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T-Mobile schwimmt synchron im Freibad

19. Juni 2009
von Olaf Kolbrück

Werbung lügt und T-Mobile mit dem neuen Flash-Mob von Saatchi & Saatchi erst recht: Erstens ist es im Sommer nie so sonnig, schon gar nicht bei den Briten, zweitens ist es in Freibäderm nie so leer, außer morgens beim Seniorenschwimmen und drittens ist ein iPhone bestimmt nicht wasserdicht. Obendrein habe ich angesichts der Masse an Massenszenen in der Werbung langsam das Gefühl, dass für einen uniquen Auftritt allmählich mal Werbung ohne Stadienaufmärsche  ganz hübsch sein könnte.

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Kommentare zu “ T-Mobile schwimmt synchron im Freibad ”

  1. Max am 19. Juni 2009 um 15:17 Uhr

    Es stellt sich einfach nur Gähnen ein. Die Werbetreibenden halten die Konsumenten immer für ganz schön dumm. Muss man mal sagen. Ei, ei, ei. Mich macht so ein Spot Null an.

  2. sago am 19. Juni 2009 um 17:02 Uhr

    Also, ich muss sagen, der Spießer ist manchmal ja schon einer. Stringenz ist beim Zeitstehlen zwar sehr wichtig, und der Produktnutzen wird bei diesem Film nur äußerst plakativ eingebunden, aber ich fand ihn trotzdem super :) Ist dann halt ein Image-Spot.
    Ich habe auch kein iPhone im Wasser gesehen. Was mir aufstieß, ist, dass der Junge am Ende keine ordentliche Bombe schafft.

  3. Hermann Hesse am 19. Juni 2009 um 19:53 Uhr

    Jedenfalls besser als als die Hausfrau, die sich waaaaaaaahnsinnig freut, dass ihr Lieblings-Deoroller jetzt in einem ganz neuen Styling daherkommt. Oder?

  4. Ralf am 20. Juni 2009 um 02:35 Uhr

    Von dem Jungen am Ende hatte ich mir mehr “Pointe” versprochen. Aber dann doch nur Kuschelkurs… langweilig.

  5. OlafKolbrueck am 21. Juni 2009 um 16:06 Uhr

    @sago was hat denn das nun schon wieder mit demSpießer zu tun?

    @Hermann Hesse
    Ich glaube manchmal, oder sollte ich sagen, ich fürchte manchmal, dass solche Werbung immer noch Kunden anspricht. Das sind vielleicht sogar die gleichen, die Karstadt für einen tollen Laden und Middelhoff für einen großen Sanierer halten.

  6. Mehr Licht am 22. Juni 2009 um 19:06 Uhr

    Tja, kann die Meinung sehr gut nachvollziehen. Dass der Spot kein echter Mob ist sondern ein halbherziges Schauspiel ist jede Sekunde präsent und lässt den Clip unglaubwürdig und lächerlich erscheinen. Nicht mein Ding.

  7. Jonas am 22. Juni 2009 um 19:45 Uhr

    Warum sollten die Werbekunden das denn anders machen als die Werber? Die haben doch auch so ihre Züge von denen sie einfach nicht wieder herunterspringen wollen. Wie z.B. die Verwendung von völlig unpassenden Anglizisment wie “unique”, wo es doch passende Worte im Deutschen gibt? ;)

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