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	<title>Kommentare zu: Kindle: Das Danaergeschenk für Zeitungen</title>
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	<description>Blog für Marketing, Werbung, Medien und Social Media</description>
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		<title>Von: Vroni</title>
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		<dc:creator>Vroni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 01:14:36 +0000</pubDate>
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		<description>Nachteil von Kindle: 
1. Blöder Name
2. Man kann darin keinen Fisch einwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachteil von Kindle:<br />
1. Blöder Name<br />
2. Man kann darin keinen Fisch einwickeln.</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://off-the-record.de/2009/05/12/kindle-das-danaergeschenk-fuer-zeitungen/comment-page-1/#comment-12181</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 20:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Geben die Menschen ihre Zeitung wirklich so oft aus der Hand? Vielleicht liegt es an mir, aber mir versucht man nicht ständig, eine ausgelesene Zeitung in die Hand zu drücken. Die FAZ würde ich dabei dankend annehmen.

Das echte Problem wurde hier gar nicht angesprochen: Die Familienausgabe. Denn eines wird man kaum vermitteln können: mehrere Abos für einen Haushalt.

Für das Weiterreichen / Empfehlen einzelner Artikel sollte sich leicht eine Lösung finden können: Man könnte die E-Mail-Adresse oder eine Art Empfänger-ID für E-Book-Reader eingeben und dem Empfänger einen Link direkt vom Verlag schicken lassen.

Solche Probeartikel sind die ideale Werbung für die Publikation und überdies käme der Verlag näher an diese potenziellen Abonnenten heran.

Andererseits: Ist DRM erforderlich? Reicht nicht auch ein digitales Wasserzeichen? Immerhin sind die Abonnenten dem Verlag doch eh bekannt. Während der Verlag im Web bei Gratis-Inhalten seine Abonnenten nicht kennt und der Leser diese Daten vielleicht nicht preisgeben möchte, kennt der Verlag den Abonnenten doch sowieso.

Dann wäre das Mitlesen der Familienmitglieder (Stichwort Privatkopie) auch wieder kein Problem mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geben die Menschen ihre Zeitung wirklich so oft aus der Hand? Vielleicht liegt es an mir, aber mir versucht man nicht ständig, eine ausgelesene Zeitung in die Hand zu drücken. Die FAZ würde ich dabei dankend annehmen.</p>
<p>Das echte Problem wurde hier gar nicht angesprochen: Die Familienausgabe. Denn eines wird man kaum vermitteln können: mehrere Abos für einen Haushalt.</p>
<p>Für das Weiterreichen / Empfehlen einzelner Artikel sollte sich leicht eine Lösung finden können: Man könnte die E-Mail-Adresse oder eine Art Empfänger-ID für E-Book-Reader eingeben und dem Empfänger einen Link direkt vom Verlag schicken lassen.</p>
<p>Solche Probeartikel sind die ideale Werbung für die Publikation und überdies käme der Verlag näher an diese potenziellen Abonnenten heran.</p>
<p>Andererseits: Ist DRM erforderlich? Reicht nicht auch ein digitales Wasserzeichen? Immerhin sind die Abonnenten dem Verlag doch eh bekannt. Während der Verlag im Web bei Gratis-Inhalten seine Abonnenten nicht kennt und der Leser diese Daten vielleicht nicht preisgeben möchte, kennt der Verlag den Abonnenten doch sowieso.</p>
<p>Dann wäre das Mitlesen der Familienmitglieder (Stichwort Privatkopie) auch wieder kein Problem mehr.</p>
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