themen. Und hier gelten die &#8220;klassischen&#8221; Nachrichtenfaktoren. Genau das zeigt die Obama-Kampagne, die erkannt hat, dass man nicht bestimmen kann, was die Menschen reden, sondern allenfalls wor&#252;ber. Und da ist die amerikanische Pr&#228;sidentschaft doch um einiges interessanter als der VW Golf oder die Telekom.</p>
<p>Was ist also zu tun?<br />
So banal es klingt: Es w&#252;rde schon reichen, journalistisch zu denken. Das ist vielen Werbern naturgem&#228;&#223; fremd. Die Ergebnisse sind entsprechend. Die Alternative ist, Communities Communities sein zu lassen. In dem Moment, in dem ich als Unternehmen ein relevantes Thema adressiere und entsprechenden Inhalt produziere (zum Beispiel mal einen wirklich guten Spot &#8211; oder eine Abmahnung), spricht die Community derer, die sich daf&#252;r interessieren dar&#252;ber.</p>
<p>Die eigenen Plattformen m&#252;ssen die Unternehmen dagegen als das begreifen, was sie sind: Redaktionelle Medien, die eine entsprechende Betreuung brauchen. Erg&#228;nzend zum traditionellen Corporate Publishing, aber wesentlich aktueller und vor allem interaktiver. Also etwas, das nicht f&#252;r billig zu haben ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gefunden am 24. März 2009 - bertdesign.de</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11594</link>
		<dc:creator>Gefunden am 24. März 2009 - bertdesign.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:00:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] off the record &#187; Blog Archive &#187; Warum der Social-Media-Motor stottert - Halbherzige Aktionen im Social Media Bereich f&#252;hren zu nichts &amp; verlaufen im Sande. Also: Besser machen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] off the record &raquo; Blog Archive &raquo; Warum der Social-Media-Motor stottert &#8211; Halbherzige Aktionen im Social Media Bereich f&uuml;hren zu nichts &amp; verlaufen im Sande. Also: Besser machen! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11561</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:03:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Stimmt. 
Nur wird immer wieder vergessen, dass die Menschen bei Facebook und Twitter auch Menschen jenseits dieser Dienste kennen. Doch, doch - soll vorkommen. ;-) 
Sie, gerade weil diese in der Regel sehr kommunikationsfreudige Wesen sind,  k&#246;nnen also die Botschaften auch ins &quot;wahre Leben&quot; mutiplizieren. Noch dazu mit mehr Glaubw&#252;rdigkeit als klassische Medien. Ist auch die Frage, wem man traut. Dem Nachbarn, Kollegen, Golfpartner oder SpOn.
 Im &#252;brigen bin ich sicher, dass wir in diesem Jahr noch von mindestens ein bis zwei Marken eine gro&#223;e umfassend vernetzte Kampagne sehen werden, die das Zeug zu Benchmarks in Sachen Social Media in Deutschland haben k&#246;nnten. Wenn sie nicht noch in der der Entwicklungsphase an Gewicht verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stimmt.<br />
Nur wird immer wieder vergessen, dass die Menschen bei Facebook und Twitter auch Menschen jenseits dieser Dienste kennen. Doch, doch &#8211; soll vorkommen. <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Sie, gerade weil diese in der Regel sehr kommunikationsfreudige Wesen sind,  k&#246;nnen also die Botschaften auch ins &#8220;wahre Leben&#8221; mutiplizieren. Noch dazu mit mehr Glaubw&#252;rdigkeit als klassische Medien. Ist auch die Frage, wem man traut. Dem Nachbarn, Kollegen, Golfpartner oder SpOn.<br />
 Im &#252;brigen bin ich sicher, dass wir in diesem Jahr noch von mindestens ein bis zwei Marken eine gro&#223;e umfassend vernetzte Kampagne sehen werden, die das Zeug zu Benchmarks in Sachen Social Media in Deutschland haben k&#246;nnten. Wenn sie nicht noch in der der Entwicklungsphase an Gewicht verlieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11553</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:19:54 +0000</pubDate>
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		<description>Erstmal m&#246;chte ich mich meinem Vorredner anschlie&#223;en: Klasse Artikel, Olaf!

Genau dieselbe Thematik mit den damit verbundenen Fragen besch&#228;ftigt mich in den vergangenen Wochen auch. Es gibt viele Kampagnen, die einzelne Social-Media-Elemente durchaus erfolgreich einzusetzen verstehen, du hast hier ja schon ein paar nette Beispiele aufgegriffen. Aber wie lassen sich diese einzelnen Elemente wirklich sinnvoll und auch effektiv so miteinander vernetzen, dass sie alle funktionieren, sich gegenseitig erg&#228;nzen und den Mehrwert, den jedes einzelne Element aufweist, so miteinander verkn&#252;pfen, dass ein gro&#223;es Ganzes dabei herauskommt.

Ich glaube, das Problem ist zum Hauptteil darin zu finden, dass den meisten dieser Kampagnen bisher Menschen fehlen, die A) den vollen &#220;berblick &#252;ber die verf&#252;gbaren Elemente besitzen B) begreifen, wie diese miteinander verkn&#252;pft werden k&#246;nnen, damit sie den oben beschriebenen Effekt erzielen k&#246;nnen C)  &#252;ber ausreichend Erfahrung und Verst&#228;ndnis im Umgang mit jedem einzelnen Element und D)  &#252;ber ausreichend Ressourcen (ZEIT, Leute und auch Geld) verf&#252;gen.

K&#246;nnen diese Dinge alle miteinander vereint werden, dann k&#246;nnte das ganze durchaus funktionieren und interessant werden!

Lassen wir uns &#252;berraschen wie sich das ganze bei der Hochschulinitiative f&#252;r die Hochschulen und Universit&#228;ten in den neuen Bundesl&#228;ndern gestalten wird, die im April u.a. in Sch&#252;lerVZ startet und die diese Woche bereits mit verschiedenen Profilen auf Youtube, Sevenload, Twitter (@fernost), Flickr, MySpace &amp; Co sowie einem offiziellen Trailer online gegangen ist (mehr auf http://www.studieren-in-fernost.de).

Was man bei all den Socal-Media-Angeboten jedoch nicht vernachl&#228;ssigen darf, ist der Aspekt, dass heute immer noch nur eine relativ geringe Anzahl von Menschen diese auch selbst effektiv nutzt (bzw. in der Lage ist, sie nutzen zu k&#246;nnen). Lassen wir die Gr&#246;&#223;enordnung-Facebook mal au&#223;en vor, so k&#246;nnen selbst &#252;ber Twitter, das momentan f&#252;r uns Internetfreaks schon zum ganz normalen Alltag geh&#246;rt  und das von der gro&#223;en Mehrheit der deutschen &#214;ffentlichkeit nicht gekannt geschweige denn genutzt wird, nur sehr wenige Menschen erreicht werden. Hier kann das Ziel dann ganz klar „nur“ sein, Multiplikatoren zu erreichen, die die Botschaften und Informationen in andere Kan&#228;le weitertragen. Womit wir wieder bei den „klassischen“ Medien und gro&#223;en Internetseiten Ã  la SpOn landen, die in der Lage sind die gro&#223;e Masse der &#214;ffentlichkeit wirklich zu erreichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal m&#246;chte ich mich meinem Vorredner anschlie&#223;en: Klasse Artikel, Olaf!</p>
<p>Genau dieselbe Thematik mit den damit verbundenen Fragen besch&#228;ftigt mich in den vergangenen Wochen auch. Es gibt viele Kampagnen, die einzelne Social-Media-Elemente durchaus erfolgreich einzusetzen verstehen, du hast hier ja schon ein paar nette Beispiele aufgegriffen. Aber wie lassen sich diese einzelnen Elemente wirklich sinnvoll und auch effektiv so miteinander vernetzen, dass sie alle funktionieren, sich gegenseitig erg&#228;nzen und den Mehrwert, den jedes einzelne Element aufweist, so miteinander verkn&#252;pfen, dass ein gro&#223;es Ganzes dabei herauskommt.</p>
<p>Ich glaube, das Problem ist zum Hauptteil darin zu finden, dass den meisten dieser Kampagnen bisher Menschen fehlen, die A) den vollen &#220;berblick &#252;ber die verf&#252;gbaren Elemente besitzen B) begreifen, wie diese miteinander verkn&#252;pft werden k&#246;nnen, damit sie den oben beschriebenen Effekt erzielen k&#246;nnen C)  &#252;ber ausreichend Erfahrung und Verst&#228;ndnis im Umgang mit jedem einzelnen Element und D)  &#252;ber ausreichend Ressourcen (ZEIT, Leute und auch Geld) verf&#252;gen.</p>
<p>K&#246;nnen diese Dinge alle miteinander vereint werden, dann k&#246;nnte das ganze durchaus funktionieren und interessant werden!</p>
<p>Lassen wir uns &#252;berraschen wie sich das ganze bei der Hochschulinitiative f&#252;r die Hochschulen und Universit&#228;ten in den neuen Bundesl&#228;ndern gestalten wird, die im April u.a. in Sch&#252;lerVZ startet und die diese Woche bereits mit verschiedenen Profilen auf Youtube, Sevenload, Twitter (@fernost), Flickr, MySpace &amp; Co sowie einem offiziellen Trailer online gegangen ist (mehr auf <a href="http://www.studieren-in-fernost.de)">http://www.studieren-in-fernost.de)</a>.</p>
<p>Was man bei all den Socal-Media-Angeboten jedoch nicht vernachl&#228;ssigen darf, ist der Aspekt, dass heute immer noch nur eine relativ geringe Anzahl von Menschen diese auch selbst effektiv nutzt (bzw. in der Lage ist, sie nutzen zu k&#246;nnen). Lassen wir die Gr&#246;&#223;enordnung-Facebook mal au&#223;en vor, so k&#246;nnen selbst &#252;ber Twitter, das momentan f&#252;r uns Internetfreaks schon zum ganz normalen Alltag geh&#246;rt  und das von der gro&#223;en Mehrheit der deutschen &#214;ffentlichkeit nicht gekannt geschweige denn genutzt wird, nur sehr wenige Menschen erreicht werden. Hier kann das Ziel dann ganz klar „nur“ sein, Multiplikatoren zu erreichen, die die Botschaften und Informationen in andere Kan&#228;le weitertragen. Womit wir wieder bei den „klassischen“ Medien und gro&#223;en Internetseiten Ã  la SpOn landen, die in der Lage sind die gro&#223;e Masse der &#214;ffentlichkeit wirklich zu erreichen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pepe</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11552</link>
		<dc:creator>Pepe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:47:46 +0000</pubDate>
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		<description>Olaf da gebe ich Dir volkommen recht. Wie schwierig es ist m&#252;&#223;tet ihr aber auch bei HorizontPeople sehen, die Registrierung ist eine Sache, es mit Leben zu f&#252;llen eine andere. Die Schaffung sozialer Interaktion wird die gro&#223;e Aufgabe f&#252;r die Kommunikations-Branche sein und ist in der Tat eine Frage der Konzepte und nicht nur der Technik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Olaf da gebe ich Dir volkommen recht. Wie schwierig es ist m&#252;&#223;tet ihr aber auch bei HorizontPeople sehen, die Registrierung ist eine Sache, es mit Leben zu f&#252;llen eine andere. Die Schaffung sozialer Interaktion wird die gro&#223;e Aufgabe f&#252;r die Kommunikations-Branche sein und ist in der Tat eine Frage der Konzepte und nicht nur der Technik.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Warum der Social-Media-Motor stottert &#124; tweakfest</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11549</link>
		<dc:creator>Warum der Social-Media-Motor stottert &#124; tweakfest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:33:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Quelle: http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Quelle: <a href="http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/">http://off-the-record.de/2009/.....-stottert/</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schenk</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11547</link>
		<dc:creator>Frank Schenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>... bzw. des Nutzungsrechts nat&#252;rlich!

gru&#223;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; bzw. des Nutzungsrechts nat&#252;rlich!</p>
<p>gru&#223;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schenk</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11546</link>
		<dc:creator>Frank Schenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:33:21 +0000</pubDate>
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		<description>Olaf, das hast du sch&#246;n zusammengefasst! 1+ mit Auszeichnung

Falls ich das mal f&#252;r nen Kunden brauche, meld ich mich wegen des Urheberrechts :)

gru&#223;, Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Olaf, das hast du sch&#246;n zusammengefasst! 1+ mit Auszeichnung</p>
<p>Falls ich das mal f&#252;r nen Kunden brauche, meld ich mich wegen des Urheberrechts <img src='http://off-the-record.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>gru&#223;, Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Flohrida (Floh)</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/03/24/warum-der-social-media-motor-stottert/comment-page-1/#comment-11859</link>
		<dc:creator>Flohrida (Floh)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Artikel zu Social Media Bem&#252;hungen deutscher Firmen http://tinyurl.com/cgprgm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel zu Social Media Bem&#252;hungen deutscher Firmen <a href="http://tinyurl.com/cgprgm">http://tinyurl.com/cgprgm</a></p>
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	</item>
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